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Harpyien
TIE Defender
Beschreibung
Verband:

55. Kampfgeschwader Judgement

Anführer:

Capt. Leroy "Corsair" Jenth

Mitglieder:
weiteres Personal:
Aktueller Standort:

Giaca (Unbekannte Regionen)

Einsatzvehikel:

TIE Defender

Admina
RS-Gruppe:

Harpyien

RS-Termin:

Donnerstags, 20.15 Uhr

RS-Leiter:

Lui

Chatraum:

#Wrath

Fraktion:

Galaktisches Imperium

„Mir fehlt nur noch eine Sammelfigur: Lyn Reydon von den berühmten Harpyien.“

— Inquisitor Amesis Xadd während eines Besuchs im Biscuit Baron auf Byblos

Entstanden Mitte 9 NSY als Bestandteil der Streitkräfte des Imperialen Protektorats, gehört die erste Staffel der 179. Imperialen Jägergruppe - auch 1./Jägergruppe 179 Harpyien - nach etlichen Missionen zu den herausragendsten Einheiten im Sternjägerkorps des Galaktischen Imperiums.

Gegenwärtig ist sie dem 55. Kampfgeschwader Judgement zugewiesen und nahm zuletzt im Rahmen der zwischen Gilad Pellaeon und Natasi Daala abgestimmten Offensiven 17 NSY an einer geglückten Schlacht nahe Adumar teil.

Während der Verfolgung von sich zurückziehenden Kräften der Neuen Republik in die Richtung von Esfandia gerieten die Harpyien mutmaßlich in den Hinterhalt einer abtrünnigen imperialen Partei. Nach erbittertem Widerstand ihres Bewusstseins beraubt, wachten die Piloten erst wieder in kryogenischen Kammern an Bord einer abgestürzten Korvette auf einem ihnen unbekannten Planeten auf. Seitdem versuchen sie die rätselhafte Vorgänge zu entwirren und beabsichtigen die Heimkehr.

GeschichteBearbeiten

Über sieben Jahre kommandierte (Jetzt-)Sky Marshal Baronin Lyn Reydon die Staffel, so dass ihre Geschichte allen voran von ihrer Führung geprägt ist. Dieser Lebensabschnitt wurde unter anderem im Galaxy Falcon gewürdigt, so dass der betreffende Artikel auszugsweise auch als Chronik der Harpyien dienen kann, wie im Folgenden zu erfahren.

"[...] Noch unter Admiral Eddant erhielt sie als Major das Kommando zu den eigens aufgestellten zwölf Harpyien und deren TIE Avengers auf der Fregatte Wrath. Im ersten Jahr mit ihnen spielte Reydon eine besondere Rolle darin, imperiale Abtrünnige und Überläufer wieder für sich zu gewinnen, sie bei Starrsinn zu bekämpfen und die Handelsschifffahrt vor den Lumini-Piraten zu beschützen. Schlagzeilen machte sie, als es ihr und Kameraden gelang, einen Anschlag von terroristischen Dromadisten auf Admiral Gilad Pellaeons Leben über Kuat zu vereiteln. Einen Karrierehöhepunkt bedeuteten die Verteidigung von Konijia-City sowie die Rückeroberung des in die Hände der Lumini gefallenen Abfangkreuzers Vindicator. Der Triumph schien dem Klon-Imperator nicht entgangen zu sein. Denn die Belohnung folgte auf dem Fuße, als er sie zur Baronin mit Land auf Fondor (Tapani-Sektor) erhob – eine äußerst seltene Ehre.

Der erste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten. Lyn Reydon und die Harpyien wurden mit dem so genannten Empest-Massaker nahe Byblos in Verbindung gebracht. Die Ermittlungen, die ihre Unschuld beweisen sollten, entlarvten einen Komplott reaktionärer Kräfte, nämlich von Commodore Reob Duvall und Advisor Vlydious, der es zum Ziel hatte, dem Ansehen der unter Konservativen ungeliebten Vorzeigefrau Schaden zuzufügen."

