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Multi-Altitude Rapid Transport (MART)
MATT 01
Allgemeines
Hersteller:

Galentro Heavy Works

Modell:

Multi-Altitude Rapid Transport

Bestimmung:
  • Truppentransporter
  • Kanonenboot
Technische Informationen
Länge:

23,8 m

Höchstgeschw. (Atmosphäre):

980 km/h

Hyperraumantrieb:

nicht vorhanden

Bewaffnung:

Infanterieversion (MART/i):

  • Zwillingslasergeschütz zur Flugabwehr
  • 4 Erschütterungs-raketenwerfer
  • Vierlingslasergeschütz zur Infanterieabwehr

Polizeiversion (MART/e):

  • Zwillingslasergeschütz zur Flugabwehr
  • 2 Luft-Luft-Raketenwerfer
  • 2 Brix-C-Betäubungs-geschosswerfer
  • Vierlingslasergeschütz zur Personenabwehr
  • Wasserwerfer
Kapazitäten
Besatzung:
  • 1 Pilot
  • 1 Co-Pilot und Waffenoffizier
  • 2 Kanoniere
Passagiere:

Infanterieversion (MART/i):

Oder:

  • 16 Soldaten
  • 2 AT-RTs
  • 1 3Z3 Medizinischer Droide

Polizeiversion (MART/e):

  • 20 Polizisten
  • 10 Gefangene in Zellen

Oder:

  • 10 Polizisten
  • 8 Gefangene in Zellen
  • 2 AT-RTs
Einheiten
Indienststellung:

104 NSY

Admina
Fraktion:

Imperium

Der Multi-Altitude Rapid Transport begreift sich als imperialer Enkel des legendären Low Altitude Assault Transport (LAAT) aus den Klonkriegen.

Wie im Fall des berühmten Ahnen existieren mehrere Varianten, die sich in ihrer Aufgabenbestimmung unterscheiden. Für den Kriegseinsatz von Sturmtruppen ist der Multi-Altitude Rapid Transport/infantry, kurz MART/i oder Marty, vorgesehen. Polizeikräfte benutzen den schwächer bewaffneten Multi-Altitude Rapid Transport/enforcement, auch bekannt als MART/e und unter dem Spitznamen Mart(h)e.

GeschichteBearbeiten

Langwierige Rechtsstreitigkeiten um auslaufende Herstellungslizenzen zwangen das imperiale Militär Anfang des zweiten Jahrhunderts ein neues Landeschiff für schnelle Truppentransporte zwischen Weltraum und planetaren Oberflächen zu suchen. Die öffentliche Ausschreibung brachte das Modell Multi-Altitude Rapid Transport, eine Entwicklung des tief im Imperialen Raum beheimateten Bewerbers Galentro Heavy Works, als Sieger hervor. Neben dem Standortvorteil spielte bei dem Zuschlag auch die Ausrichtung auf nach wie vor in Bestand befindliche und weiterhin produzierte Kampfläufer des Typs AT-RT eine Rolle.

Die überwiegend positiven Erfahrungen seitens der Imperialen Armee bewogen schließlich die Imperiale Garde der Hauptwelt Bastion dazu, eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Variante anzufragen. Der Multi-Altitude Rapid Transport/enforcement - im Unterschied zur vorausgegangenen Infanterieversion MART/i - entstand und wurde Ablegern auf anderen wichtigen Planeten des Imperiums wie Muunilist, Yaga Minor, Cassander, Ord Cantrell, Axxila und Ciutric IV empfohlen. Nachrangige Polizeibehörden meldeten ebenso Interesse und folgten als weitere Kontraktoren.

Technische DatenBearbeiten

Sowohl zum Einsatz im Vakuum als auch unter Atmosphärenbedingungen geeignet, zeichnet sich der MART durch eine für Landeschiffe hohe Geschwindigkeit aus. Diese Eigenschaft dient sicherlich auch dazu, die Gefahren zu mindern, aber letztendlich empfiehlt sich bei einer ebenbürtigen Feindmacht eine Eskorte beispielsweise durch TIE Predators. Denn der am Heck befindliche Zwillingskanonenturm ist abgesehen von diversen Werfern die einzige Maßnahme gegen gegnerische Raumschiffe beziehungsweise Fahrzeuge.

MATT Landing

Der MART im Landemodus und beim Abflug.

Die Systeme für verschiedene Flugkörpertypen markieren einen wesentlichen Unterschied zwischen Infanterie- und Polizeiversion. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Werfer von sogenannten Brix-C-Betäubungsgeschossen im Fall des MART/e. Mit ihm ist es möglich, eine Schar Aufrührer binnen Sekunden lahmzulegen. Hierbei kommt die Chemikalie Brix-C, die schon im R-88 Gewehr der Imperialen Garde Verwendung findet, zum großflächigen Einsatz. Vor einem Aufschlag bersten die ausgeschleuderten Geschosse und verteilen das sinkende Aerosol, bis es einen betäubenden Nebel bildet. Ein ausklappbarer Wasserwerfer, der aus dem Transportbereich heraus zu lenken ist, vermag eine gewaltbereite Meute auseinander- und zurückzutreiben. Ein weiteres Merkmal der Polizeiversion ist die Verfügbarkeit von Gefangenenzellen, um Unruhestifter vorübergehend in Gewahrsam zu nehmen.

Der MART ist in der Lage, bis zu zwei AT-RTs nicht nur zu transportieren, sondern unter Gefechtsbedingungen sofort abzuwerfen. Hierbei sitzt der bemannte Kampfläufer mit seinem Rücken zu einer seitlichen Ladetür und springt, falls nötig, sogar aus niedriger Flughöhe nach hinten ab. Das Gefährt und sein Pilot können darauf umgehend an der Auseinandersetzung teilnehmen, sei es ein Sturmlauf auf feindliche Linien oder eine Maßnahme zur Einschüchterung von Aufständischen.

MATT Back

Der MART/i in Rückansicht, zusammen mit einem Geleit aus TIE Predators.

Verzichtet ein MART/i auf jegliches Fahrzeug, kann er bis zu 32 Soldaten, sprich etwa die Stärke eines Sturmtruppenzugs, verladen. Jeder einzelne Transporter führt für gewöhnlich einen Medizinischen Droiden vom Typ 3Z3, ein schlachterprobtes Modell, mit sich, um Verwundungen noch vor Ort zu verarzten.

Hinter den KulissenBearbeiten

  • Der Spieler Katsu entdeckte die spätere Bildvorlage als vermutlich verworfene Konzeptzeichnung für ein Landefahrzeug in den Star Wars: Legacy-Comics. Lui und Jahal verfeinerten Ideen für das Schiff und lehnten die Funktion an die LAAT-Kanonenboote aus der Klonkriegsära an.
  • Im Zuge der Namensfindung des MARTs schlugen sich die Spieler mit allerlei Akronymen und ihrer Auflösung herum.
  • Der MART soll diversen imperialen Rollenspielen als Vehikel dienen, u.a. den Sturmtruppen.

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