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Leroy Jenth
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Beschreibung
Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

rot

Augenfarbe:

gelb

Körpergröße:

1,92m

Biografische Daten
Geburtsdatum:

23:10:09 vP

Geburtswelt:

einer der Monde von Reltooine

Posten/Tätigkeit:

Staffelführer

Rang:

Captain

Einheit:

Harpyien-Staffel, 1./Jägergruppe 179

Teilstreitkraft:

Sternjägerkorps

Fraktion(en):

Galaktisches Imperium

Admina
RS-Gruppe(n):

Harpyien

Spieler:

Allisea

Leroy Jenth, Rufzeichen: Corsair, dient als Kampfpilot im Imperialen Sternjägerkorps. Seit 13 nE (17 nSY) befehligt er als Staffelführer die Harpyien mit der Kennung Harpyie 1 und Jugendfreundin Lisa "Glare" Evar als Flügelfrau an seiner Seite.


LebenslaufBearbeiten

Im Waisenhaus (09vP bis 3vP)Bearbeiten

Die ersten Jahre seines Lebens hat Leroy in einem Waisenhaus zugebracht. Direkt nach seiner Geburt war er anonym dort abgegeben worden. Das Waisenhaus war in einem großen, ziemlich heruntergekommenen Gebäude untergebracht und die Betreiber verdienten sich eine goldene Nase, indem sie die staatlichen Fördermittel einstrichen, den Kindern jedoch nur eine minimale Versorgung zugestanden, die gerade zum Überleben reichte. An diesem ungastlichen Ort erhielt der Junge seinen Nachnamen, welchen er bis zum heutigen Tage trägt. Die Schlafsäle waren nach den Buchstaben des Aurebesh-Alphabetes durchgezählt und Leroy war im Raum Jenth untergebracht.

Zusätzlich hatte man mit einem örtlichen Bergbaubetreiber ein Übereinkommen geschlossen, welcher die älteren Kinder zu einem günstigen Preis mietete und sie in seinen Minen unter härtesten Bedingungen arbeiten ließ. Als Kleinkind noch von dieser Tortur verschont, wurde im Alter von gerade einmal fünf Jahren auch Leroy dieses Los zuteil. Er wurde zu einer Duralium-Mine gebracht und dort in schmalsten Gängen für den Abtransport des Gesteins eingesetzt. Leroy erwies sich als zäh und die unmenschlichen Bedingungen härteten ihn ab. Nichtsdestotrotz wurde seiner Gesundheit in dieser Zeit hart zugesetzt und er erlebte den Tod vieler seiner Kameraden.

In der Obhut der Mutter (3vP bis 2nP)Bearbeiten

Ehe ihm selbst das gleiche Schicksal zuteil wurde, erfuhr sein Leben im Jahre 3vP eine Wende. Seine Mutter Sydney Ca'Rett gedachte sich seiner zu erinnern und das Kind zurückzuholen. Mit Waffengewalt erpresste sie im Waisenhaus den Aufenthaltsort ihres Sohnes und machte sich umgehend auf den Weg. In einer Arbeitspause erwischte sie das Kind schließlich mit einigen seiner Freunde und rettete sie aus dem Bergwerk. Der anderen Kinder entledigte sie sich in einem -hoffentlich- besseren Waisenhaus und nahm ihren Sohn mit sich. Die alleinstehende Frau lebte auf einem eigenen Raumschiff und beteiligte sich damit an allerlei zwielichtigen Geschäften. In diese Umgebung wurde das anfangs noch recht verwirrte und etwas verschlossene Kind nun integriert. Als einziges Kind an Bord erfuhr Leroy eine intensive Sonderbehandlung und wurde von der ersten Sekunde an nach Strich und Faden verwöhnt. Als wolle sie die vergangenen, verlorenen Jahre nachholen, überschüttete sie ihren Sohn geradezu mit Zuneigung und Fürsorge. Es dauerte eine Weile, bis er sich an dieses völlig veränderte Leben gewöhnte, doch bald passte Leroy sich gut ein und genoss die Vorzüge seines Status in vollen Zügen. Allein ein traumatisches Erlebnis während dieser Zeit macht ihm bis heute noch gelegentlich zu schaffen.