Anmerkung: Es stellte sich allerdings heraus, dass sich für das Empest-Massaker Klone der ersten Harpyien-Konstellationen verantwortlich zeichneten, nachdem man schon auf der Jagd nach den Lumini-Piraten auf Anzeichen von ihnen gestoßen war. Das besagte Massaker sollte demnach zur Hinrichtung der gesamten Staffel führen, doch der Plan scheiterte. Stattdessen brachten die Harpyien den Ursprung der Klone Erfahrung. Als Resultat eines Projekts genetisch manipulierter Supersoldaten wollte der damalige Vorsitzende des imperialen Interimsrats, Carnor Jax, von ihnen Gebrauch machen. Zum Zwecke der Stabilität kam man überein, die Bestrebungen zu vertuschen und die originalen Harpyien zu rehabilitieren, indem man sie von ihrer vermeintlichen Schuld freisprach. Noch im selben Jahr begegneten sich Lyn Reydon und ihr Klon-Widersacher Lyyn über Blenjeel zum Duell, erlitten jedoch eine Bruchlandung, um sich an der Oberfläche nur vorläufig an einen Waffenstillstand zu halten. Die anderen Harpyien spürten ihre Staffelführerin daraufhin auf und retteten sie sowie ihr Duplikat.

"[...] Das gesamte Jahr Acht nach der Schlacht von Endor verbrachte die umtriebige Corellianerin als Teil der Strafexpedition in den Ssi-ruuk-Cluster unter dem Befehl von Admiral Teren Rogriss - mit Erfolg. Lyn Reydon und die Harpyien gehörten zu den ersten Truppen, die Spuren der unerwarteten Reptiloidenvorstöße auf Rutan lokalisierten. Zu diesem Zeitpunkt war die inzwischen zum General beförderte Staffelführerin nicht mehr aus der Jagdpilotenelite des Imperiums wegzudenken.

TIE Avenger

Der TIE Avenger diente viele Jahre den Harpyien.

In der Konsequenz dessen gehörte sie der Willhousen-Gesandtschaft an, die auf der Station Nexus (Tiefkern) die historische Wiedervereinigung der von gemeuchelten Warlords geerbten Streitmacht des Admirals Natasi Daala und dem Reich der Moffs herbeiführte. Ihre Harpyien befahl die Baronin kurz darauf in die sechste Schlacht von Yavin 4 im Galaktischen Bürgerkrieg, als Daala mit dem Supersternenzerstörer Knight Hammer das junge Jedi-Praxeum angriff. Das neu geschmiedete Imperium verlor nicht nur überraschend den Kampf, sondern Reydon auch ihren Rang. Sie leistete Insubordination, als sie sich der Order der Admiralin verweigerte, die Verfolgungsjagd auf den sagenumwobenen Millennium Falcon fortzusetzen. Nicht amtlich überliefert ist, dass die Corellianerin hierbei der Oberbefehlshaberin Besessenheit vorwarf, woran sich die Felddegradierung zum Colonel anschloss. Daalas Nachfolger Gilad Pellaeon korrigierte diesen Schritt nicht.

Wie als Ermahnung wurde die Kommandantin der Harpyien mit ihrer Einheit nach einigen nichtdokumentierten Wochen zum unscheinbaren Dienst in einem Fliegerstützpunkt auf Ord Canfre ohne nennenswerte Einsätze versetzt."

Anmerkung: Die fragliche Zeit verwendeten die Harpyien auf einen verschwiegenen Feldzug gegen ihre alten Feinde, die Klone, die in der Zwischenzeit die Herrschaft über Cinnagar im Empress-Teta-System erlangt und im Jahr zuvor die einzelnen Piloten mehrfach psychisch unter Druck gesetzt hatten. So hatten die Klone z.B. Rafael Lanarts Lebensgefährtin Luna von Byblos, Lyn Reydons Dienstboten von Fondor und Ereste Basuats Familie entführt und Futaba Kutsukis Schwert gestohlen. Als Teil eines kleinen Verbandes, zu dem ebenso die Fregatte Wrath gehörte, gelang es, das Regime der Konspiranten zu beenden und die Duplikate von Reydon, Turr Phennir und Damon Draft in einem Luftkampf zu töten. Ihnen behilflich waren mehr oder weniger Überlebende des Dromadisten-Kults und der Mandalorianer Fenn Shysa. Aufgrund der brisanten Klonherkunft beschloss man, die Kenntnis von dieser Mission auf wenige Mitwirkende zu begrenzen, so dass sie nie im Galaxy Falcon dargestellt wurde.

