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Harpyien
Harpyien in Blackbones.jpg
Beschreibung
Verband:

Zweite Kolonialflotte

Anführer:

Velnaar Clan-Heluz

Mitglieder:
weiteres Personal:
Aktueller Standort:

Electra, Bilbringi-Werften

Einsatzvehikel:

TIE Predator

Admina
RS-Gruppe:

Harpyien

RS-Termin:

Donnerstags, ab 19.00 Uhr

RS-Leiter:

Lui

Chatraum:

#Electra

Fraktion:

Imperium

Siehe: Harpyien (Neue Republik-Ära)

Als Traditionsstaffel im Jahr 129 NSY neu zusammengestellt, verbinden die modernen Harpyien eine ordentliche Jagdfliegereinheit mit der geheimen Zweitverwendung als Kommandotrupp. Der Hybrid geht aus einem Projekt hervor, das das kaisertreue Gespann aus der Meisterin der Imperialen Ritter Wynssa Malreaux, der Imperiale Advisor Goorul Hak und der Raummarineoffizier Taumant angestoßen hat.

Für den Befehl über die unkonventionelle Spezialeinheit ist Major Velnaar Clan-Heluz berufen worden, nachdem Irys Daala unglücksbedingt ausgefallen war.

Formell sind das Dutzend Piloten, ihre Maschinen und die dazugehörige technische Mannschaft als 179ste Imperiale Jagdstaffel, auch Jasta 179, auf der Schnellen Fregatte der Ardent-Klasse Electra organisiert. Ihr Verband ist die Zweite Kolonialflotte.

GeschichteBearbeiten

Roan Fel 1.jpg

Aufgrund von machthungrigen Moffs und intriganten Sith droht Imperator Roan Fel die Gewalt über das Imperium zu verlieren. Das Ende der bisherigen Ordnung wäre eine unduldbare Entwicklung für die Troika.

Die Jahre bis 127 NSYBearbeiten

Die politische MotivationBearbeiten

Die Idee zum militärischen Mischling blickt auf einige Jahre Vorlaufzeit zurück, an deren Ausgang die abnehmende Gefolgschaft der Moffs gegenüber dem eingeschränkten Herrscher des Imperiums, Imperator Roan Fel, stand. Bereits vor dem Sith-Imperialen Krieg vereinnahmten Karrieristen wie Großadmiral Morlish Veed mehr und mehr Macht und das Vertrauen in den von Moff Nyna Calixte geführten Imperialen Geheimdienst begann zu schwinden.

Als vorläufiger Höhepunkt der beunruhigenden Entwicklung galt die 127 NSY ausgesprochene Kriegserklärung seitens des Moffkonzils an die Galaktische Allianz und die Jedi, womit das Organ dem Ansinnen des Imperators zuwiderhandelte. Roan Fel hatte den Jedi Zeit gewährt, den desaströsen Fehlschlag des Ossus-Projekts, der dem Konflikt vorausging, zu ergründen und war keineswegs zum Waffengang gewillt. Den Ausbruch vermochte er nicht zu verhindern. Etwa zu dem Zeitpunkt kamen der frühere Geheimdienstanalytiker Taumant, der außenpolitisch beschlagene Imperiale Advisor Goorul Hak und die tatkräftige Meisterin der Imperialen Ritter Wynssa Malreaux zusammen, um die Lage zu beraten und ihre Schlüsse zu ziehen. Sie tauschten sich darüber aus, geheime Doppelstrukturen zum zusehends entgleitenden nachrichtendienstlichen Apparat aufzubauen. Neben anderen Maßnahmen nahm die Idee, eine unkonventionelle Spezialeinheit in den Streitkräften ohne Wissen von Calixtes Geheimdienst und Veeds Oberkommando, aber zur späteren Verfügung von Imperator Roan Fel zu formen, langsam Gestalt an.

Das Jahr 128 NSYBearbeiten

Taten statt WorteBearbeiten

Das Erscheinen der vermeintlich ausgelöschten Sith und ihr von den Moffs begrüßter Einstieg in den Krieg 128 NSY alarmierten die Loyalisten und festigten ihre Absichten. Die Troika befürchtete nicht nur eine fast unausweichliche Verschiebung des Machtgefüges auf Kosten des Imperators und eine daraus folgende Beeinträchtigung der imperialen Ordnung und des Wohlergehen des Reichs, sondern zog die Möglichkeit in Betracht, die lange Zeit verborgenen Sith unter Darth Krayts Führung könnten das Ossus-Projekt sabotiert und somit die galaktische Auseinandersetzung lanciert haben.

Taumant.jpg

Nicht nur Co-Initiator des Harpyien-Projekts, sondern als Kapitän der Fregatte Electra auch deren dienstlicher Vorgesetzter: Commander Taumant.

