FANDOM


Starfire-banner

Malanya Asari
Malanya Asari
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

weiblich

Haarfarbe:

dunkelbraun

Augenfarbe:

blaugrau

Körpergröße:

1,80m

Biografische Daten
Geburtsdatum:

103 nY

Geburtswelt:

Coruscant

Posten/Tätigkeit:

Kopfgeldjägerin

bevorzugte Waffen:

Wurfmesser

Kopfgeld:

34.000 Credits

Admina
RS-Gruppe(n):

StarFire

Spieler:

Asari


LebenslaufBearbeiten

Die AnfängeBearbeiten

Malanya wurde auf Coruscant geboren. Im Alter von drei Jahren verlor sie ihre Eltern. Da es keine anderen Verwandten gab, wurde sie in ein Waisenhaus gebracht. Das Einzige, was ihre Eltern ihr hinterließen, war ein Padd. Darin wurde u.a. erwähnt, dass es wohl einen Bruder gab, von dem aber nichts weiter bekannt war. So musste man davon ausgehen, dass es wirklich keine weiteren Verwandten gab.

Sie wuchs in diesem Waisenhaus ohne Liebe und Wärme auf. Machtkämpfe waren an der Tagesordnung, denn sein Essen musste man sich mit Arbeiten in dem Haus verdienen. Die Kleinsten waren dabei immer die Schwächsten. Zunächst gehörte sie zu den Kleinsten, ein mageres kleines Ding, das wenig zum Essen bekam und sich in ihre eigene Traumwelt zurückzog. Je älter sie wurde, umso mehr konnte sie sich auch durchsetzen und die andauernden Kämpfe ließen ihren Körper und Geist stählen.

Die Machtkämpfe untereinander hörten dennoch nicht auf. Es gab verschiedene Gruppen, die sich zusammenschlossen, um jeweils der anderen Gruppe das Leben zu erschweren und den bitteren Alltag noch gefährlicher zu machen. Manchmal kam es bis zu Todesfällen, die jedoch niemanden interessierten, außer der Getötete gehörte einer der Gruppen an. Malanya selbst schloss sich auch einer solchen Gruppe an, aber sie blieb immer die Außenseiterin und richtig ernst nahm sie auch keiner. Aber trotzdem fürchtete man sie. Sie ließ sich grundsätzlich nie etwas gefallen.

Eines Tages kam es wie es kommen musste. Ein Streit eskalierte, in deren Verlauf Malanya ihren Gegner tötete. Dieser war ausgerechnet Beral, einer der Jungen aus der führenden Gruppe. So musste sie im Alter von 12 Jahren aus dem Waisenhaus fliehen. Schutz von ihrer Gruppe konnte sie nicht erwarten. 6 Monate lebte sie auf der Straße. Das Überleben sicherte sie sich durch Diebstähle. Bis sie eines Tages auf den Falschen traf.

Ein Mann schnappte sie am Kragen und war kurz davor ihr den Hals umzudrehen. Die Angst schnürte ihr die Kehle zu. Ihre großen blaugrauen Augen starrten ihm ins Gesicht. Ein Gesicht, hässlich wie die Nacht, von Narben entstellt, dessen Anblick ihr Blut in den Adern gefrieren ließ. Ein plötzliches Lachen aus rauer Kehle ließ sie zusammen zucken. Bevor ihr noch richtig klar wurde, was das zu bedeuten hatte, schnappte er sie einfach wie ein Paket unter dem Arm und marschierte los, quer durch die unteren Regionen Coruscants, dunkle Nischen ausnutzend. Schon bald hatte sie jegliche Orientierung verloren und ergab sich ihrem Schicksal. Ein dunkles Loch sollte für eine Woche ihre Heimat bleiben. Sie bekam ordentliches Essen, doch wusste sie noch immer nicht, was dieser Kerl mit ihr vor hatte.

Nach einer Woche wurde sie aus ihrem „Verlies“ entlassen und musste sich einer Reihe merkwürdiger Verhöre unterziehen. Aber noch immer hatte er sich ihr nicht vorgestellt. Sie durfte jetzt bei ihm bleiben, hatte ein ordentliches Bett, zwei Mahlzeiten am Tag, aber ansonsten langweilte sie sich zu Tode, denn er sprach nicht viel, beobachtete sie nur und sie durfte auch das Haus nicht verlassen. Hinzu kam, dass sie die Hausarbeiten verrichten musste, was ihr gar nicht schmeckte und immer öfters dagegen revoltierte, was jedes Mal mit ein rohen Lachen quittiert wurde, welches sie wiederum verwirrte. Als sie dachte sie würde endgültig hier versauern, kam er eines Tages zu ihr, legte einige Nahkampfwaffen auf den Tisch und verlangte von ihr, sich eine auszuwählen und ihn anzugreifen. Sie sah ihn mit wirrem Blick an, aber ein Knurren von der anderen Seite des Tisches sagte ihr, dass sie das besser tun sollte. Wie der Kampf ausging, war abzusehen. Aber noch nie hatte sie jemanden gesehen, der so schnell auf den Beinen war und so vorzüglich kämpfen konnte.