"[...] Vergessen hatte man sie allerdings nicht. Der erste Ball von Aargau riss sie wieder aus der Ereignislosigkeit, um sich nach der Wiederinstandsetzung einer Raumstation nahe Agamar (Lahara-Sektor) erneut militärische Lorbeeren verdienen zu dürfen. Ihre Staffel bestand die historische Schlacht von Orinda, das einzige Aufeinandertreffen von zwei Supersternenzerstörern der Executor-Klasse, als glanzvolle Sieger, Admiral Pellaeon als meisterlicher Schlachtenlenker.

Wenige Wochen im Anschluss an die aufgefrischte Glorie erfuhr die wieder zum General beförderte Corellianerin jedoch eine Ernüchterung, als das Imperium vergeblich eine Invasion von Adumar an anderer Front versuchte. Von Erfolg gekrönt sollte stattdessen eine Operation sein, die einen freien Weg nach Fondor schlug, bevor die Staffel dem politischen Einfluss der Jünger Marka Ragnos, insbesondere der Schülerin von Tavion Axmis, Alora, erlag. Gönner des Kults auf vorgesetzten Posten befahlen die Piloten nach einer Mission auf Hoth (Anoat-Sektor) in die Schlacht von Taspir III, machtlos, die Niederlage und den Verlust des Supersternenzerstörers Reaper zu verhindern.

In einem der Folgegefechte zur Versorgung des angeschlagenen Flottengeschwaders 38 Falx ereignete sich zudem das Unglück einer Kollision des Harpyien-Trägers Crying Star mit dem Schwesternschiff Penelope, die die Baronin und ihre Kameraden zur Evakuierung auf die Oberfläche von Ossus (Auril-Sektor) zwang. Abgeschnitten von der Imperialen Raummarine hatte die Staffel zwei Wochen in lebensfeindlicher Umgebung zu überleben. Ihre Hinweise verhinderten, dass die übrige Mannschaft der Crying Star dauerhaft in Kriegsgefangenschaft geriet.

TIE Defender 2

Die Harpyien testen TIE Defender mit verbessertem Astrogationscomputer.

Vergleichsweise luxuriös soll sich die Teilnahme an einer Testreihe zu einem aufgewerteten TIE Defender gestaltet haben, zu der man die geheimnisvollen Sternenstädte der Elia'lyi als Bestandteil einer diplomatischen Delegation bewohnte. Im Zuge des Technologieaustausches mit dem weitgehend unbekannten Nomadenvolk löste der Defender den TIE Avenger nach sechs Jahren als Einsatzraumer der Harpyien ab.

Der agarniansche Bürgerkrieg zog im unmittelbaren Anschluss die Harpyien in seine Wirren. In ihm stellte sich die Staffel auf die Seite der Resistance gegen einen usurpatorischen Kult, dessen astrophysische Experimente im Glauben an extradimensionale Geschöpfe auch den Schaden des Imperiums zum Ziel hatten. Ein Teil der Einheit wurde gefangen genommen und zu Minenarbeit gezwungen, doch leitete ein Luftangriff der freien Piloten auf die Hauptstadt das Ende der Gewaltherrschaft ein. Bis heute lenkt eine vom Imperium geduldete Übergangsregierung die Geschicke von Agarna."

Hinsichtlich ihrer Vehikel hielten die Harpyien lange Zeit dem TIE Avenger die Treue. Erst im fünfzehnten Jahr nach der Schlacht von Yavin 4 wechselte die Staffel kurzzeitig auf den TIE Defender, um neue, von den Elia'lyi integrierte Navigationssysteme zu probieren. Den besagten Bürgerkrieg von Agarna bestand die Einheit gezwungenermaßen noch in dem Typ.

