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Galactic-Alliance

Taash Kede
Taash Kede
Beschreibung
Spezies:

Kel Dor

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

keine

Augenfarbe:

schwarz

Körpergröße:

1,83 m

Besondere Merkmale:
Biografische Daten
Geburtsdatum:

97 NSY

Geburtswelt:

Dorin

Posten/Tätigkeit:

Kommando der Spezialstreitkräfte der Galaktischen Allianz

Einheit:

GAC

Teilstreitkraft:

Special Forces

Fraktion(en):
Admina
RS-Gruppe(n):

GAC

Spieler:

Jahal

Der Kel Dor Taash Kede ist ein Kommandosoldat des Galactic Alliance Commando und ehemaliges Mitglied der Galaktischen Rekonstruktion-Polizei sowie der Attentätergilde. Als Attentäter lebte er unter dem Decknamen Solicitor. Er ist auf Scharfschützenaufträge spezialisiert und arbeitet meist allein oder in sehr kleinen Gruppen.

LebenslaufBearbeiten

Taash unmaskiert

Taash hat nur selten die Möglichkeit, seine Maske abzulegen.

Geboren in die wohlhabendere Familie Kede auf dem stürmischen Planeten Dorin, wuchs Taash mit seiner kleinen Schwester Sha behütet auf. Sein Vater Hush war bei der Planetaren Sicherheit Dorins beschäftigt, während seine Mutter Kunstlehrerin an einer Schule in der Hauptstadt Dor'shan war. Seine Kindheit war daher bestimmt von zwei Extremen: Verbrecherjagd und Kunst. Sein Vater erklärte Taash die Einfachheit des kel-dorianischen Gesetzes. Taashs Mutter Yith wiederum lehrte ihrem Sohn die Schönheit der Künste am Beispiel Dor'shans, der illuminierten und bunten Kuppelstadt. Zu seiner Schwester hatte er niemals ein besonders intimes, noch distanziertes Verhältnis. Man respektierte einander, aber ging seiner eigenen Wege.

Im Alter von 17 Standardjahren schloss sich Taash, dem Wunsch seines Vaters folgend, der Planetaren Sicherheit auf Dorin an, doch war dort nicht glücklich. Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung bewarb sich der junge Kel Dor 117 NSY aus mehreren Gründen bei der Galaktischen Rekonstruktion-Polizei: Sein überfürsorglicher Vater Hush ließ ihn an keinen gefährlichen Einsätzen teilnehmen, was durch seine Mutter auch noch gefördert wurde; Dorin hatte kaum Verbrechen zu beklagen, so dass Taash seine Energie vergeudet sah; und er wollte einfach mehr von der Galaxis sehen. Die beiden schwarzen Löcher, die den Hyperraum-Zugang nach Dorin erschwerten, sah er als Einengung an, aus der er ausbrechen wollte. Er wurde bei der GRP angenommen, aber sollte bald merken, dass sein erlerntes Schwarz-Weiß-Denken ihm in der Galaxis nicht selten Feinde machen sollte.

Nach rund zwei Jahren in der GRP kündigte Taash 120 NSY seine Stellung bereits. Er sah die überbordende Bürokratie als Hinderung seines Berufes. Verbrecher solle man sofort bekämpfen und Schuldige sofort verurteilen. Gerichtsverhandlungen und Anwälte waren ihm so zuwider wie die "humane" Behandlung von Straftätern. Während seiner Dienstzeit hatte er einige Konakte zu Kopfgeldjägern und Attentätern. Meist verliefen diese Zwischenfälle unblutig, doch handelten diese Söldner immer nach ihren eigenen Regeln. Dies beeindruckte Taash sehr, wenngleich er auch die Kehrseite dessen sah. Als Attentäter würde er ein vermutlich kurzes Leben führen. Ein brutales Leben. Ein ungerechtes Leben. Er würde Unschuldige töten müssen, um an Schuldige zu gelangen. Er würde zum Verbrecher werden müssen, um Verbrecher zu fassen. Aber er würde Gerechtigkeit erwirken. Seine Gerechtigkeit.

Den Kontakt zu seinen Eltern brach er bis auf wenige Holocom-Anrufe im Jahr ab, jede andere Beziehung ebenfalls. Er änderte seinen Namen in Solicitor und überlebte - zu seiner eigenen Überraschung - die kommenden sieben Jahre im Dienst der Attentätergilde. 126 NSY schließlich wurde er für ein Attentat Galactic Alliance Commando unter Vertrag genommen. Die Effizienz bei der Zusammenarbeit mit den Kommandosoldaten beeindruckte Taash erneut. Trotz des Misstrauens, das man ihm als angeheurten Söldner entgegenbrachte, ersuchte er die GAC-Direktorin um eine Aufnahme in die Militäreinheit. Ein Jahr später wurde ihm dies gestattet. Da Taash immer noch am Leben war, ihn keiner seiner Aufträge getötet hatte, nahm er an und trat die Ausbildung GA-Commando an.

