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Tirrell Kitano
Tirrell neu.jpg
Beschreibung
Spezies:

Shi'ido

Geschlecht:

weiblich

Haarfarbe:

weiß

Augenfarbe:

blau

Körpergröße:

1,70 m

Biografische Daten
Geburtsdatum:

41 vY

Geburtswelt:

Lao-mon

Posten/Tätigkeit:

Captain Refuge

bevorzugte Waffen:

Laserpeitsche

Kopfgeld:

11.000 Credits

Admina
RS-Gruppe(n):

StarFire

Spieler:

Ainomina


Tirrell Kitano ist die Squadleaderin des Republic Marine Omega Squads auf der EF76-B StarFire.

LebenslaufBearbeiten

Geburt und Entfremdung (41vSY - 09vSY) Bearbeiten

Tirrell Kitano wurde 41vSY auf ihrem Heimatplaneten Lao-mon als 3. von 5. Geschwistern geboren. Ihre Familie besaß ein kleines, ländliches Gut unweit der Hauptstadt und verkaufte ihre landwirtschaftlichen Produkte. Nach Familientradition muss Tirrell schon im Alter von 4 Jahren bei leichten Tätigkeiten mithelfen und ihre Mutter unterstützen. Wie alle Shi'ido besuchte Sie ab ihrem 7. Lebensjahr die Bildungseinrichtungen. Auf einem der Stadtbesuche wird ihrer Klasse auch der Raumhafen gezeigt wo aber nur wenige Schiffe start bzw. landeten. Dennoch war Tirrells Interesse für die Raumfahrt geweckt. Neben der Raumfahrt beschäftigte sich die junge Tirrell wie so viele ihres Alters mit Kampfsportarten. Durch die Vorfälle mit Kolonisten sowie aufgrund der Lebensbedingungen in der ländlichen Gegend war das Training in mehreren Kampfsportarten eine Pflicht für jugendliche geworden. In der Schule fiel sie zwischenzeitlich durch ihr hohes Konzentrationsvermögen, ihrem guten Gedächtnis und ihrer hohen Fingerfertigkeit auf. Dies ermöglichte ihr den Zuspruch eines der sehr rar gesähten Studienplätze für Weltraumtechnik welchen Sie mit 21 Jahren annahm.

Mit der Wahl des Hauptstudienfachs Weltraumtechnik entfremdete Sie sich immer mehr von ihrer Familie, welche sie eher in der Führung des Heimbetriebes sah. Nach mehreren gewaltsamen Versuchen durch ihren Vater, ihr Interesse am Weltraum zu beenden, wusste Sie, das ihre Zukunft nicht auf ihrem Heimatplaneten lag. Da die Volljährigkeit aber erst mit 61 Jahren erreicht wird, und sie damit noch nicht die Befugnis hatte eigene Entscheidungen zu treffen legte Sie ihre Abflugpläne erst auf Eis. 

Im Alter von 31 Jahren beendete Sie ihr Studium und ihr Vater erhoffte sich nun ihre Mitarbeit im Heimbetrieb. Tirrells Pläne sahen anders aus. Nach einer weiteren größeren Diskussion mit ihrem Vater schlich sich Tirrell zum Raumhafen, wo Sie einen Händler fand der bereit war sie mitzunehmen. Da sie aber über keine eigenen finanziellen Mittel verfügte, lies sie sich auf den Handel der Mitarbeiter ein. Dieser war natürlich mehr als begeistert eine echte Shi'ido zu seiner Crew zählen zu können, welche auch noch über ein abgeschlossenes Studium und Kampfausbildung verfügte, Etwas wehmütig schaute Sie auf die nächtliche Hauptstadt während der Frachter abhob und langsam in Richtung Weltraum flog.


Orientierungslos (09vSY - 01vSY)Bearbeiten

Tirrell arbeitete 3 Jahre für den Händler. In dieser Zeit lernte sie mehr über die Gepflogenheiten im Weltraum und auf interstellaren Handelsrouten als ihr jede Schule auf ihrem Heimatplaneten hätte beibringen können. In Zeiten der Alienfeindlichkeit hatte Tirrell es nicht einfach und litt unter der imperialen Restriktionen. Aufgrund ihrer Herkunft kam es vermehrt zu Personenkontrollen da die Scanner des Imperiums ihre Spezies nicht hundertprozentig einordnen konnten. Der Händler bildete Tirrell in den intergalaktischen Handelsgesetzen sowie in verschiedenen Schiffssystemen aus. Das Ende der Zusammenarbeit war ein erfreuliches. Tirrell verlies das Schiff auf Corellia um sich neu zu orientieren. An ihr nagte immer noch ihre "Flucht" vor dem eintönigen Leben bei ihrer Familie. Sie war sich unsicher ob sie nach dieser Exkursion nicht vieleicht doch zurück zu ihrem Heimatplaneten fliegen sollte. Zu ihrem Leidwesen stellte Sie fest, dass das Geld, welches Sie in den letzten Jahren verdient hatte, für eine Passage zu ihrer Heimatwelt nicht ausreichen würde.

Nach mehreren Jobs in verschiedenen Dienstleistungsbereichen wurde Tirrell von einer Gruppe angesprochen, welche sich im freien Sicherheitsgewerbe betätigte. Man bot ihr weitreicherende Ausbildungen im Bereich Waffen, Fahrzeuge und Computer an, wenn sie sich der Gruppe anschließen würde. Sie geriet an die Söldnergruppe "Black Wolves", welche neben weitgefächerten, illegalen, Aktivitäten auch offizielle Aktivposten zur Gebäudesicherung vermietete. Hier kam sie zum ersten mal mit der Thematik der Informationsbeschaffung in Berührung und lernte schnell ihre formwandlerischen Fähigkeiten einzusetzen. Während einer der Informationsbeschaffungsaufträge flog ihr Team auf und wurde von Sicherheitskräften umzingelt. In dieser Zwangslage sah Tirrell für sich keinen anderen Ausweg außer die Gestallt einer vorbeigehenden Passantin (Ihre spätere dauerhafte menschliche Form) anzunehmen. Für sie selbst überraschend, und auf die Stresssituation zurückführend, gelang ihr die Veränderung. Dank dieser Fähigkeit konnte sie der Verhaftung entgehen. Die zunehmende Fremdenfeindlichkeit auf Corellia und der imperiale Einfluss auf die Sicherheitskräfte brachte Tirrell in die Zwangslange diese neue Form immer häufiger und länger anzunehmen.

Mittlerweile operierten verschiedene Rebellengruppen über den Planeten und so war es auch an den "Black Wolves", diese gegen Geld zu unterstützen. Bei einem dieser Aufträge lernte sie "Joshua Parko" kennen, einen jungen Corellianer, welcher sich einer der Rebellengruppen angeschlossen hatte. Joshua Parko traf sie immer nur in ihrer neuen menschlichen Form an und kam ihr in verschiedenen Aufträgen immer näher. Auch Tirrell entwickelte Gefühle und so kam es das Sie kurze Zeit später ein Paar wurden. Nach einigen Monaten Beziehung wollte Tirrell Joshua die Wahrheit über ihre Herkunft und Art erzählen. Gerade als Sie sich auf den Weg zu Joshuas Wohnung machen wollte kam im "Black Wolves" HQ die Meldung eines Imperialen Angriffs auf eine der Rebelleneinrichtungen an. Dieser Angriff galt einer eher unbedeutenden Relaisstation, welche die Kommunikation mehrere Rebellengruppen im corellianischen Raum koordinieren sollte. Da dies weder Joshua noch Sie betraf ging Sie mit einem mulmigen Gefühls ob der zu erwartenden negativen Reaktion ihres Freundes in dessen Wohnung. Dieser war nicht da und so wartete Sie auf seine Rückkehr. Nach mehreren Stunden des Wartens beschlich sie das Gefühl das hier etwas ganz und gar nicht stimmen konnte. Nach Rücksprache mit ihrem Headquarter erfuhr sie dass bei der Relaisstation ein Training für Funker durchgeführt wurde. So wie es aussah wurde Joshua Opfer des imperialen Angriffs. Ihr Aufschrei weckte das gesamte Haus und kurze zeit später hörte sie das nähern von Sicherheitskräften. Nachdem Sie sich aus dem Staub gemacht hatte, schlich sie sich in die Halle, wo die toten Rebellen aufgebahrt waren und fand tatsächlich ihren geliebten Joshua. Sie wendete sich von den "Black Wolves" ab und gab sich ganz und gar ihrer Trauer hin. Erst nach mehreren Monaten des Wütens gelang es ihr sich zu beruhigen und Rachepläne zu schmieden. Als einzige Möglichkeit die Rache aus durchzuführen sah sie 01vSY den Beitritt zu einer Rebellengruppe, welche sich kurz darauf der neugegründeten Rebellenallianz anschloss.

