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Rafael Lanart
Rafaellanart
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

blond

Augenfarbe:

grün

Körpergröße:

1,76 m

Besondere Merkmale:

zwei Beinprothesen

Biografische Daten
Geburtsdatum:

13:03:10 vE (6 vSY)

Geburtswelt:

Lianna

Posten/Tätigkeit:

Führer der Dritten Rotte

Rang:

First Lieutenant

Einheit:

Harpyien-Staffel, 1./Jägergruppe 179

Teilstreitkraft:

Sternjägerkorps

Fraktion(en):

Galaktisches Imperium

Admina
RS-Gruppe(n):

Harpyien

Spieler:

Melenis

„Kannst mich Lanart nennen.“

— First Lieutenant "Weasel" Rafael, Pilot der Harpyien-Staffel

Seit 11 nSY gehört Rafael Lanart der Harpyien-Staffel in der 179. Imperialen Jägergruppe an. In der Zeit gelang ihm zuwider einer Degradierung dennoch der Aufstieg zum aktuellen Führer der Dritten Rotte mit der Kennnummer 9. Weasel, so sein Rufzeichen, jagt an der Seite seines Flügelmanns Wes Parkkar.

LebenslaufBearbeiten

Rafael wuchs als Einzelkind eines Industriellen auf dem Planeten Lianna auf. Seine Familie war durchaus wohlhabend und ist es immer noch. So lebten sie auch in einem Gebiet, welches überwiegend nur den reicheren Familien vorbehalten war. Die Firma seines Vaters lief gut und das Glück schien für sie alle zu sorgen. Als er etwa fünf war, geschah allerdings etwas, das sein Leben total auf den Kopf stellte. Durch einen Unfall, der sich im Büro seines Vaters ereignet hatte, verlor Rafael seine Mutter. Schon schwer genug für ihn nun Halbwaise zu sein, beschuldigte man ihn sogar noch den Unfall ausgelöst zu haben, da er zu dem Zeitpunkt auch mit in dem Büro war und seine Art Dinge auszuprobieren, zu untersuchen und verändern zu wollen, schon früh bei ihm sich ausgeprägt hatte und sich auch später noch weiter entwickelte.

Sein Vater brach darauf den Kontakt zu dem jungen Lanart zunehmend ab und überließ ihn auch immer öfters lieber fremden Leuten, die ihn weiter aufziehen sollten und vergrub sich lieber in seine Arbeit, um seine Trauer zu verarbeiten. Rafael, der anfangs selbst noch unter Schock gestanden hatte, wurde nun von Privatlehrern und anderen Aufpassern betreut, was er anfangs einfach nur hinnahm, ja sogar fleißig war, doch mehr und mehr begann er zu rebellieren, je älter er wurde. Seine durchaus schlauen Einfälle erwiesen sich dabei zusehend als Plage für seine Kindermädchen und Lehrer.

Mit Zehn begann er immer wieder von Zuhause abzuhauen, um in der urbanen und stark industriellen Umgebung sich mit anderen Kindern und Jugendlichen auf der Straße zu treffen, dort gar eine Art Gemeinschaft fand und sich bei zum Teil Gleichgesinnten verstanden fühlte. Nicht selten wurde er dann wieder im Auftrag des Vaters dann von Ordnungskräften gesucht und zurückgebracht. Oft bekam er daraufhin Stubenarrest, was er akzeptierte, bis er sich wieder davon stehlen konnte. Es dauerte nicht lange und der junge Rafael hatte einen ständigen Begleiter, der auf ihn aufpassen sollte. Doch auch das ließ ihn nicht davon abbringen, wieder aus seinem Elternhaus zu verschwinden, ja er schaffte es sogar seinen Aufpasser später miteinzuspannen, so dass er ohne das Wissen seines Vaters wieder mehr Zeit bei seiner Clique verbringen konnte.

Von da an begann er sich auch mehr mit dem Rennsport zu beschäftigen, der ihn schon vorher fasziniert hatte. Trotz seiner Jugend verstand er schnell die grundlegenden Dinge und er lernte mit kleineren Speedbikes umzugehen, so dass er mit dreizehn schon seine ersten Rennen fuhr. Schnell wurde er im Untergrund, in dem er und die illegalen Straßenrennen sich bewegten, zu einer gewissen Größe, und man kannte seinen Namen, als er mit fünfzehn gar Vizemeister auf den Bikes wurde. Er wies oft eine halsbrecherische Art und sehr schnelle Reflexe auf, die ihm dabei zu Gute kamen und die auch von den Zuschauern begrüßt wurden. In der Zeit fand er häufig Zuflucht in der Bar seiner gutmütigen Tante Veeloni und half sommerlang als Kellner aus. So verdiente er sich seine Credits und genoss ein gelegentliches Obdach abseits seines Vaters.