In der Obhut des Vaters (2nP bis 7nP)Bearbeiten

Im Alter von elf Jahren gab es 2nP wieder eine einschneidende Veränderung in seinem Leben. Piraten griffen das Raumschiff der Mutter an. Als das Schiff kurz vor der Zerstörung stand, ging der Verbleib des jungen Leroy unter. Seine Mutter sah sich zur Flucht gezwungen und entkam als einzige, ehe die feindlichen Piraten das Raumschiff enterten. Der Junge wurde entführt, Wertgegenstände entwendet und alles andere mitsamt des Schiffes zur vollständigen Zerstörung gesprengt. Leroy erlitt einen schweren Schock. Er hatte die Flucht seiner Mutter nicht bemerkt und wähnte sie in der Explosion verstorben. Ebenso glaubte sie ihn umgekehrt mitsamt der restlichen Crew im Inferno umgekommen und setzte den Piraten auch später nicht mehr nach. Von den Piraten wurde der 11jährige Junge verschleppt und sollte als Sklave auf einem Planeten des Äußeren Rand wieder verkauft werden. Unter schlimmsten Bedingungen wurde er somit auf einen mit weiteren Sklaven bereits völlig überfüllten Transporter verladen. Um den Kontrollen des Imperiums zu entgehen, wählte man verschlungene Routen und war damit entsprechend lange unterwegs.

Unterwegs begab es sich, dass eine Routinekontrolle im Jahre 3nP auf den Frachter aufmerksam wurde und ihn einer genaueren Prüfung unterzog. Die Anwesenheit der illegalen Sklaven konnte dabei nicht lange verborgen bleiben und der Transport wurde somit durch das Imperium gestoppt und festgesetzt. Während die Aufseher und Piloten des Schiffes verhört wurden, brachte man die befreiten Sklaven in einer provisorischen Unterkunft unter. Durch die Mühlen der Bürokratie wurde Leroys Vater Amesis Xadd auf dessen Existenz und Aufenthaltsort aufmerksam. Er holte ihn ab und nahm ihn die Mutter tot glaubend von nun an unter seine Fittiche. Die beiden führten ein sehr unstetes Leben und bauten - nachdem sie einander erst so spät überhaupt kennengelernt hatten - eine etwas ungewöhnliche, eher distanzierte Vater-Sohn-Beziehung auf. Alle paar Monate wechselten sie ihren Standort und reisten viel. Seine nun vom Vater stark forcierte Aus- und Weiterbildung erhielt Leroy vornehmlich über Holoprogramme und Schulungsdroiden. Es wurde ihm sehr schnell klar gemacht, welchen weiteren Lebensweg der Vater von ihm erwartete.

Trotz seiner gefundenen "Familie" hielt man für Leroy an dem Nachnamen Jenth fest, um ihm insbesondere zu Beginn seiner Karriere den Anschein eines reinen Menschen zu geben.

Im Dienst des Imperiums (7nP bis heute)Bearbeiten

So kam es dann auch so, dass er im Alter von 16 Jahren sehr pünktlich und diesem Plan entsprechend in die Imperiale Akademie eingeschrieben wurde und eine Ausbildung zum Offizier und Piloten der SJK begann. Enge Freundschaft schloss er insbesondere mit den liierten Kommilitonen Rainier Praji und Lisa Evar. Letztere teilt seinen Weg als treue Flügelfrau noch bis heute. Im Jahre 10nP schloss Leroy mit 19 Jahren die Ausbildung mit guten Ergebnissen ab und begann seinen Dienst als Pilot. Innerhalb von drei Jahren brachte er es bis zum Lieutenant und Anführer der Esk-Staffel.

Mit 23 Jahren sollte Lee eine Überraschung erleben, als sein Vater Amesis Xadd es für den geeigneten Zeitpunkt erachtete, ihn mit der quicklebendigen, totgeglaubten Mutter Sydney Ca'Rett zu konfrontieren. Mutter und Sohn wurden unwissend über die sie erwartenden Enthüllungen durch Amesis eingefädelt nach Elshandruu Pica verbracht und einander dort kurzerhand gegenübergestellt. Das Erstaunen war beiderseits groß. Doch man fiel sich rasch in die Arme, sehr zum Missfallen des Dunkelseiters, welcher sich eine heftigere, konfliktreichere Reaktion auf Leroys Seiten erhofft hatte. Die beiden übersahen jedoch die riesige Kluft, wie sie zwischen einen imperialen Piloten und einer Piratin vielleicht hätte bestehen müssen. Länger als einen Abend und eine Nacht war dem verlorenen Sohn mit seiner Mutter jedoch nicht vergönnt und man ging wieder getrennter Wege.