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Kampf für die Freiheit (01vSY - 04nSY)Bearbeiten

Während eines Aufklärungsauftrages für die Rebellenallianz begegnete Sie "Sira Torwal", welchen den Auftrag hatte geeignete Kandidaten für den neugegründeten Allianzgeheimdienst auszuwählen. Gemeinsam mit der jungen Agentin absolvierte Tirrell mehrere Aufträge um Informationen über imperiale Truppenbewegungen zu beschaffen. Hierbei verfeinerte sie die Kunst des Formwandelns um sich ihrer Umgebung anzupassen. Auf diese Fähigkeit wurde auch Sira aufmerksam und sprach eine Empfehlung aus, Tirrell in den Geheimdienst aufzunehmen. Hierbei sollte sie nicht nur Informationen über Truppenbewegungen beschaffen sondern bekam auch Aufträge zur Eliminierung imperialer Offiziere auf Schlüsselpositionen. Hierbei war stets Sira ihre Führungsoffizierin, welche sich in der Hierarchie des Geheimdienstes schnell hochgearbeitet hatte.
Nachdem die Pläne des 1. Todessterns der Rebellenallianz zugespielt werden konnten oblag es mehreren Agenten die Richtigkeit der Informationen und die der gefundenen Schwachstelle zu überprüfen. Hierzu wurden verschiedene Agenten entsandt, darunter auch Tirrell. Während der Schlacht von Yavin war Tirrell Kitano auf dem Rückflug zur Basis um ihre ausgewerteten Daten zu übergeben. Als sie dort ankam war die Evakuierung bereits in vollem Gange.

In den folgenden 3 Jahren stieg sie als Protegé von Sira Torwal in den Reihen des Geheimdienstes auf und wurde in verschiedenen Teams, den sogenannten "Offizierkillern" eingesetzt. Diese Teams hatten die Aufgabe imperiale Offiziere auszuhorchen und dann zu töten. Diese, von der Führung nicht genehmigten Missionen, versc
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Tirrell während eines Einsatzes

hafften der Rebellenallianz einen gezielten Informationsvorsprung vor den imperialen Häschern, was es den Rebellen ermöglichte auf imperiale Truppenbewegungen nicht nur zur reagieren sondern auch gegen diese zu agieren. Als Agentin des Geheimdienstes bewegte sie sich in den Reihen der Rebellen ohne dass sich ihr die Möglichkeiten von Freundschaften eröffneten. Einsam und ohne irgendwelche sozialen Kontakte außer mit ihrer Führungsoffizieren und gelegentlichen Teamarbeiten flüchtete Tirrell sich immer mehr in ihre private Abgeschiedenheit.

3nSY arbeitete Sie gerade in der Hauptbasis auf Hoth mit Sira an einem Geheimdienstbericht für die Einsatzführung als die Meldung eines Angriffs durch die Gänge schnellte. Die durchzuführenden Anweisungen für den Geheimdienstbereich waren von Tirrell und Sira verfasst worden und so lief für die beiden alles fast marionettenhaft ab. Während sie Datenspeicher löschten, sie verfügten in der mobilen Geheimdienstbasis Kopien, scherzten sie noch über die rüpelhafte Art der Imperialen Angriffstaktiken. Erst als das Eis um sie herum von den Einschüssen der sich nahenden ATAT Walker erzitterte wurde ihnen der Ernst der Lage bewusst. Als sie schlussendlich evakuiert wurden gehörten Sie zum letzten Drittel der Flüchtlinge und mussten mit anschauen wie einer der Frachter von den Turbolasern eines Sternzerstörers zerrissen wurde. Das rabiate und Rücksichtlose Vorgehen des Imperiums bestärkte sie in ihrem Vorhaben die Rebellen bei ihrem Kampf weiter zu unterstützen.

Ihr Vorgehen in den folgenden Monaten glich sich immer mehr dem des Imperiums an. Sie genoss es regelrecht Imperiale Offiziere und Unteroffiziere bei Ihren vorgesetzten zu diskreditieren oder direkt Umzubringen, beides führte meistens auf das gleiche hinaus. Niemals dachte sie an die Familien der Opfer ihres langsam beginnenden Größenwahns.