AusbildungBearbeiten

Als ihre Ausbildung begann, nannte er ihr auch endlich seinen Namen, Trehern Pendrat. Es wunderte sie, dass er auf einmal so viel von sich erzählte, was ihn beinahe sympathisch werden ließ. Mit harter Stimme meinte er dann, dass es unerlässlich sei verschiedene Dinge zu lernen. Ihr Sträuben dagegen half ihr nicht. Zwar hatte sie keine Lust, diesen ganzen Mist zu lernen, aber seine harte Hand und die Aussicht darauf, dass er ihr sein Schiff übergeben würde, überzeugte sie jedoch.

So ging sie nun in die Lehre. Das Schiff selber war eigentlich nur noch ein Schatten seiner selbst, aber sie ließ sich nicht anmerken, wie enttäuscht sie über den Zustand des Schiffes war. Sie lernte bis ins kleinste Detail alles, was sie über ein Schiff wissen musste. Mit der Zeit wusste sie nun auch, mit wem sie es zu tun hatte. Pendrat war ein unabhängiger Kopfgeldjäger. Nur am Rande hatte sie von diesen Leuten gehört. Aber warum bildete er sie zu einem aus? Diese Frage stellte sie sich immer wieder, aber keine Antwort wollte sich einstellen.

Ihre Ausbildung dauerte acht Jahre. Sie war inzwischen 20 Jahre alt und hatte fast alles gelernt, was sie in diesem Bereich lernen musste. Sie lernte, dass man skrupellos bei den Aufträgen sein musste und dass viele der unabhängigen Kopfgeldjäger sich nach dem Kopfgeldjäger Kodex richteten. Besonders nahe legte er ihr, sich daran zu halten, sonst würde sie selber schnell zum Gejagten werden. Nun mit 20 sollte sie ihren ersten Auftrag bekommen, der von ihm organisiert worden war. Der Auftrag beinhaltete den Tod des Gejagten, Malanya konnte nur raten, doch glaubte sie, dass Pendrat diesen gewählt hatte, um zu sehen, ob sie wirklich in der Lage wäre, jemanden zu töten.


Der 1. AuftragBearbeiten

Der Auftrag lautete einen Kriminellen zu töten, der ein Stadtviertel terrorisierte und die Menschen dort in Angst und Schrecken versetzte. Wer den Auftrag erteilt hatte, sagte er ihr nicht. Sie wusste nun was sie zu tun hatte. Sie hatte alle möglichen Informationen, die sie brauchte, um ihm auflauern zu können. Dazu benötigte sie nur ein Scharfschützengewehr. Sie erledigte den Auftrag und wunderte sich danach, dass sie das so kaltblütig ausführen konnte. Von Trehern Pendrat bekam sie keine Anerkennung. Er nickte nur und meinte dann, dass nun ihre Ausbildung beendet wäre und sie nun in Zukunft auf sich alleine gestellt sein würde.


Der AbschiedBearbeiten

Er gab ihr eine Liste mit Kontakten und meinte dann noch mit einem Lächeln: „Du bist anders als die anderen. Deine Schönheit wird dir sehr viele Vorteile bringen“. Bisher hatte sie darauf nie geachtet und es war das erste Kompliment, das ihr jemals jemand gemacht hatte. Aber nun sollte er ihr endlich eine Antwort darauf geben, warum er sie ausgebildet hatte. Sie wollte sich nicht wieder abspeisen lassen, nachdem feststand, dass sie nun ihren eigenen Weg gehen musste. Die Antwort dauerte lange: „Unabhängige Kopfgeldjäger müssen sich um alles selbst kümmern. Wir haben keine Lobby. Umgekehrt, wenn man in einer Gilde lebt, hat man sein Auskommen, wenn man nicht mehr Jäger ist. Unsereins verschwindet irgendwann in der Versenkung und das wollte ich nicht. Irgendeiner sollte sich an mich erinnern, und das bist du. Die wenigsten von uns Alleinkämpfer überleben lange genug.“

Malanya war überrascht über das Geständnis und nun wurde ihr auch klar. warum er sie seinerzeit, mehr oder weniger gekidnappt hatte. Sie schaute ihn ernst an. Sympathiebezeigungen, dass wusste sie, waren nicht angebracht. Sie versprach ihm mit ernsten Worten, dass sie seinen Namen in Ehren halten würde. Ein zufriedener Blick traf sie. Sie ging wie sie gekommen war, ohne noch ein Wort mit ihm zu wechseln, aber sie wusste, er hatte das erreicht, was er wollte.