Nach der Auflösung der Esk-Staffel im Jahre 13 nP (17 nSY) wurde er zu den Harpyien versetzt und übernahm zum Captain befördert den hier vakanten Posten des Staffelführers. Die Fußstapfen seiner Vorgänger, in welche er dabei trat, erwiesen sich als Herausforderung und die Akzeptanz bei den Piloten musste der noch recht junge Offizier sich erst erarbeiten.

„Und wie kommen Sie dann darauf, dass ich mir die Staffelführung hier erschlafen hätte, Lieutenant?“

— Lee zu Miric Solflare, die aufgrund eines kleinen Streichs ihrer Kameraden einer Fehlinformation aufsaß

Seine erste Mission mit den Harpyien barg für Lee als neuen Entscheidungsträger diverse Schwierigkeiten, da die Staffel mit einem Gegner zu kämpfen hatte, der ihnen gegenüber einen Informationsvorsprung besaß. Obwohl bemüht provozierte dies den amtierenden Staffelführer zu kleineren Schnitzern und verlangte ihm eine schwere Entscheidung ab, als er gezwungen war die beiden Kameraden Miric Solflare und Erayen Derisca im Raum zurückzulassen und damit der wahrscheinlichen Gefangenschaft bei ihren Gegnern auszusetzen. Im Weiteren waren sowohl er als auch die gesamte Staffel stark in die Planungsaktivitäten zum weiteren Vorgehen gegen den schwer zu greifenden Feind eingebunden und man erzielte schließlich einen Erfolg, als ein Spion und Verräter in den eigenen Reihen ausfindig gemacht und überführt wurde. In einer nachfolgenden Aktion unter Beteiligung des Inquisitorius in Person von Leroys Vater Amesis Xadd bewältigte man auch die Befreiung der beiden abhanden gekommenen Kameraden sowie Zerstörung eines im Rahmen der Nachforschungen entdeckten Stützpunktes der Neuen Repbulik auf Stamia 22.

Während eines Fronturlaubs nutzte Lee die Zeit, seiner gesetzlosen Mutter Sydney Ca'Rett einen Besuch abzustatten. So kam es, dass er eine Schatzsuche der Piraten von der Buccaneer miterlebte und ihnen dabei half ein beträchtliches Vermögen zu bergen. Es schloss sich eine Konfrontation mit der hiesigen Raubtierbevölkerung an, aus welcher er mit leichten Blessuren aber nichtsdestotrotz lebendig hervorging. Eine amouröse Eroberung unter den Gesetzlosen in Person von Zoe bildete trotz mütterlicher Missbilligung einen gelungenen Abschluss dieses Abenteuers. In der Folge dieser Ereignisse sollte sich jedoch auch für Lees Privatleben eine einschneidende Veränderung ergeben. Er fasste nach langer Zeit erneut den Mut, seiner langjährigen Kameradin Lisa Evar seine unverändert tiefen Gefühle ihr gegenüber zu gestehen und sie willigte in den neuerlichen Versuch einer festen Beziehung ein.

Die zweite Mission als Mitglied der Harpyien führte Leroy zu den Elia’lyi - ein diplomatischer Einsatz mit Hindernissen. (tbc)

CharakterBearbeiten

Meist mit einem gewinnenden Lächeln und in guter Stimmung anzutreffen, geht Leroy Jenth schnell auf andere zu und hat offenbar keine Hemmungen jemanden anzusprechen. Seine zivile Kleidung folgt einem gepflegten, sportlichen Stil. Sein geselliges, lockeres und selbstbewusstes Auftreten täuscht erfolgreich hinweg über seinen ständigen Drang sich selbst und seinem anspruchsvollen Vater Stärke und Leistung zu beweisen, dessen Erwartungen zu erfüllen. Vor allem die Ergebnisse zählen und er verlangt sich selbst stets das Äußerste ab, von seinen Unterstellten erwartet er Zuverlässigkeit und Zusammenhalt. Leroy hat beim Militär durch eben diesen Zusammenhalt in gewisser Weise die Familie gefunden, die er mit dem Verschwinden seiner warmherzigen Mutter einst verlor.

Als begeisterter Smashball-Fan hält Lee treu zu den Infuriated Savages.

FähigkeitenBearbeiten

Getrieben durch den Ehrgeiz und die Erwartungen seines Vaters wurde Leroy in seinem Werdegang immer wieder zu Höchstleistungen angespornt. Er steht stets unter dem Druck seinem Vater und mittlerweile auch sich selbst seine Stärke und Leistungsfähigkeit zu zeigen. Mit Gleichaltrigen kam er bis zum Eintritt in das Militär so gut wie nicht in Kontakt und genoss daher umso mehr die auf der Akademie entstehende Integration in eine Gemeinschaft. Leroy hält große Stücke auf Kameradschaft und die Stärke, die aus der Gemeinschaft erwächst. Daraus resultiert auch seine gefestigte Loyalität für das Imperium und seine Streitkräfte.

