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Gladius Torall
Gladius Torall.jpg
Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

braun

Augenfarbe:

blau

Körpergröße:

1,87 m

Besondere Merkmale:
  • ehemaliger Offizier der Raummarine
  • linker Arm ist eine Prothese
  • machtbegabt (durch Implantat machtblind)
  • genetisch modifizierter Muskelaufbau
  • Self-made-Millionär
Biografische Daten
Geburtsdatum:

18 vY

Todesdatum:

84 nY

Geburtswelt:

Alderaan

Posten/Tätigkeit:
  • Staffelführer Wraiths-Sonderkommando
  • Scharfschütze
Rang:
  • Major (18 nY)
  • Major General (25 nY - 30 nY)
Auszeichnungen:
Einheit:

Sonderkommando Wraiths (3/66ste)

Teilstreitkraft:
  • Sternjägerkommando
  • Geheimdienst
Fraktion(en):

Neue Republik

Admina
RS-Gruppe(n):

Wraiths

Spieler:

Gladius

„Wenn's fliegt und schießt reicht das schon mal.“

— Gladius Torall wünscht sich einen Sternjäger

Gladius Torall ist ein Kampfpilot und Staffelführer des Sonderkommandos Wraiths des New Republic Intelligence.

BiografieBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Gladius wurde 22 vE im Modell-Sektor, von Arnor und Deborah Torall in einer Rettungskapsel gefunden. In eine blaue Wolldecke gewickelt und bewacht von einem modifizierten Pit-Droiden, wies nichts auf die Herkunft des wenige Tage alten Kindes hin, lediglich ein beigelegtes Lichtschwert lies erahnen, welcher Herkunft das Baby war. Ungeachtet dieser Tatsache nahmen die Toralls das Kind als ihr eigenes auf und sorgten sich von diesem Tage an um ihn.

Gladius wuchs mit 3 Geschwistern, einem gleichaltrigen Bruder und 2 Schwestern, eine 2, die andere 4 Jahre jünger, auf Alderaan auf. Obwohl er potentiell machtbegabt war konnte er ein relativ normales Leben führen, selbst als das Imperium begann Jedi und Machtbegabte zu verfolgen.

Er genoss eine hervorragende Ausbildung und zeigte früh Begabung für Kampfsport und militärische Taktik. Sein größtes Hobby jedoch war das Erfinden von praktischen Geräten und das Designen von Schiffen, von denen jedoch nur zwei Designs später von der Neuen Republik übernommen wurden. Mit 14 lernte er Amyka Ma'ala kennen, seine erste und lange Zeit einzige, große Liebe. Mit 16 bekamen er und sein Bruder von seinem (Zieh-)Vater einen YT-1930, jeder eine stark modifizierte Variante, geschenkt.
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Gladius verstorbene Ehefrau, Amyka

Ein Jahr vor der Schlacht von Yavin wurde sein Bruder vom Imperium exekutiert, weil er ein paar Rebellen aus Rettungskapseln gerettet hatte. Aufgrund dessen begann die Torall Handels Flotte mit den Rebellen zu sympathisieren und Transporte für diese durch zu führen.

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Toralls Lichtschwert - nicht so plump wie Feuerwaffen...

Von Alderaan bis HothBearbeiten

Man hinterließ nie Spuren und dennoch konfiszierte das Imperium die gesamte Torall Handels-Flotte einen Monat vor Yavin. Nur die Silvermoon, Gladius YT-Frachter, wurde ihnen gelassen. Trotz dieser Rückschläge gab es auch Grund zu feiern. Amyka war im zweiten Monat schwanger und Gladius hatte vor sie zu heiraten. Zwei Wochen vor der Hochzeit, brachen Gladius und seine Schwester Sirinity in den Outer Rimm auf, um einen letzten Auftrag für die Rebellen Allianz zu fliegen.

Als man den Auftrag erledigt und die Belohnung kassiert war, kehrten beide nach Hause zurück und stellten entsetzt fest, dass Alderaan nicht mehr exisitierte und ihre gesammte Familie tot war. Gerüchten folgend begab sich Gladius mit seiner Schwester nach Yavin 4 wo er auf die sich zurückziehnden Rebellen traf. Er half bei der Evakuierung und gab seine Schwester in die Obhut eines Bekannten, der ebenfalls bei den Rebellen war.