In Hinblick auf seine Motorsportambitionen Rafael wollte weiter hinauf und begann sich für die Königsklasse, die Podrennen, zu interessieren, die noch schneller und gefährlicher waren. Sein Vater war von seiner Karriere weniger begeistert und versuchte es ihm immer wieder, wo er konnte, zu verbieten, aber er ließ sich schon lange nichts mehr von ihm sagen und schaffte es sogar Material für einen eigenen Pod bei seiner Firma zu erschleichen, während er den Rest über Sponsoren bekam. Lange Zeit schraubte er daran herum und fuhr nebenbei Rennen in geliehenen Pods. Er war gerade sechszehn geworden, als er endlich seinen eigenen Gleiter an den Start eines der größten illegalen Straßenrennen brachte und damit auch gewinnen wollte. Doch sein Glück hatte ihn dieses Mal anscheinend verlassen und ließ seinen Traum jäh zerplatzen. So zerbrach mitten im Rennen eine der beiden Antriebsgondeln und ließ den Renngleiter in einem Feuerball aufgehen.

Erst fast vier Wochen nach dem Unfall wachte er wieder auf der Krankenstation auf, mit der schrecklichen Nachricht, dass seine Beine bei dem Unfall zerfetzt worden waren und er ohne Hilfe nicht wieder gehen könnte, geschweige denn richtig Bike oder einen Pod zu fahren. Sein Vater erwies sich allerdings so kühl, wie Rafael' ihn kannte. So würde er ihm die teuren Prothesen nur finanzieren, wenn er auf eine der Imperialen Akademien ginge, damit man ihn dort endlich erzöge.

Vor die Wahl gestellt, zögerte er noch etwas, doch ging dann den Deal ein. Allerdings war von da an sein Vater für ihn nichts mehr wert. Er hasste ihn regelrecht, zumal er auch nur die stählernen Hilfen ohne die für ihn wichtige synthetische Haut darüber bekam, die noch viel teurer war, so dass er sie fortan versuchte zu verstecken.

Schon bald darauf fand er sich auf Corulag ein, um dort seine Ausbildung als Pilot für das Sternjägerkorps aufzunehmen. Es schien für ihn am besten geeignet und er interessierte sich wenigstens etwas dafür. Die schnellen Sternjäger schlugen ihn in den Bann und er lernte schnell damit umzugehen. Er hatte jedoch immer wieder Schwierigkeiten mit dem nun dazugekommenen dritten Raumvektor, der einem Jäger zur Verfügung stand und mehr zuließ als bei einem Bike. Doch allem zum Trotz veränderte der militärische Drill ihn kaum. So fiel er schnell durch Ungehorsam und andere Dinge auf, verschrottete mehrere Trainingsmaschinen und verließ sogar ohne Erlaubnis öfters einfach die Akademie nachts um sich zu vergnügen, was ihm mehrfache Strafen einhandelte. Die meisten der anderen Kadetten mieden ihn daher auch, was ihm nur recht war.

Als Konsequenz davon wurde er nach dem ersten Jahr von der Akademie verwiesen und kam auf die Akademie nach Brentaal IV, die eine härtere Ausbildung und höhere Strafen besaß, dafür aber auch besser war. Auch hier rebellierte Rafael, so dass er nahezu immer allein war. Doch er verstand es zusehends sich mehr und mehr durchzusetzen, ohne Strafen zu bekommen.

Er war achtzehn, als er die Akademie fast abgeschlossen hatte und sich bereits nach einem Sitz in einer Staffel umschaute, als er auch seine spätere Freundin Luna Cortes kennenlernte, die zu einer Weiterbildung dort war. Durch ihre Art hatte sie sogar einen geringen positiven Einfluss auf ihn, so dass er etwas ruhiger wurde. Kurz darauf bekam er dann auch einen Platz in einer geachteten Staffel, der Alpha-Staffel der 179. Jägergruppe – bei den Harpyien.

CharakterBearbeiten

Folgt.

FähigkeitenBearbeiten

Folgt.

Familie und BekannteBearbeiten

Folgt.

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