Während eines Auftrages mit einem der Killerkommandos war es ihre Aufgabe einen Sprengsatz an einer Gleiter-Limousine anzubringen. Gerade nach getaner Arbeit löste ein Agent in ihrem Trupp den Alarm einer nahgelegenen Sicherheitsanlage aus. Tirrell welche sich gerade auf dem Weg zum Evakuierungspunkt befand wurde von Sicherheitskräften verhaftet und unter Mutmaßung eines Einbruchs in die Örtliche Polizeizentrale zur Identifikation gebracht. Aufgrund des wissens, das ihr Team sie jederzeit würde befreien können, lehnte sich Tirrell zurück und spielte mit dem zuständigen Beamten ein Katz und Maus Spiel auf Zeit. Doch die Hilfe blieb aus. Nachdem sie die Nacht in einer Untersuchungszelle verbracht und am Folgetag den Imperialen Streitkräften übergeben werden sollte, plante sie ihre eigene Flucht. Dank der Möglichkeit des Formwandelns konnte sie sich aus ihren Fesseln befreien und über die Lüftungsschächte des Gebäudes fliehen. In der sicheren Zuflucht nutzte sie die vorhandenen Kommunikationsmittelum sich von einem anderen Evakuierungsteam abholen zu lassen. Zurück in der Basis stellte sie fest, dass man bereit war sie zu opfern. Ein Rettungsversuch war auch von Seiten Siras ausgeschlossen worden. Das Verhältnis zwischen Tirrell und dem Geheimdienst erreichte einen Tiefpunkt als man ihr wichtige Ressourcen für ihre Aufträge verweigerte und man ihr Empfahl doch zu Improvisieren, mit dem Hinweis auf die schnell schwindenden finanziellen Mittel der Allianz. Nach einem Streit mit Sira stellte Tirrell im Affekt den Antrag auf Versetzung zu einer beliebigen anderen Einheit oder Teilstreitkraft. Sira beruht sich mit den anderen Leitern des Dienstes und man versetzte sie, aus Sicht von Tirrell als Strafe, zu den Marines. Tirrell vermutete das dieses Vorgehen ihr zeigen sollte, wie gut sie es beim Geheimdienst hatte und das sie dort für die Allianz weitaus nützlicher sein dürfte.

Zum ersten mal mit festen Regeln und einer militärischen Hierarchie konfrontiert brach für Tirrell eine Welt zusammen. Als Corporal war es ihr hier noch weniger möglich ihren Kopf durchzusetzen und stellte fest das die Soldaten noch schlechter ausgerüstet und ausgebildet war. Weiterhin musste sie mit Entsetzen feststellen das viele der Allianzsoldaten ehemalige Imperiale Waffenträger waren. Tirrell wäre aber nicht Tirrell gewesen, hätte sie sich hier nicht ihrer Umgebung angepasst. Zu ihrem Leidwesen wurde sie einer Ausbildungseinheit zugeteilt, welche einigen Soldaten die Arbeit hinter den feindlichen Linien beibringen sollte. Ziel war es, in den unteren Schichten von Coruscant und anderen wichtigen Planeten Partisanen auszubilden um das Imperium von innen heraus zu destabilisieren.

Die Schlacht von Endor besiegelte ihren Wechsel vom Geheimdienst zu den Marines als es ihrer Einheit gelang mit einem Enterteam auf einer imperialen Fregatte einzudringen und so dass Schiff zu übernehmen. Aufgrund der dadurch erbeuteten Codes und Verschlüsslungen war es den Streitkräften möglich die Kommunikation der Imperialen Schiffe zeitweilig zu beeinflussen. Mit Erstaunen und einer Gänsehaut beobachtete sie die Zerstörung des 2. Todessterns durch die Sichtfenster der Brücke des Schiffes.