Das Dreigestirn beschleunigte sein Tun. Es wählte eine Riege von Soldaten aus und beobachtete sie. Zur selben Zeit versuchte man günstige Einsatzbedingungen für die Einheit zu schaffen. Auf Vorschlag des längst zum Militär wiederverpflichteten Commander Taumant sollte die Formation das Außenbild einer ordentlichen Jagdstaffel erhalten, sinngemäße Missionen mitinbegriffen, während die Kenntnis ihrer Zweitverwendung als Kommandos zu verdeckten Operationen und zur asymmetrischen Kriegsführung einem kleinen Personenkreis vorbehalten bliebe. Wynssa Malreaux warb zuerst das Fliegerass Major Irys Daala für die Position des Staffelführers an, doch folgerte aus deren Abschuss in der Nähe von Jagga II unglücklicherweise ihre amtliche Fluguntauglichkeit. Während Taumant und Goorul Hak von der ersten Wahl abrückten, hielt der Imperiale Ritter an dem neu entstandenen Cyborg fest. Malreaux überzeugte schließlich ihre Verbündeten davon, Daala eine neue Rolle in dem Projekt zu offerieren.

Die Loyalisten mussten dennoch andere Anwärter auf den Posten des Kommandanten ins Visier nehmen. Sie planten fortan mit höheren Offizieren wie dem yrak pootzck Ubesen Major Velnaar Clan-Heluz, einem Veteranen des letzten Droidenaufstands auf Cantras Gola und erfahrenen Akademieausbilder. Kandidaten für das untergeordnete Personal wurden ebenso ermittelt, zum Beispiel Isarin Ethulan, den Prinzen eines im Weltraum lebenden Nomadenvolks, die in Sprengstoffen bewanderten Baulöwensohn Riley Triton und das Chiss-Ehepaar Dsav'araug'neuhnir und Dsav'icaia'nerenje.

Spät erhielt das Kind einen Namen. Die Aufstellung als 179ste Imperiale Jagdstaffel mit der Kampfbezeichnung Harpyien knüpfte an die Tradition einer gleichnamigen Kampfpiloteneinheit, die 9 NSY zur Zeit von Großadmiral Thrawn entstanden war, an. Die oft abgerufene Vielseitigkeit des wachsenden Dutzends als leichte Infanterie, Enterabwehr, Diplomaten und Ermittler in den nachfolgenden Dekaden diente gewissermaßen den künftigen Harpyien als Leitbild, obgleich die Troika von der modernen Ausgabe noch mehr zu verlangen beabsichtigte.

Unter vier bis sechs AugenBearbeiten

In den späten Monaten des Jahres 128 NSY traten die Mitglieder der Troika in vielen Fällen das erste Mal mit den Ausgewählten in Kontakt, indem sie sie meist unter falscher Identität ansprachen, um sich einen persönlichen Eindruck von ihnen zu machen, etwas über die jeweilige Gesinnung zu erfahren und sie für den Einsatz gegen den schwindenden Einfluss des Imperators anzuwerben.

Je nach Ausgang der Unterhaltung erhielten die Kandidaten daraufhin Einladungen, um die Rekruten in größeren Gruppen zu versammeln und empfindlichere Informationen zu vermitteln, so geschehen im Rahmen einer Übung des Raumrettungskorps von Bastion, als das Kreuzfahrtschiff Afterglow vorübergehend im Sartinaynian-System aufgegeben werden musste. Bemüht um äußerste Geheimhaltung, lancierte Commander Taumant in dem Beispiel eine zufällig erscheinende Zusammenkunft in einer Rettungskapsel. Im Voraus wurde zu verstehen gegeben, dass das Erscheinen eines Interessenten als verbindliche Zusage gälte. Rückzieher waren an dem Punkt nicht mehr möglich, nicht ohne angedrohte Unannehmlichkeiten.

Das Jahr 129 NSYBearbeiten

Zur alten Ehrengardeschule auf YinchorrBearbeiten

Nach dieser Phase grenzte die Troika die vorstellbaren Anwärter auf 27 Personen ein. Unter dem Vorwand von Seminaren, Landurlauben und medizinischen Gründen gelang es, diesen Kreis 129 NSY mit der Hilfe des befreundeten Frachterkapitäns Samontolovid diskret nach Yinchorr zu verschiffen, um am Ziel in die verlassene Schule der Imperialen Ehrengarde einzuziehen und einen Teil der alten Anlagen nahezu selbstständig wiederherzurichten. Als der Betrieb gewährleistet war, bezogen die künftigen Harpyien Sturmtruppenpanzer und trainierten fortan im Schlachtfeldsimulator und in den herausfordernden Landschaften, die nicht nur Yinchorr, sondern auch die umliegenden Planeten Yitheeth und Yibikkoror boten. Während dieser Zeit gestalteten Wynssa Malreaux und Commander Daala etliche Tests, schickten wechselnde Teams gegeneinander und sammelten mittels Rüstungskameras laufend Erkenntnisse nicht nur in Bezug auf die einzelnen Fertigkeiten, sondern auch auf den sozialen Umgang und sich bildende Hierarchien.

Das Lager musste jedoch in der dritten Woche abgebrochen werden, als sich Landvermesser der Imperialen Armee ankündigten, um Yinchorr auf Möglichkeiten einer größeren Garnison zu prüfen. Binnen Tagen galt es die Spuren der heimlichen Aktivitäten zu verwischen und den Transport von Gerät und Beteiligten zu leisten — nach Burg Bast auf Vjun.

Schreiten durch Vaders FlureBearbeiten

Anders als auf Yinchorr fanden die Kandidaten in Burg Bast — eine Festung mit dunkler Vergangenheit, über die Malreaux' Familie seit Jahrzehnten wachte — einen bereits funktionsfähigen Stützpunkt vor. Unter der Leitung des außer Dienst gestellten Colonels Ulias Krinsom war schon vor Monaten der weitläufige Komplex teilweise in Besitz genommen worden, um den interstellaren Kommunikationsverkehr und damit die Vorgänge im Salin-Korridor zu überwachen und darüber hinaus ein Geheimdepot an Waffen und Vehikeln aufzubauen. Mit Ankunft der Rekruten wurden die Aufgaben erweitert. Auf Burg Bast sollte die Auslese nämlich ihren Abschluss erfahren. Den möglichen Harpyien standen hierfür nicht nur weitaus mehr Militärfahrzeuge zur Verfügung, um ihre Qualitäten zu demonstrieren und bislang verborgene Talente anzudeuten, sondern auch Söldner der Schwadron Schwarzer Skorpion. Sie waren engagiert worden, um je nach Fachgebiet die Kandidaten zu schulen und außerdem zu beurteilen. Bald erhielten sie theoretischen Unterricht von der Fliegerin Jazeel Mir'ail, hasteten an der Seite von S'zar Filon in Kampfläufern über das trostlose Umland, übten unter Anleitung des Scharfschützen "Gag" ihr Gedächtnis und wurden von Nahkampfexpertin Zamu Kux auf die Matte geworfen.

Ungeladene Gäste auf VjunBearbeiten

Eine anfangs unerwünschte Entwicklung wurde als letzte Prüfung der Kandidaten genutzt. Die Piraten der Peacock Prince waren unter ihrem Anführer Käpt'n Dawre von den Shaltin-Tunneln nach Vjun gekommen, um Burg Bast und seine Umgebung nach Möglichkeiten einer neuen Heimatbasis abzusuchen — in Gesellschaft eines sogenannten Beobachters der Galaktischen Allianz, der anscheinend die Inhalte eines Kaperbriefes überwachte. Den unwillkommenen Besuchern stellte man die Anwärter entgegen. Sie hatten dafür Sorge zu tragen, dass die Bande nichts von den Geheimnissen der Festung nach außen trug. Angestoßen von der Chiss Vicaia, verfolgten die Probanden die Idee, sich selbst als Piraten, als die "Freie Nern-Schwadron", auszugeben und als solche das eigene Territorium zu behaupten. Mit der Aussicht auf das Kopfgeld zu Dawre gewannen sie die Söldner als Unterstützung und ihren Truppentransporter, die Cor Scorpii, als Leihgabe.

Im Gespräch mit einer als "Narbenhals" beschriebenen, zeltronschen Brigantin stellte sich heraus, dass die Bande nicht ausschließlich glücklich mit den Entscheidungen ihres Käpt'ns war. Man verschwor sich gemeinsam gegen Dawre. "Narbenhals" versprach mit den Peacocks Vjun zu verlassen, sobald die Kandidaten den Anführer und seinen Ersten Maat ausgeschaltet hätten. In den Handel eingewilligt, überfielen Major Clan-Heluz und die anderen eine kundschaftende Gruppe in einem stillgelegten Kampfläuferposten im äußeren Bereich der Burg und erfüllten somit ihren Teil, allerdings auf Kosten eines Lebens in den eigenen Reihen. Die fragwürdig koordinierte Aktion bedeutete den Tod von Flight Officer Rekks Nhorhauk. Der Allianzsoldat, der den entscheidenden Schuss abgab, geriet in Gefangenschaft, die Skorpione sicherten sich außer Dawres Leichnam auch einige Fahrzeuge der Räuber und "Narbenhals" hielt Wort. Als neue Chefin kümmerte sie sich um den Abzug des Piratenmutterschiffs Peacock Prince und seiner Raumjäger.

Im Zuge des Missionsabschlusses offenbarten sich Wynssa Malreaux, Ulias Krinsom und Veteranen der Hardcase Squad, die sich für den Fall, sollten die Projektteilnehmer scheitern, heimlich auf die Lauer gelegt hatten. Nach etwa sechs Wochen waren die Tests und Beobachtungen beendet, und die Troika führte die Anwärter vorläufig wieder in ihr gehabtes Leben zurück.

Unter den Augen der PrinzessinBearbeiten

Das kaisertreue Dreigestirn hatte einen umfangreichen Eindruck von über zwanzig Soldaten erhalten, vermochte aber die Harpyien-Staffel nicht wie gewünscht zusammenzustellen. Nicht alle Personalien konnten durchgesetzt werden. Einige Kandidaten verletzten sich in der Zwischenzeit schwer oder fielen im Krieg. Kurzfristig suchte man den Kontakt mit einer weiteren Reihe von Anwärtern und machte sich erneut auf Vjun ein Bild von ihnen. Schließlich ermittelte so Commander Taumant zwei weitere Zugänge zum dann vollen Dutzend: Dr. Ulyna Leartan und Triz Shellen. Die Nichtberücksichtigten der verschiedenen Auslesen erfuhren in vielen Fällen eine andere Verwendung, um dem Ansinnen, den Imperator zu stützen, zu dienen.