Familie und BekannteBearbeiten

Lisa EvarBearbeiten

„Sie, Sir, sind ein Arsch. Sir.“

— Lisa zu Leroy, nachdem dieser sich zu einem mehrwöchigen Landurlaub davongestohlen hatte

Die Pilotin Lisa Evar kennt Leroy bereits seit seiner Zeit auf der Akademie, wo er sie als Freundin (jüngeren Jahrgangs) seines besten Kumpels Rainier Praji kennengelernt hat. Seither war man vereint in seiner Begeisterung für Smashball und die Infuriated Savages, sowie der Vorliebe für ausschweifende Parties. Neben den starken freundschaftlichen Gefühlen, die Lee für seine Kommilitonin hegte, kam er nie ganz los von seiner heimlichen Schwärmerei für sie. Nach dem Abschluss ging die Beziehung zwischen Lisa und Rainier friedlich auseinander. Die junge Frau wurde zur ständigen Flügelfrau Jenths und man entwickelte ein enges, sehr vertrautes Verhältnis zueinander. Über einige Wochen hinweg gab es sogar eine Liebesbeziehung, die jedoch plötzlich und ohne viel Aufhebens wieder gelöst wurde. Erst während ihrer gemeinsamen Zeit bei den Harpyien wagte Lee 13 nP wieder einen Vorstoß, welcher die beiden erneut zu einem Paar machte. Im Dienst ist den pflichtbewussten Soldaten dabei kaum etwas anzumerken, privat verrät hingegen vor allem das Verhalten des jungen Mannes die hohe Intensität seiner Gefühle. Er gehorcht ihr dann fast so gut wie sie ihm umgekehrt im Dienst.

„Ich würd's gerne nochmal mit dir versuchen.“
„Sag das noch mal.“

— Lee und Lisa

Amesis XaddBearbeiten

Sein Vater Amesis Xadd hält den jungen Piloten streng unter seiner Fuchtel. Er wacht kontinuierlich über den Werdegang seines Sohnes, sowie nimmt aktiv Einfluss darauf. Die strenge Erziehung des Inquisitors hat dazu geführt, dass dessen Sohn sich stets zu Höchstleistungen getrieben fühlt und sich unentwegt zu verbessern versucht, um dem nicht leicht zu beeindruckenden Elternteil Lob und Anerkennung abzuringen. Trotz all dieser Härte wurde der Kiffar nach dem Verlust der Mutter für Leroy zum einzig festen Halt im Universum, kümmerte sich stets um dessen Wohlergehen und erhielt dafür die volle Zuneigung und Loyalität, sowie auch nahezu absoluten Gehorsam seines Sohnes.

„Er hatte dich so viele Jahre. Bin ich jetzt nich' wieder dran? Und wär's sowieso nich' besser, wäreste bei mir? Überleg doch ma', er is' 'n imperialer Inquisitor. Und anscheinend hat er heute nich' mehr alle Hydroschrauben beisammen.“
„Aber so einfach geht das alles nicht, Mum. Dad würde soetwas niemals erlauben und glaub' mir: Mit ihm sollte man sich lieber nicht anlegen. - Aber du darfst nicht glauben, dass es mir bei ihm nicht gut geht. Wir verstehen uns wirklich gut und wenn ich ihn mal wirklich brauche, dann ist er auch da. Aber Amesis ist eben kein ganz normaler Vater.“

— Sydney Ca'Rett und Leroy Jenth

Lee weiß dabei sehr wohl um die Natur und Berufung Amesis'. Es fällt ihm nicht immer leicht selbige auch klar zu sehen und im Geiste zu realisieren. Dennoch akzeptiert er diesen Aspekt an der Figur seines Vaters und lässt seine Gefühle davon nicht beeinträchtigen. Dessen Taten in Frage zu stellen, wäre für ihn völlig indiskutabel. Er dürfte damit die seltene (wenn nicht gar einzigartige) Gabe besitzen, sich über das Erscheinen eines Inquisitors ganz offen, ehrlich und von Herzen zu freuen.

„Hast du eigentlich das letzte Spiel der Savages gesehen? Haushoch gewonnen! Die Probleme mit der Verteidigung scheinen sie nun endlich in den Griff bekommen zu haben. Ich freue mich schon, wenn wir die 'Naughts beim nächsten Spiel in Grund und Boden rammen werden.“
„Du weißt doch, wie's bei diesem Klassiker ist. Bei deren Spielen gilt nichts, was vorher Bestand hatte. Das Match hat seine ganz eigenen Regeln.“

— Lee und Amesis

Allein in einem einzigen Thema wagt Leroy es, sich Amesis beharrlich entgegenzustellen und eine gegenläufige Meinung zu vertreten: Beide verfolgen begeistert die Spiele der Smashball-Liga, sind jedoch als Anhänger zweier konkurrierender Teams diesbezüglich in einem ständigen Klinsch, der über gegenseitige Neckereien und Schmähungen der anderen Mannschaft ausgetragen wird. Während Lee treu zu den Infuriated Savages hält, unterstützt Amesis die Corellian Dreadnaughts.

Sydney Ca'RettBearbeiten

Zu seiner Mutter Sydney Ca'Rett hat Lee ein inniges, emotionales Verhältnis. Nach einer langen Trennung haben sie sich durch Einflussnahme des Vaters wieder gefunden und halten den Kontakt auch über die sie trennenden Fronten und den damit verbundenen Aufwand hinweg aufrecht. Sydney ist sehr daran interessiert, die verlorenen Jahre mit ihrem Spross nachzuholen und droht ihn dadurch mit ihrer Mutterliebe manches Mal zu erdrücken. Nicht zuletzt wegen eines in der gemeinsamen Vergangenheit liegenden Ereignisses macht sie sich noch immer Sorgen um seine Entwicklung und sein seelisches Heil.

Ein Aspekt, der Mutter und Sohn immer wieder zu spalten droht, ist Lees Engagement im imperialen Militär. Zu mehrfacher Gelegenheit hat Syd bereits versucht ihm diese Loyalität auszureden und ihn zu bewegen sich stattdessen ihrer eigenen Lebensweise anzuschließen. Regelmäßig beißt sie sich dabei jedoch an ihrem Sohn die Zähne aus. Bereits mehrfach hat es wegen dieser unterschiedlichen Weltanschauung auch schon ernsthaft in der gegenseitigen Beziehung gekriselt. Bislang hat man sich allerdings stets wieder eingefangen, da keiner von beiden in dieser Sache dem Gegenüber die ultimativen Konsequenzen ziehen will.

Ki'narazoena NephranBearbeiten

„Wa... Bist du schwul?“
„Meine Güte, nein. Natürlich nicht ... wie um alles im Universum kommst du denn auf soetwas?“

— Zoe und Lee, als dieser im Begriff ist ihr sein wohlgehütetes Geheimnis zu enthüllen

Auf einem Kurzbesuch bei seiner Mutter Sydney Ca'Rett hat Leroy deren Crewmitglied Zoe kennengelernt. Schnell hat man gegenseitige Sympathie entwickelt, welche letztenendes sogar zu einer kurzen Affäre führte, die nicht rein auf körperlicher Anziehung beruhte. Die beiden Menschen ergänzten einander gut in ihrer gelassenen, lockeren Lebenseinstellung und geselliger, guter Laune. Leroy vertraute der jungen Frau gar ein Geheimnis an, welches außer ihm lediglich noch seine Mutter kannte. Quasi in flagranti von seiner Mutter Sydney Ca'Rett ertappt, reagierte diese alles andere als erfreut und brachte den jungen Leuten nur allzu deutlich ihr Missfallen über diese Verbindung zum Ausdruck. Lee und Zoe verteidigen ihr Handeln daraufhin selbstbewusst und standen allen Vorwürfen und Bedenken zum Trotz zu ihrer Bettgeschichte. Dennoch überstand diese Liaison gemäß der Leichtigkeit, mit der sie eingegangen ward, nicht die Dauer des Kurzbesuchs und man trennte sich wieder in positivem, gegenseitigen Einvernehmen.

„Maulwurf an Zuckerpuppe: Wir haben sie.“
„Deine Mum is' auf dem Weg, Loverboy.“

— Lee und Zoe per Com-Link

Armand Gal-GothaBearbeiten

„Hey, Doc! Was machst du denn hier?“
„Was mache ich wohl hier? Ich suche verzweifelte Damen. Und, bitte, nenn mich doch Onkel Armand.“

— Leroy Jenth und Armand Gal-Gotha auf dem Ball von Aargau


(tbc)

Hinter den KulissenBearbeiten

Charakter-Theme: Linkin Park - Somewhere I Belong

Stimme: Ulrich Matthes

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