Während ihrer darauffolgenden Restrukturierung infolge des Weggangs von (Dann-)General Lyn Reydon und Colonel Marvin Guerin versahen die Harpyien Dienst auf der imperialen Hauptwelt Bastion, bis sie dazu berufen wurden, ihren Beitrag zur Verhinderung einer Neuauflage der sogenannten Huk-Kriege auf Abbaji Minor zu leisten. Diese Mission bestritt die vorübergehend auf ein halbes Dutzend geschrumpfte Staffel wieder im TIE Avenger und unter dem Befehl des Interimskommandanten Captain Garrison R. Eddant. Auch trafen die Piloten im Rahmen der Frieden stiftenden Operation auf ihren im Anschluss zugewiesenen, neuen ordentlichen Staffelführer Leroy Jenth.

Mit der Rückkehr zum TIE Defender erfolgte die formelle Zuweisung zum 55. Kampfgeschwader. Der erste Auftrag der Harpyien, wahrgenommen auf dem Kreuzer Blossom, galt der Auseinandersetzung mit vermeintlichen Piraten in der Nähe von Taanab an der Perlemianischen Handelsroute, welche Überfälle auf zivile Frachtflüge in imperiales oder imperial-assoziiertes Gebiet unternahmen. Nach einem desaströsen Gefecht, in dem die Staffel vorübergehend die Kameraden Miric Solflare und Erayen Derisca als Kriegsgefangene zurücklassen hatte müssen, enthüllte die restliche Einheit über den dingfest gemachten Verräter Lieutenant Del Rekaz eine Verschwörung zwischen einer Geheimdienststelle der Neuen Republik und Revolutionären und Adligen aus dem D'Astan-Sektor, die es zum Ziel hatte, Garrison Eddant als künftigen Mitregenten des besagten Sektors zu verhindern, indem man ihn töten wollte. Das Komplott schloss sogar einen Admiral des Imperialen Oberkommandos, einen Angehörigen der Demici-Familie, mit ein. In der finalen Schlacht auf dem siebzehnten Mond des Gasriesen Stamia gelang nebst Eliminierung der Gefahr für die Schifffahrt die Befreiung der gefangenen Piloten.

Die darauffolgenden Monate verbrachten die Harpyien als Bestandteil des 55. Kampfgeschwaders mit der militärischen Aufsicht über das Cronesische Mandat, worauf sich eine diplomatische Mission nahe der imperialen Grenzwelt Orinda im Irishi-Sektor an der Entralla-Route anschloss. Es galt zur anstehenden Kür eines neuen Kaisers der Elia'lyi Präsenz zu zeigen. Die Staffel war insofern persönlich involviert, da mit Ethor Derion Lathora Usano Ethulan der Vater der Harpyien-Pilotin Athelia Ethulan zur Wahl stand. Dessen einzige Konkurrentin Sedia Derion Astore Usano Karolin warb für den politischen Abstand zum Imperium.

Aufgrund eines vereitelten Attentats durch Thermaldetonatoren aus imperialen Beständen wurden die Harpyien als Verantwortliche verdächtigt und mussten sich zunächst dem strengen Arrest beugen. Die Staffel ließ aber nichts unversucht, in Abstimmung mit den Behörden der Eli'lya Beweise für ihre Unschuld zu erbringen und die wahren Täter schließlich zu überführen.

Operationen der HarpyienBearbeiten

Folgen.

Aktuelle StaffelaufstellungBearbeiten

„Kannst mich Lanart nennen.“

— First Lieutenant Rafael "Weasel" Lanart, Pilot der Harpyien-Staffel

MechanikercrewBearbeiten

„Mir blutet das Herz, wenn ich die Avengers so seh'. Was haben denn die Herren und Damen Offiziere mit ihnen angestellt? Auf der Chromosphäre einer Sonne geritten?“

— Master Chief Petty Officer Pascal Sascoine, Chefmechaniker der Harpyien-Staffel, nach dem Abbaji-Einsatz

Ehemalige StaffelmitgliederBearbeiten

Die erste Staffelführerin kommandierte sieben Jahre die Harpyien, ehe sie den Widerstand gegen eine höhere Berufung, die der Befehlshaberin über die Sternjägerstreitmacht des imperialen Finanzzentrums Muunilinst, aufgab. Bis heute wird ihr Name mit dem fliegenden Dutzend verknüpft.

  • General Turr "Saber" Phennir (9 bis 11 NSY)

Nach einer persönlichen Sinnkrise fand Phennir, zuvor Kommandeur der elitären 181. Imperialen Jägergruppe, Verwendung bei den Harpyien, um im Anschluss zu seiner alten Einheit zurückzukehren und sie erneut zu befehligen.

  • Lieutenant Colonel Marvin "Sting" Guerin (10 bis 16 NSY)

Trotz seiner Vergangenheit als Überläufer aus dem Neu-Republikanischen Sternjägerkommando erwarb Guerin das Vertrauen von Reydon, um ihr über ein halbes Jahrzehnt als Stellvertreter zu dienen. KOMENOR schlachtete seinerzeit die Figur des "Bekehrten" Guerin aus. Mit Lyn verließ auch er die Staffel 16 NSY.

  • Major Gara "Chamaeleon" Petothel (9 bis 15 NSY)

Lange Zeit führte die Taktikerin die zweite Rotte der Staffel an und hinterließ große Fußstapfen für die einstige Flügelfrau Miric Solflare, worauf sie den Lebensabschnitt eines eigenen Kommandos beging.

  • Major Kya-Tay, auch "Rapier" (9 bis 10 NSY)

Zur militärischen Vita der späteren Kalakarai gehörten die Harpyien, bevor sie ebenso bei den Vampires flog und sich den separatistischen Dunkelseitern im Sezessionskrieg anschloss. Sie ist eine der wenigen Nichtmenschen in der Staffel gewesen.

In vielerlei Hinsicht Inbegriff eines imperialen Offiziers, erfreute sich der Adlige keiner großen Beliebtheit in der Staffel, stieg aber zum Interimskommandanten auf, bis er sich 17 NSY nach einem politisch motivierten Anschlag auf sein Leben aus den Streitkräften zurückzog, um sich der Festigung seiner Macht im D'Astan-Sektor zu widmen.

  • Flight Officer Tzer "Nyx"' Takoree (15 bis 16 NSY)

Einmalig bis in die Gegenwart versah diese Twi'lek ihren Dienst bei den Harpyien. Ihre Nichtmenschlichkeit bot insbesondere für Captain Garrison R. Eddant Angriffsfläche und spaltete die Einheit. Über ihre Zeit bei den Harpyien hinaus hält sich der Kontakt zu einzelnen Kameraden freundschaftlich.

  • Flight Officer Ereste "Cheetah"' Basuat (10 bis 11 NSY)

Den Harpyien bleibt Ereste Basuat vor allem als Familienvater und Flügelmann zu Lyn Reydon in Erinnerung. Gemeinsam mit ihm jagte die Staffel die Lumini-Piraten von Käpt'n Kaerobani.

  • Petty Officer 1st Class Tony Conspir (12 bis 17 NSY)

Viele Jahre war Conspir eines der Gesichter in der von Pascal Sascoine befehligten Mechanikercrew und so mancher Harpyie mehr als ein einfacher Lakai, nämlich auch ein Freund, bevor er infolge eines Angriffs auf eine Raumplattform schwer verletzt wurde und den Wunden erlag. Den damit verbundenen Unfall kreidete sich Harpyien-Pilot Lanart an.

Hinter den KulissenBearbeiten

  • Im Mai 2001 als Rollenspieleinheit zusammengestellt und seitdem durchspielend, können die Harpyien von sich behaupten, das zweitälteste Team in der Star Wars Rollenspielallianz zu sein. Länger existieren nur die Vampires, ebenfalls eine imperiale Jagdstaffel.
  • Im Rahmen des von 2010 bis 2011 vollzogenen Epochenwechsels zur Legacy-Ära findet die Gruppe mit einer Formation des selben Namens eine Fortsetzung.

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