CharakterBearbeiten

In früher Kindheit wurde er stark von seinen Eltern geprägt. Sein Vater Hush erzog ihm im Sinne des Kel-Dor-Verständnisses von Gesetz und Gerechtigkeit: Wenn jemand ein Verbrechen beginn, war er schuldig und musste bestraft werden. In Einzelfällen schloss dies sogar die Todesstrafe für einfache Ladendiebstähle nicht aus - einer der Gründe für die niedrige Verbrechensrate auf Dorin. Dies bewog Taash, Verbrecher als verdammungswürdige Kreaturen zu sehen. Seine Mutter Yith wiederum brachte ihm Kunst und, damit verbunden, Philosophie näher. Sie glaubte nur eingeschränkt an die teils drakonischen Kel-Dor-Gesetze und versuchte, ihrem Sohn zu lehren, dass jedes Geschehen in der Galaxis kleine Wellen vorausschickt, die andere Ereignisse beeinflussen. Später fand Taash heraus, dass ihre Weltsicht denen der chalactanischen Adepten sehr ähnlich war.

Er zeigte sich fasziniert von den alten Sagen über die Baran-Do-Weisen und besuchte aus Neugier oft ihren Tempel in der Hauptstadt; sehr zum Missfallen beider Elternteile, die sie wie die meisten Kel Dor für alte verrückte Zauberer hielten. Doch gerade dieses elterliche Verbot ließ sich Taash sehr mit Religionen und deren Philosophien beschäftigen. Doch sein Vater Hush selbst glaubte an die Windgeister auf Dorin - etwas, das er niemals zugeben würde. Doch Taash hatte ihn oftmals ein Gebet an die Windgeister richten gehört, kurz bevor er eine Razzia vornahm oder einen anderen gefährlichen Einsatz bestehen musste. Dies alles floss in Taashs Weltbild ein, so dass er - auch durch den desillusionierenden Dienst bei der GRP und der Attentätergilde - später an viele Götter glaubte und sich sein eigenes Pantheon zusammenstellte.

Taash glaubt zwar an absolute Gerechtigkeit; das Schwarz-Weiß-Gerechtigkeitsempfinden der Kel Dor. Doch seine Taten als Attentäter lassen ihn sich selbst hinterfragen. Er tötet andere. Also ist er böse. Aber die anderen tun Böses. Sie verdienten also den Tod. Doch er ist derjenige, der tötet, also damit etwas Böses tut. Diese Gedanken ließen Taash zu einem nachdenklichen Mann heranreifen, der während seiner Einsätze hochkonzentriert und gezielt agiert. Dennoch ist er ein umgänglicher und liebenswürdiger Kel Dor. Man beschreibt ihn als ruhig, mit trockenem Wortwitz bewaffnet und in mancher Lebenslage sogar als herzlich.

FähigkeitenBearbeiten

Taash Martial artist

Als Attentäter musste er gar einmal in die Rolle eines Theaterschauspielers schlüpfen.

„Koh-toh-yah.“

— Tash begrüßt jemanden in der Sprache der Kel Dor

Aufgrund seiner Ausbildung bei der Planetaren Sicherheit Dorin und seiner Dienstzeit innerhalb der Galaktischen Rekonstruktion-Polizei hat Taash einige Erfahrungen mit den Verfahren und Direktiven von staatlichen Sicherheitsorganen. Ebenfalls ist er im Umgang mit gebräuchlichen Schusswaffen versiert und hat sich während seiner Zeit in der Attentätergilde auf Scharfschützengewehre spezialisiert. Im Nahkampf vermag er zwar einige Selbstverteidigungstechniken anwenden zu können, doch fühlt sich im Kampf auf Distanz wohler; nicht zuletzt, da in jedem Nahkampf für ihn die Gefahr besteht, dass jemand seine Antiox-Atemmaske herunterreißt oder beschädigt.

Seine GRP- und Gilden-Zeit brachten ihn in Kontakt mit der Unterwelt verschiedener Planeten, von Coruscant über Byblos bis Eriadu. Einige dieser Kontakte könnten in der Gegenwart sogar noch am Leben sein.

Taash beherrscht die Kel Dor und Basic als Muttersprachen. Sein Huttisch ist mittelmäßig und er beherrscht ein paar Brocken der Handelssprachen Bocce und Minnisiat.

Hinter den KulissenBearbeiten

Der Charakter befindet sich noch in der Entwicklung für die Legacy-Ära, so dass sämtliche Angaben mit Vorbehalt zu genießen sind.

Als Charakterhema für Taash Kede dient Breathe von Alexi Murdoche.

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