Nach Monaten des Schweigens unterrichtete die Troika die bis dahin ahnungslos gelassenen Auserwählten schließlich über die bevorstehende Berufung zur 179sten Jagdstaffel, und die darauffolgende, ordentliche Kommandierung schickte die zwölf Piloten auf die zur Reparatur in den Bilbringi-Werften liegende Fregatte Electra. In die Orientierungsphase fiel ein größerer, feierlicher Appell der Truppen, zu dem nicht nur ein Moff namens Flokner als Gastgeber der Veranstaltung sprach, sondern obendrein Prinzessin Marasiah, Thronfolgerin des Fel-Imperiums, als hoher Ehrengast erschien. Während Flokner in seiner Rede auf den Traditionsnamen der neuen Harpyien einging, nutzten später Sky Marshal Rafael Lanart, Mitglied des Führungstabs der Zweiten Kolonialflotte und eine überlebende Alt-Harpyie, und sogar die Prinzessin die Gelegenheit, den Jagdfliegern respektive dem gefundenen Staffelführer Velnaar Clan-Heluz ihre jeweiligen Wünsche mit auf den Weg an die Front zu geben.

Operation: Zahnloser TigerBearbeiten

Den ersten außerordentlichen Einsatz führte eine Kampfgruppe der Allianz unter der Bezeichnung "Tiger" herbei. Die besagte Flottille überfiel mehrmals wichtige Konvois des Imperiums auf dem Shwuy Exchange und brachte so Admiral Cassandus Burques Feldzug knapp vor dem Kern ins Stocken. Die Harpyien wurden unweit von Noquivzor selbst Zeugen der verwegenen Methode des Feindes, Frachter mittels der ursprünglichen Bergungsvorrichtungen von Fregatten der Sabertooth-Klasse binnen Minuten zu kapern und vom Schlachtfeld zu entführen. Gegen die schnelle wie auch präzise Ausführung war man machtlos.

Aufgrund der anhaltenden Beeinträchtigung für die Kriegslogistik stellte Burque weitere Versorgungsflüge zunächst ein, um Einheiten für die Suche nach dem Rückzugsort der Fregattenflottille in den umliegenden Systemen freizustellen. Ein vorab hilfreicher Gedanke lautete, dass der vom Gegner eingesetzte Schiffstyp gewöhnlicherweise gar nicht die Kapazität besaß, die in die Kämpfe geführten Staffeln aufzunehmen. Ein planetengebundener Schlupfwinkel der Jäger galt daher als wahrscheinlich. Das Trägerschiff der Harpyien, die Electra, beabsichtigte sich an der Jagd zu beteiligen — mit einem möglichen Vorteil. Über Umwege erlangte Advisor Goorul Hak Kenntnis von verdächtigen Sichtungen auf der politisch neutralen Welt Ord Antalaha. Die Imperiale Missionarin Vonne hatte ihm Aufnahmen eines von Astronomie begeisterten Schülers ihrerseits, die mutmaßlich X-83 TwinTails bei einem Nachtstart zeigten, zugespielt. Jedi der zur Flottille zugehörigen Harlekin-Staffel flogen eben dieses Raumjägermuster.

Dem besten Hinweis nachgehend, landete Major Velnaar Clan-Heluz mit den ersten zwei Rotten in der Aello bei Pirkinut Grove, der nächstgrößeren Siedlung auf Ord Antalaha zum Punkt der Entdeckung, und befahl die Aufklärung. Während eine Gruppe das ländliche Dorf als Saisonarbeiter auf der Durchreise aufsuchte und bei der halbwegs eingeweihten Missionarin einkehrte, kundschaftete ein anderes Team das ehemalige imperiale Depot K-57 im nördlich gelegenen Wald aus. Bald konnte es bestätigen, dass dieses nicht länger, wie fälschlich von der nichtsahnenden Bevölkerung angenommen, dem Arcona Dod-shev als Schmugglerbasis diente, sondern inzwischen ausschließlich von Allianz-Streitkräften als Flugplatz genutzt wurde. Die Harpyien hatten ein Versteck der Einsatzgruppe "Tiger" gefunden.

Fortsetzung folgt.

Fliegende StaffelBearbeiten

Die folgende Einteilung gilt für den Einsatz in Raumjägern und wahrt den Schein einer gewöhnlichen Jagdstaffel. Kommandoähnliche Missionsinhalte werden in der Regel von den Harpyien Eins bis Acht begangen, während die dritte Rotte, die Harpyien Neun bis Zwölf, weiterhin als fliegende Teileinheit verbleibt. Sie kann den Landeanflug ins Zielgebiet sowie den späteren Abtransport aus der Luft beziehungsweise aus dem All sichern, allerdings auch zur Verstärkung am Boden herangezogen werden.

Technische StaffelBearbeiten

  • Imp rang brust blau.pngImp rang brust blau.png Junior Chief Petty Officer Valta

VerbündeteBearbeiten

Die TroikaBearbeiten

Es sind drei politisch motivierte Figuren aus dem öffentlichen Leben der langjährigen imperialen Hauptwelt Bastion, auf die die Harpyien zurückgehen. Über die ursprüngliche Gründung hinaus bleiben die Fel-Loyalisten der Einheit als mehr oder weniger ferne Lenker und Helfer erhalten.