KarriereBearbeiten

Durch seine Lobby bekam sie schnell Aufträge, die sie gewissenhaft erledigte. Mit der Zeit spezialisierte sie sich auf kriminelle Elemente, mit Politik oder düsteren Geschäften, wollte sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie war so gut ausgebildet, dass sie fast keinen Skrupel kannte. Ihre Persönlichkeit kannte sie nicht. Und die war auch nicht wichtig. Wichtig war die Jagd. Sie verdiente gutes Geld. Da man wusste, dass sie immer gewissenhaft ihre Aufträge ausführte, bekam sie dementsprechend auch heiklere Aufträge. Das meiste Geld, das sie verdiente, steckte sie in Waisenhäuser, in dessen Obhut sie auch einstmals war und dachte, sie könnte so ein gutes Werk tun, das man dort die Jugend besser fördern konnte. So hatte sie zwar nur wenig Geld für sich, doch brauchte sie auch nicht viel. Irgendwann ging sie an den Ort zurück, wo einstmals ihr Ausbilder und Fast-Vater gelebt hatte. Aber das Haus war verlassen, eine Ruine. Alle Spuren waren verwischt. Es schien so, als hätte es ihn nie gegeben. Sie konzentrierte sich nun nur noch auf ihre Aufträge.

Eines Tages bekam sie einen Auftrag eine Twi’lek zu stellen. Eine Frau, die einige Leichen hinter sich gelassen hatte. Sie hatte die Spur schon aufgenommen und sie fast gestellt, als sich jemand einmischte, der nicht vorgesehen war und meinte er müsste diese Frau vor ihr schützen. Eine Schlägerei mit dem Typ, ließ die Twi‘lek entkommen und da der andere, der sich später als Noah Jones vorstellte, ihr fast ebenbürtig war, einigte man sich schließlich, sich die Beute zu teilen. Es war das erste Mal, dass sie sich auf einen solchen Deal einließ. Bisher hatte sie immer nur für sich gearbeitet.

Man ging auf sein Schiff, was alles andere als flugfähig aussah. Es sah eher so aus, als würde es beim Start auseinander brechen. Nun, sie ließ sich überzeugen, dass es doch so war und begleitete ihn. Seine überhebliche Natur und seine Abhängigkeit von Drogen machte die Zusammenarbeit nicht gerade besser. Aber wollte sie die Twi‘lek haben, musste sie sich, wohl oder übel, mit diesem Abschaum abgeben. Ein Deal war ein Deal und auch wenn sie eine freie Kopfgeldjägerin war, keiner Gilde angehörte, so glaubte sie doch, dass man die Ehre der Kopfgeldjäger akzeptieren musste.

Als man dann im Raumhafen des Planeten angekommen war, war es ein leichtes die Twi‘lek ausfindig zu machen. Es fiel ihr auch nicht auf, dass sich Jones äußerst zurück hielt, als sie sich mit der Twi’lek auf einen Kampf einließ, um sie gefangen zu nehmen. Aus dem Hinterhalt paralysierte Jones sie dann unerwartet, nachdem sie die Twi’lek dingfest gemacht hatte. Er nahm die Twi’lek und verschwand. Sie fühlte sich betrogen und hintergangen, dass war sie nicht gewöhnt. Ihre Ehre als Kopfgeldjägerin war getroffen.

Es sprach sich bald herum, dass da jemand gewesen war, der ihr einen Gejagten abgenommen hatte, man lachte hinter ihrem Rücken und die Aufträge gingen zurück. Es ging daraufhin permanent bergab mit ihr. Ihre Ehre war dahin. Sie schwor bittere Rache gegenüber diesem Jones. Sie nahm ihr letztes Geld zusammen und machte sich auf die Suche nach ihm. Rache war ein Gericht das am besten kalt serviert wurde.

Zunächst musste sie sich jedoch um ihr eigenes Schiff kümmern, was ihr von ihrem Ausbilder hinterlassen wurde. Um diese Schrottmühle am Leben zu erhalten, musste sie immer wieder Gelder reinstecken um es flugfähig zu halten. Schließlich reichte das Geld nicht mehr, um die notwendigen Reparaturen vornehmen zu können und sie parkte das Schiff irgendwo. Die Alternative war sich auf Frachter oder anderen Schiffen mitnehmen zu lassen, um die wenigen Aufträge, die sie bekam, erledigen zu können.

In ihrer dunkelsten Stunde traf sie eines Tages auf Tirrell Kitano, die sich zunächst erstaunt zeigte, dass eine Kopfgeldjägerin so herunter kommen konnte. Malanya hatte einen Auftrag, aber kein Schiff. Nachdem sie ihre Geschichte gegenüber Kitano erzählt hatte, erklärte sie sich bereit mit ihr zusammen zu arbeiten. Nach dem erledigten Auftrag konnte sie, dank der Kopfgeldprämie, ihr eigenes Schiff wieder auf Vordermann bringen und verschwand zunächst wieder aus dem Dunstkreis von Kitano. Bessere Aufträge kamen wieder rein und ein Auftrag war für sie eine besondere Herausforderung. Hatte sich doch bisher noch niemand an diese Aufgabe gewagt (Name). Sie nahm tatsächlich auch (Name)gefangen, jedoch hatte sie sich wohl diesmal selbst überschätzt und wurde selbst gefangen genommen.

Anstatt das man sie tötete, wurde ihr die ehrenvolle Gnade erwiesen, weiter zu leben und man verbannte sie nach Hades im Styx System, das härteste Gefängnis des Universums.


CharakterBearbeiten

folgt...

FähigkeitenBearbeiten

folgt...

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki