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Leichte Fregatte der
Eques-Klasse
Corvette
Allgemeines
Hersteller:
Modell:

Leichte Fregatte der
Eques-Klasse

Bestimmung:
  • leichter Träger
  • Geleitschutz
Technische Informationen
Länge:

260 m

Breite:

108 m

Höhe:

66 m

Höchstgeschw. (Vakuum):

65 MGLT

Höchstgeschw. (Atmosphäre):

850 km/h

Antrieb(e):

2 RSD Ionentriebwerke

Hyperraumantrieb:

Klasse 1.0

Hyperraumantrieb (Backup):

Klasse 12.0

Schild(e):

2.000 SBD

Hülle:

750 RU

Bewaffnung:
  • 12 Doppel-Turbolaser
  • 6 Doppellaserkanonen
  • 4 Raketenwerfer
  • 2 Traktorstrahler
Kapazitäten
Besatzung:

278, davon:

  • 56 Offiziere
  • 56 Kanoniere
  • 12 Piloten
Rumpfbesatzung:

76

Passagiere:

80 Truppen

Frachtkapazität:

850 metrische Tonnen

Fahrzeuge:
Konsumautonomie:

6 Monate

Einheiten
Indienststellung:

119 NSY

Admina
Fraktion:

Die Leichte Fregatte der Eques-Klasse gehört zu den jüngeren Schöpfungen von Silvuit Corporation und Rendili StarDrive.

Sie findet vorwiegend in der Imperialen Raumflotte Verwendung, nachdem diese die Entwicklung eines kleinen, aber möglichst vielseitigen Trägers für Raumjäger, primär zum Schutz von Handelswegen und Geleitdienst, in Auftrag gegeben hatte.

GeschichteBearbeiten

Die räumliche Ausdehnung des Imperiums und die weit gestreuten Einsatzorte der Imperialen Mission bis in entlegene Systeme führten der Politik vor Augen, dass die Imperiale Raumflotte eine Alternative zur fast kreuzergroßen Fregatte der Ardent-Klasse benötigte. Dieser Typ vermochte zwar Eskortaufgaben durchaus wahrzunehmen, doch lag dessen Bestimmung vorrangig in der Auseinandersetzung zwischen Flottenverbänden, nicht in dem Geleit von Konvois. Man glaubte, ein kleiner dimensioniertes Schiff könnte die Anforderungen ebenso gut erfüllen.

112 NSY traten die innovativen Designer von Silvuit Corporation in den Wettbewerb ein. Das Unternehmen zählte seit hundert Jahren zu den wichtigsten Ausrüstern des Imperiums und hatte mit der Entwicklung des Shuttles der Svelte-Klasse und des Angriffskreuzers der Vibre-Klasse optische Konventionen gebrochen. Doch die Ausschreibung der Raumflotte bedeutete insofern Neuland, als dass die Firma so gut wie keine Erfahrung in Bezug auf größere Kapitalschiffe besaß und ebenfalls die Machbarkeit im eigenen Hause in Zweifel gezogen wurde.

Eques-Klasse Leichte Fregatte 05

Sicht auf Dorsalbereich im Einsatz.

Daher nahm Silvuit Corporation 113 NSY Kontakt mit Rendili StarDrive auf. Der Traditionskonzern lebte dieser Tage mehr schlecht als recht vom Ruhm vergangener Tage. Einen beträchtlichen des Umsatzes erzielte Rendili StarDrive mit Serviceleistungen für alte Modelle. Deswegen empfingen die meist konservativ eingestellten Führungsleute die Pläne von Silvuit Corporation aber nicht mit offenen Armen. Die Zusammenarbeit schien über Monate nicht zustande zu kommen. Ein unerwarteter Wechsel an der Spitze von Rendili StarDrive brachte jedoch die Wende in den zähen Verhandlungen. Der alte Erzpropst starb, ein neuer kam. Die Kooperation wurde beschlossen.

Mit der Expertise und den Ressourcen von Rendili machte Silvuit Corporation schnell Fortschritte. Schon 118 NSY lief ein Prototyp vom Stapel und wurde mit intensiver Beteiligung der Raumflotte anderthalb Jahre lang getestet. Das auffällige Aussehen erfuhr, wie zu erwarten war, von Teilen der Admiralität und des Offizierskorps Kritik, doch überzeugten nüchtern betrachtet die Eigenschaften. Die Hochmoffs votierten für den Bau mehrerer Gruppen, worauf die Raumflotte die neue Klasse als Leichte Fregatte kategorisierte und sie nach der ersten ihrer Art, der Eques, benannte.

Technische DatenBearbeiten

Unter der Zielsetzung der Vielseitigkeit ist die Bewaffnung der Eques-Klasse zu betrachten. Zwölf Turbolaserzwillinge, sechs Doppel-Flugabwehrkanonen und vier Raketenwerfersysteme versetzen die Fregatte in die Lage, gegen ein großes Spektrum von unterschiedlichen Gegnern austeilen zu können. Zu unterschätzen sind in dem Zusammenhang nicht die nach Soll vorhandene Staffel TIE Predator, die sich nach Rotten über drei Hangars backbord, steuerbord und im massiven Rumpf verteilt. Sie erlauben der Klasse außerdem, über ein weites Gebiet Präsenz zu zeigen und es zu bewachen. Die Tragelast ist unerlässlich, um möglichst eigenständig beziehungsweise mit wenig Hilfe die primäre Aufgabe, unterbewaffnete Konvois der Raumflotte oder der Imperialen Mission zu eskortieren, zu erfüllen.

Sollten dennoch feindliche Eindringlinge an Bord eines schutzbefohlenen Frachters gelangt sein, vermag die Fregatte umfangreich einzugreifen. Zwei Traktorstrahlprojektoren halten den umkämpften Raumer fest, während bis zu achtzig in Enterkampf geschulte Sturmtruppen in zwei Fähren der Nune-Klasse übersetzen und das verloren geglaubte Schiff noch im selben Gefecht zurückerobern.

Eine beachtliche Macht im All, führt die Eques-Klasse auch einen kleinen Park an Fahrzeugen — ein Dutzend AT-RCT Kampfläufer, sechszehn Kybuck Düsenräder und mehrere Land- und Luftgleiter — mit. Mit ihnen ist im Verbund mit den Sturmtruppen keine Stadt, die die Bezeichnung verdient, zu halten, aber begrenzte Interventionen auf Planetenoberflächen sind durchaus möglich, etwa um Piratennester auszuheben oder Kontrolle über ein Dorf zu erlangen sowie es zu verteidigen.

Eques-Klasse Leichte Fregatte 03

Rechenmodell der Eques-Klasse mit klar sichtbaren Hangars (o.), darunter Zwillingsturbolaser (l.) und Doppel-Flugabwehrkanone (r.).

Die Eques-Klasse ist daher breit aufgestellt und kann viele Operationen ausführen, doch kommt der Mehrzweck zu einem Preis. Die Leichte Fregatte wird ihrer Kategorisierung gerecht, da ihre eigenen Schild- und Hüllenwerte im Vergleich bestenfalls mäßig ausfallen. Selbst kann sie weniger einstecken als ihre offensiven Optionen denken lassen.

Hinter den KulissenBearbeiten

Zuerst begann die Raumschiffklasse, zu der Bilder des auf DeviantArt aktiven Künstlers Adam Kopola inspirierten, als Schwere Korvette, doch wurde die Idee zu Gunsten von Material für die später getaufte Pugio-Klasse fallen gelassen. Die Spieler Gladius und Lui entwickelten stattdessen eine Leichte Fregatte.

Den bereits gefundenen Namen, die Eques-Klasse, behielt man allerdings bei. Mit ihm wird Bezug auf die speerspitzenähnliche Form genommen. Ein Eques — Mehrzahl: Equites — ist eine Gladiatorengattung im Alten Rom, die zu Pferd mit einer Lanze kämpfte. Begriffe der römischen Antike wie dieser haben bereits häufig Eingang als Typbezeichnungen von Raumschiffen gefunden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Imperium.

Die Wahl auf Rendili StarDrive als Partner in der Herstellung fiel, weil der traditionsreiche Konzern bislang nicht durch ein aktuelles Erzeugnis in den bespielten Legacy-Jahren auffiel.

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