Goorul HakBearbeiten

Der zum kaiserlichen Hof gehörige Imperiale Advisor von der Art der Chevins ist ein ausgewiesener außenpolitischer Experte, dessen Kontakte, insbesondere zum Diplomatischen Korps und zur Imperialen Mission, einiges zu ermöglichen vermögen. Es ist dieses riesige Netzwerk, das er in die verschwörerische Troika einbringt. Nicht geringer zu schätzen sind sein fachliches Wissen und der Einblick in die komplexen Verstrebungen zwischen Imperium, Allianz und neutralen Systemen. Haks monströses Äußeres täuscht darüber hinweg, ebenfalls ein befähigter Unterhändler zu sein. Seine Trägheit suggeriert hingegen treffsicher seine innere Ruhe und seine Ausgeglichenheit. Er spricht bedacht wie sein Reden dazu neigt, auch andere zum Nachdenken anregen zu wollen. Während Taumant für organisatorische Umsicht und Wynssa Malreaux für Tatkraft stehen, erinnert Hak nämlich durchaus kritisch an Anstand und Verantwortung. Er ist das Gewissen.

Wynssa MalreauxBearbeiten

Die auf Vjun geborene Herzogin ist als Imperialer Ritter dem Schutz des Imperators und seines Hauses verpflichtet. Dass die ältere Dame diese Mission sehr großzügig zu interpretieren versteht, zeigt sich darin, dass sie nicht nur der Troika angehört, sondern auch ihre treibende Kraft ist. Ihre furchtlose Entschlossenheit ist ihr wesentlicher Beitrag zum Dreigestirn. Auf Weisung von Roan Fel ist es Wynssa Malreaux allerdings untersagt, am Krieg persönlich teilzunehmen, aber nicht etwas gegen den daraus folgenden Schwund der Macht des Imperators zu unternehmen. In ihrem einen Lebensalter lang gewachsenen Misstrauen gegenüber Oberkommando und Geheimdienst begann sie daher alternative, kaisertreue Strukturen aufzubauen, soweit ihr Einfluss sowie ihr Zugriff auf die Ressourcen ihres Ordens es vermögen.

TaumantBearbeiten

Dem hochintelligenten Muun sind als früherer Geheimdienstanalytiker und ehemalige Führungskraft im Raumrettungskorps von Bastion die Grundzüge des Nachrichtendienstwesens und der generalstabsmäßige, zielgerichtete Einsatz kleiner Kontingente bei widrigen Verhältnissen nicht fremd. Effizienz mit Plan lautet seine Devise. Dank seines Wiedereintritts in den imperialen Militärdienst ist Taumant auch derjenige, der das unmittelbare Umfeld der Harpyien bestellt, kurzum: er baut als Kapitän der Schnellen Fregatte der Ardent-Klasse Electra auf eben jener ihnen ihr Nest. Ihm fällt daher die Aufgabe zu, das Projekt als zu behütendes Geheimnis abzusichern. Höflich im Umgang, berechnend im Vorgehen, ist Taumant ein integrer Kommandant.

Abeneze haug.jpg

Ein Gentleman, aber kein todernster: Captain Abeneze Haug kommandiert die Sturmtruppen auf der Electra.

Personal und Droiden der ElectraBearbeiten

Bei weitem nicht die komplette Mannschaft der Electra ist in die Besonderheiten der Harpyien-Staffel eingeweiht. Stattdessen sorgt eine begrenzte Auswahl von Uniformträgern und Droiden dafür, dass das Dutzend den Anschein einer gewöhnlichen Jagdfliegereinheit wahrt und seine von der Troika erteilten Aufträge erfüllen kann.

Irys DaalaBearbeiten

Ursprünglich war die namhafte Pilotin für das unmittelbare Kommando über die Harpyien vorgesehen, doch beraubte eine gefechtsbedingte Verletzung sie der amtlichen Flugtauglichkeit und damit jeder Möglichkeit, den Wunsch insbesondere von Wynssa Malreaux zu erfüllen und die Truppe anzuführen. Deswegen gab das Dreigespann sie aber nicht auf. Malreaux gewann ihre Favoritin für den Posten des Zweiten Offiziers an Bord der Electra, nicht nur um sie dem Kapitän Taumant beizuordnen und ihn in seinen Bemühungen, die inoffiziellen Aktivitäten der Zwölf zu decken, zu unterstützen, sondern als nächste Vorgesetzte von Staffelführer Velnaar Clan-Heluz zu installieren. Irys Daala unterstehen sowohl die 725ste als auch die 726ste Flugabteilung, damit ebenfalls die Fracht- und Truppentransporter der Fregatte. Die Frau vom Fach nutzt diese Ausweitung ihres Verantwortungsbereichs aus, um sich selbst regelmäßig als Shuttlepilotin der Aello einzusetzen und daher persönlich den Transit von Harpyien zu einer Kommandomission vorzunehmen.

Abeneze HaugBearbeiten

Aus gutem Hause stammend, ist Abeneze Haug bewandert in vornehmen Umgangsformen und pflegt sie auch bis zu einem Grad, dass er manchen versnobbt erscheinen mag. Seine gockelhaften Attitüden verbindet er allerdings mit ironischem Witz und unerschütterlichem Humor. Der Gentleman ist keineswegs leicht aus der Fassung zu bringen, eine Eigenschaft, die der Captain schon oft an vorderster Front stehend bewies. Dass Haug sich nicht mehr schont als seine Untergebenen, verschafft ihm trotz seiner getratschten Sonderlichkeiten Respekt und macht ihn unter den Truppen beliebt. Als Kaisertreuer begegnet er dem Harpyien-Projekt und den Piloten selbst mit großer Sympathie. Die verhält sich auch unerlässlich. Der auf Ord Cantrell geborene Armeeoffizier ist nämlich Chef der an Bord befindlichen Kompanie A (Bataillon 5, 41ste Sturmtruppendivision) und damit eine derjenigen Personen, mit der eine Vielzahl von Operationen abzustimmen sind, nicht nur um etwa die Harpyien in ihren Bodenmissionen mit über hundert Sturmtruppen und Kriegsgerät zu unterstützen, sondern auch um ihre Spuren zu verwischen. Es ist daher unter anderem Abeneze Haugs Aufgabe, den manchmal schwierigen Befehlshaber der Aufklärungs- und Kavallerieschwadron Raptor Claws, Lieutenant Panxaith dij Q'morr, einzubinden, notfalls ihn an seine Autorität als Kompaniechef und die geheimen Umstände auf der Electra zu erinnern.

Panxaith dij Q'morr.jpg

Der strenge Kaleesh Panxaith dij Q'morr begreift sich und seine Raptor Claws selbst als Spezialeinheit.

Panxaith dij Q'morrBearbeiten

Als sich der Kaleesh den Sturmtruppen mit Aussicht auf göttlichen Ruhm anschloss, blickte Panxaith dij Q'morr bereits auf viele Jahre als fertiger Stammeskrieger der Kolkpravis zurück. In jener Heimatarmee entwickelte er nicht nur seine herausragenden Fähigkeiten als Späher, sondern auch den Anspruch, mehr zum Sieg beizutragen als das Aufspüren von Feindstellungen und das Beobachten gegnerischer Truppenbewegungen. Nicht erst unter ihm erwarb die Aufklärungs- und Kavallerieschwadron Raptor Claws, die ihm als Lieutenant untersteht, den Ruf zum über den Ursprungsauftrag hinaus reichenden Tatendrang. In ihm fand die mit dem Namen verknüpfte Tradition einen würdigen Behüter. Q'morr behauptet das von außen häufig kritisch beäugte Selbstverständnis als Eliteeinheit, auch außerhalb eines Kampfläuferhauses oder -sattels Mut und Schläue zu beweisen. Mit seinen stolzen Untergebenen bildet er diesbezüglich einen einvernehmlichen und zudem exklusiven Kreis. Umso empfindlicher trifft es diesen, dass die Harpyien sich die Identität als Raptor Claws leihen, sollten die Spezialkräfte bei ihren Kommandoaktionen auf fremde, imperiale Soldaten treffen. Das Renommee der außergewöhnlichen Schwadron erleichtert der Staffel zwar die Tarnung ihrer Aktivitäten, doch muss dies Q'morr und seinen Leuten nicht auf Dauer gefallen. Sie verdienen sich ihren militärischen Glanz vorzugsweise mit Eigenleistung und sind daher dankbar, wenn sie an Bodeneinsätzen der Harpyien ebenbürtig beteiligt werden.

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Valtas Assistent, aber auch sonst ein vielseitiges Helferlein: R7-K4 bzw. Grumble aufgrund seiner zornigen Bieptöne.

ValtaBearbeiten

Innerhalb der den Harpyien angeschlossenen Technischen Staffel geht der Ruurianer Valta einer ungewöhnlichen Aufgabe nach: er wartet und entwickelt die bereits nach seinem Entwurf geschmiedeten Rüstungen der Blackbone-Klasse, die vor allem in verdeckten Operationen der von Fel-Loyalisten zusammengestellten Spezialeinheit zum Einsatz kommen, weiter. In diese Stellung gelangte er als diplomierter Ingenieur und von Wynssa Malreaux eingebundener, früherer Waffenmeistergehilfe im Orden der Imperialen Ritter.

R7-K4 (Grumble)Bearbeiten

Formal ist der Astromechdroide der R7-Serie Bestandteil des Droidenkontingents der Technischen Staffel zu den Harpyien, doch wird er fast ausschließlich von Valta beansprucht. Diese Verbindung hat seine Gründe. Grumble gilt, wie dem wenig schmeichelhaften Namen schon zu entnehmen, als schwierig. Trotz mehrfacher Gedächtnisspeicherlöschungen kehrte die cholerische Persönlichkeit des kleinen Droiden früher oder später zurück. Vielleicht wäre er schon verschrottet worden, hätte nicht jemand mit ihm Erbarmen gehabt oder auch Valtas Geduld auf die Probe stellen wollen und eben jenem Ruurianer, einem Neuling an Bord der Electra, die Einheit zugewiesen. Erstaunlicherweise verstanden sich beide jedoch. Der Kontrollzwang, aus dem Grumbles Wut zu folgen schien, wurde gewissermaßen von Valtas Perfektionismus therapiert, denn dem Duo war es ein gemeinsames Anliegen, nicht nur zufriedenstellende, sondern auch hochwertige Arbeit abzuliefern. Bislang blieb dies Bündnis einzigartig. Andere Freunde fand Grumble noch nicht, auch nicht in Ira, an dessen tatenloser Melancholie er sich vor allem entzündet.