Jahre der Widerstände (04nY - 16nY) Bearbeiten

folgt bald

Starfire (16nY - 18nY) Bearbeiten

folgt bald

Neuorientierung (18nY - 23nY) Bearbeiten

Die folgenden 109 Jahre waren für Tirrell eine Zeit nicht nur des Wartens. Nach der Trennung der Crew und dem Verschwinden der Starfire kehrte Tirrell zur Neuen Republik zurück und stellte einen Antrag auf Versetzung zurück zum Geheimdienst. Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten wurde sie mit Handkuss wieder aufgenommen und in den Operativen Geschäftsablauf integriert. Als Teil eines kleinen Teams operierte sie vorwiegend im grenznahen Bereich zum Restimperium und zu verschiedenen Anlässen auch gegen Verbündete. Zwischen den verschiedenen Einsätzen, in welchen sie manchmal Wochen lang keinen Auftrag hatte, nutzte sie ihre Möglichkeiten um die anderen Mitglieder der Starfire-Crew im Auge zu behalten.
22nY führte sie ein Einsatz nach Kuat wo sie Informationen einiger Manager der Kuat Drive Yards beschaffen sollte. Der Geheimdienst nahm an, das diese mit verschiedenen imperialen Kriegsherren zusammen arbeiten würden. Tirrells Team konnte die betroffenen Manager identifizieren und vom Rest isolieren. In den folgenden Verhören verstarben zwei der Verdächtigen aufgrund einer falschen Drogenmischung durch den Combat Medic. Im Laufe des Einsatz lernte sie Osur Lapta kennen, einen der Buchhalter der KDY und half ihm nicht unter die Verdächtigen zu geraten. Die beiden freundeten sich an und es entwickelte sich ein stetiger Informationsaustausch, welcher zur Entlarvung der korrupten Manager führte.
Auch nach dem Einsatz blieben Tirrell und Osur Lapta in Kontakt und Tirrell erkannte das sie eventuell jemanden gefunden hatte, der sich mit der galaktischen Finanzwelt auskannte.


Money Money Money (23nY - 25nY) Bearbeiten

Tirrell nutzte Ihre neuen Möglichkeiten beim Geheimdienst um ein eigenes Informationsnetz aufzubauen. Sie verschonte Informanten und kleine Kriminelle um sie als zukünftige Informanten einsetzen zu können. Manche offiziell sanktionierte Tötungen wurden so zwar von ihren Teamkameraden bestätigt, aber nie wirklich durchgeführt. Die schier unermesslichen Geldmittel, welche die Crew der Starfire auf verschiedenen Planeten angelegten hatten, ermöglichten es Tirrell ihre Operationen mit erstklassigen Ergebnissen durchzuführen und dennoch ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Langsam entwickelte sie auch einen Plan für die Zukunft und die Aufgabe, welche ihr in etwa hundert Jahren zugedacht war. Hierzu war der Kontakt zu Osur Lapta, einem Buchhalter der KDY unabdingbar. Mittlerweile eng mit Osur befreundet, zog sie ihn ins Vertrauen und eröffnete ihr den Inhalt des Starfire Paktes. Sie bot Osur an für sie zu arbeiten und sich nur um die Verwaltung und Vermehrung der Starfire Geldmittel zu kümmern. Dafür sollte er ein üppiges Gehalt erhalten. Tirrell eröffnete ihm auch ihr wahres Wesen um Osur klar die Konsequenzen eines Verrats aufzuzeigen. Überwältigt von den Erfahrungen der Starfire und des großen Ziels, willigte er ein und kündigte seine Arbeitsstelle bei der KDY, aber nicht ohne weiterhin mit den Ingenieuren und den Managern in Kontakt zu bleiben. Dies sollte Tirrell später helfen ihr Schiff bauen zu lassen.



CharakterBearbeiten

In Arbeit.

FähigkeitenBearbeiten

In Arbeit.


AussehenBearbeiten

Um sich in der menschlichen Gesellschaft integrieren zu können ist Tirrell gezwungen sich verschiedener menschlicher Gestalten anzunehmen.

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In der Zeit bis zur Legacy Ära war dies ihre bevorzugte Gestalt. Sämtliche Crewmitglieder der Starfire haben sie so kennengelernt. Das Tirrell eine Gestaltenwandlerin ist, hat sie nie öffentlich bekannt gegeben wodurch die meisten annahmen das dies ihre wahres Äußeres darstellt.



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Aufgrund eines Vorfalls mit den Sith (Legacy Ära) war Tirrell gezwungen eine neue Gestalt für den Alltag zu wählen. Über die Probleme, welche diese Änderung mit sich bringen würden, hatte sie nicht nachgedacht weswegen ihr das Fußfassen mit alten Bekannten und Freunden schwerfällt.







HobbysBearbeiten

In ruhigen Minuten, wenn Tirrell sich vom ganzen Trubel zurückzieht zeichnet sie gerne. Ihre Eignerkabine auf der Refuge gleicht einer Galerie von alten Zeichnungen aus Zeiten der Neuen Republik, der Starfirecrew und den verschiedenen Abschnitten ihres Lebens. Ansonsten schreibt Tirrell ein persönliches Logbuch um die Erlebnisse und Erfahrungen an spätere Generationen weiterzugeben und es den Historikern irgendwann zu ermöglichen die Turbulente Zeit rekonstruieren zu können.

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