RA-7.jpg

Der dauerdepressiv wirkende I-RA-7, auch Ira genannt, ist mit großen Teilen von Goorul Haks Wissen ausgestattet.

I-RA-7 (Ira)Bearbeiten

Der Ira gerufene RA-7 Protokolldroide ist nur zur Hälfte ein Geschenk von Goorul Hak. Der physische Körper ist Eigentum der Streitkräfte, doch die dem Modell heimlich aufgespielten Daten stammen von einem persönlichen Droiden des Advisors. Hierbei handelt es sich in der Hauptsache um gesammelte politische Kenntnisse und einen Überblick über Haks zahlreiche Kontakte – Informationsgüter, die den Harpyien enorm nützen können. Denn der kaiserliche Berater verweilt nicht auf der Electra, und so kann seine angeeignete Expertise über Ira auch während der Einsatzplanung und im Feld abgerufen werden. Darüber hinaus erfüllt der Droide seine Bestimmung als mehrsprachiger Übersetzer. Iras Wert wird allerdings von seiner Persönlichkeit leicht gemindert. Schwermütig und fatalistisch beschreiben diese am besten. Der Protokolldroide ergibt sich deprimiert seinem Schicksal, so dass er zwar sehr dienstbar und alles andere als aufmüpfig ist, doch sein unaufgeregter Pessimismus einen mit der Zeit erschöpfen kann. Seine Weigerung zu handeln verträgt sich sehr schlecht mit Grumbles Tatendrang.

Burg BastBearbeiten

Viele Herren hat Burg Bast auf Vjun kommen und gehen sehen. Der Namhafteste von ihnen war zweifelsohne Darth Vader, gefolgt von etlichen Dunklen Jedi und Möchtegern-Sith, die sich die Festung zu eigen machten. Um die Fortsetzung dieser finsteren Geschichte zu unterbinden, hat die Familie Malreaux seit drei Generationen ein wachsames Auge auf die verlassene Burg. Nach Zustandekommen der Troika führte Wynssa Malreaux die Anlagen einem neuen Zweck zu. Mit ihren privaten Ressourcen, vornehmlich einer Reihe von FIII Dienerdroiden, richtete die Herzogin große Teile wieder her, ließ altes Militärgerät - darunter Exemplare des TIE Advanced x1, mehrere Kampfläufer und Anzüge von Sprungtruppen - bergen und instandsetzen. Der geheime Stützpunkt erhielt somit Bedeutung als Waffendepot und Unterschlupf. Ferner wollte man von diesem Standort aus die Aktivitäten der Einen Sith entlang des Salin-Korridors beobachten. Anfang 129 NSY verlegte die Troika die laufende Auslese für das Harpyien-Projekt notgedrungen von Yinchorr nach Vjun, als Landvermesser der Imperialen Armee drohten die verborgenen Tätigkeiten aufzudecken.

Ulias KrinsomBearbeiten

Colonel a.D. Ulias Krinsom hatte in der legendären 501. Sturmtruppendivision als Befehlshaber einer Kommandoeinheit, der Hardcase Squad, und später als Regimentschef gedient, bis er seine Karriere vorzeitig beendete, um seiner am Vongbrut-Virus infizierten Frau beizustehen. Nachdem seine Lebensgefährtin ihrer Erkrankung erlag, beabsichtigte Krinsom, angetrieben von Rachedurst, wieder in den Militärdienst einzutreten. Wynssa Malreaux vermochte den bärtigen Veteranen davon abzuhalten, bezüglich der angenommenen Kriegshintergründe aufzuklären und schließlich für eine besondere Aufgabe zu gewinnen: Burg Bast benötigte einen Festungskommandanten. Der alte Haudegen willigte ein und trat 128 NSY den Posten auf Vjun an.

Samontolovid.jpg

Ein Schmuggler, dem die Troika vertraut: Glücksritter Samontolovid und seine aus Jawas bestehende Crew finden einen Weg.

Besatzung der VerveBearbeiten

Für den unauffälligen wie vertraulichen Verkehr von Gütern und Personen engagierte die Troika schon mehrere Male die Crew des überzählige Male geflickten HCT-2001 Dragonboat-Klasse Frachters Verve, so geschehen im Wechsel der Jahre 128 auf 129 NSY, um die Kandidaten für das Harpyien-Projekt von verschiedenen Planeten abzuholen und nach Yinchorr zu bringen sowie sich später an dem Umzug nach Vjun zu beteiligen.

SamontolovidBearbeiten

Der aufschneidende Lutrillianer Samontolovid ist eingetragener Eigentümer der Verve und auch ihr Kapitän höchstpersönlich. In seinem Leben war er bereits vieles und meist zugleich: im Bergungsgeschäft, Schrottsammler, harmloser Frachtschiffer, Schmuggler und auch Pirat. Umgeben hat sich der abenteuerlustige Privatunternehmer mit einer Schar Jawas, mit der er während eines Aufenthaltes auf der müllbedeckten Welt Raxus Prime die Bekanntschaft machte. Ihr erfinderischer Geist imponierte Samontolovid so sehr, dass er sie als Crew anheuern musste, penetranter Gestank hin oder her.

Schwadron Schwarzer SkorpionBearbeiten

Sicherlich keine Verbündeten aus Sympathie stellen die vier Söldner der Schwadron Schwarzer Skorpion dar, die zu Anfang des Jahres 129 NSY in der Burg Bast auf Vjun erschienen, um die verbliebenen Kandidaten des Projekts Harpyien zu schulen. Ihr Auftrag beschränkte sich jedoch nicht auf Fordern und Fördern. Darüber hinaus hatten sich die "Hunde des Krieges" auch ein Bild von der bisherigen Auswahl zu machen und waren dazu berufen, Empfehlungen für die lediglich zwölf Plätze der werdenden Staffel zu geben. Damit das geheime Unterfangen der Troika auch weiterhin geheim blieb, war die engagierte Firma des Bothaners Koth Melan'dra verpflichtet worden, sämtliche Aufzeichnungen ihrer Tätigkeiten zu löschen. Die vom Fach so unterschiedlichen Lehrer - der mandalorianische Krieger und Söldnerhauptmann S'zar Filon, Scharfschütze und Sprengstoff-/Bombenexperte Lok "Gag" Irenn, Sonnengardistin Zamu Kux und Jagdpilotin Jazeel Mir'ail - wurden überdies an eine Verschwiegenheitsklausel gebunden. Sicherheitshalber weihte die Troika die Schwadron nicht im vollen Umfang in das geheime Vorhaben und seine Hintergründe ein. Sie ließ sie wissen, was es für die Erledigung des fürstlich bezahlten Jobs zu wissen galt. Schlüsse vermochten die einzelnen Skorpione dennoch zu ziehen.

WidersacherBearbeiten

Folgt.

Ehemalige StaffelmitgliederBearbeiten

Folgt.

AusrüstungBearbeiten

Folgt.

Harpyien TIE Predator.jpg

In ihre Weltraumgefechte fliegen die Harpyien zeitgemäße TIE Predators.

RaumjägermusterBearbeiten

Der gewählte Jägertyp der Harpyien ist der TIE Predator, allerdings in der von der Raumflotte vorgezogenen Version mit der klassischen Fensterfront an Stelle der Vergitterung. Abweichende Modifikationen sind nicht vorgenommen worden, so dass auch die TIE Predators der Staffel überlegen schnelle und manövrierfähige Vehikel verkörpern, samt eingebautem Wartungsalptraum, den sie für die technische Mannschaft bedeuten.

Rüstung der Blackbone-KlasseBearbeiten

In technologischer Hinsicht nimmt die von Valta entwickelte Rüstung der Blackbone-Klasse viele Anleihen bei der der altrepublikanischen bzw. frühimperialen Schattentruppen. Eine sensorreflektive Beschichtung hilft, sich aktiven Scans zu entziehen. Passiven Scans wirken ein Thermaldämpfer, der die Hitzesignatur des Trägers löscht, und ein das Energiebild dämmende EM-Mantel entgegen. Jamming-Systeme leiten einen weiteren Beitrag zur fast erreichten Unsichtbarkeit, die der Konzeption das Leitmotiv gab.

Harpyie in Blackbones.jpg

Eine einzelne Harpyie im Basismodell der Blackbones-Klasse Rüstung.

Zwecks Täuschung stehen noch andere Mittel zur Verfügung. Die strategisch verteilten Magsiegel ermöglichen es, Metall- oder metallhaltige Teile an der Außenhaut der Panzerung zu befestigen, um so die messbare Oberfläche zu verändern oder die Züge einer Sturmtruppenrüstung kosmetisch so zu verfremden, dass eine Harpyie bei vorhandener Zeit und gegebenem Material als Söldner oder Pirat aufzutreten vermag. Weitere kreative Anwendungsmöglichkeiten der Magsiegel sind nicht ausgeschlossen. Eine von ihnen versetzt den Piloten in die Lage, die segmentierte Brustplatte seiner Jagdfliegergarnitur an die Rüstung zu heften, um so dennoch einen Einsatz fliegen zu können, ohne auf die Zusatzsysteme seines Raumjägers verzichten zu müssen. Ein Kieferschalter im Inneren des Helms vermag sämtliche Magsiegel auf einmal zu deaktivieren; über die pupillengesteuerte Software kann einzeln über die Siegel verfügt werden.

Da die Harpyien in die Lage kommen können, sich möglichst ungehindert unter befreundeten Einheiten bewegen zu müssen, ähnelt die Farbgebung der Blackbones nicht nur die der Rüstung, die die Raptor Claws verwenden. Ein übergeschalteter Transponder gibt auf Wunsch die Harpyie als Angehörigen der Kavallerieschwadron unter dem Befehl von Lieutenant Panxaith dij Q'morr aus. In anderen Leistungsmerkmalen gleicht die Rüstung weitgehend der der Sturmtruppen.

Die Bezeichnung leitete Valta von der Phrase "bei den schwarzen Gebeinen des Imperators" ab. Es wird erzählt, diese haben ihren Ursprung in den damaligen Schattentruppen.

Hinter den KulissenBearbeiten

Die Harpyien existierten bereits zur Spielzeit der Neue Republik-Ära als eine Rollenspielgruppe. Sie besteht seit 2001 und wird in der Legacy-Ära als Traditionsstaffel fortgesetzt.

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