Danach verschwand er fast drei Jahre von der Bildfläche, nur hin und wieder tauchte er auf, um den Rebellen Waffen, Waren u.ä. zu liefern oder an kleineren Einsätzen teilzunehmen und um seine Schwester zu besuchen. Offiziell trat er jedoch nie den militärischen Struckturen der Allianz bei, da er meinte, dass diese ihn zu sehr einengen würden. Trotzdem ging er auch selbst gegen das Imperium vor, was ihm einen zweifelhaften Ruf einbrachte, da er rücksichtslos Anschläge gegen militärische Ziele verübte. Aktenkundig sind die Zerstörung eines VSDs, sowie dreier Patrouillenboote und die Tötung von 44 Troopern durch Sprengsätze.

Etwa zwei Monate vor Hoth strandete er verletzt auf einem kleinen, unbewohnten Planeten. Dort traf er auf eine alte Jedi, welche ihm half und Seine Wunden versorgte. Die Frau erkannte seine Machtbegabung und bot an ihn zu unterrichten, sofern er von seiner Rache absehen würde und den Grundsätzen der Jedi folgen würde. Nach langen Gesprächen mit der Jedi sah Gladius schließlich ein, dass Rache ihn nicht weiterbrachte so willigte er ein.

Drei Wochen schulte sie ihn, dann fand das Imperium den Planeten. Doch nicht irgend ein imperialer General, nein, Darth Vader selbst kam auf den Planeten. Vader stellte die Jedi und Gladius auf einer kleinen Brücke über einer schmalen aber tiefen Schlucht. Im Verlaufe des Kampfes tötete Vader die Jedi und schlug Gladius den linken Arm ab, welcher mit seinem Lichtschwert in die Schlucht fiel. Aber anstatt ihn zu töten brachte Vader ihn auf einen ISD. Danach sah Gladius Vader nie wieder.

Hoth bis EndorBearbeiten

Auf dem ISD verbrachte er die schlimmsten fünf Monate seines Lebens, denn auf dem Schiff liefen Experimente um durch Genetik, Drogen und Technik seelenlose Supersoldaten für das Imperium zu schaffen. Er und sieben andere Kandidaten sollten so zu den besten Killermaschinen der Galaxis "programmiert" werden. Zuerst unterdrückte man mit Drogen die Persönlichkeit der Acht, dann setzte man ihnen bei vollem Bewusstsein einen Kontrollchip ins Gehirn, welcher nicht nur die Gehorsamkeit der Propanten sicher stellen sollte, sondern auch eingebrachte Nanonbots, in den Körpern der Versuchsobjekte steuern sollte. Anschließend wurden die Körper durch Gen-Behandlungen und leistungssteigernden Mitteln weit über ihr natürliches Potential verstärkt, wobei Teile der Körper durch speziell angefertigte Prothesen ersetzt wurden um die Effektivität der Soldaten zu steigern. Unfähig sich an die Vergangenheit zu erinnern und ihrer Persönlichkeit beraubt, führte man die Experimente an ihnen weiter und nach knapp vier Monaten liefen die ersten Feldtests für die Acht an. Unter Kontrolle der Imperialen führten sie eine Strafaktion gegen eine kleine Kolonie aus, doch die implantierten Chips entwickelten immer gefährlichere Eigenschaften, bis sie der Kontrolle der imperialen Wissenschafter entglitten und eine eigene, künstliche Intelligenz entwickelten, deren erstes Ziel es war, jegliches Leben zu vernichten. Entsprechend ihres programierten Wissens legten sie das Schiff lahm und unterbrachen die Kommunikation.

Total vom Imperium abgeschnitten schlachtete Gladius mit den Sieben anderen einen Monat lang hunderte Menschen. Ohne Hass. Ohne Wut. Ohne Vergnügen.

Doch dann begann er sich langsam wieder zu erinnern. Bruchstücke von Erinnerungsfetzen begannen ihm in seiner Ruhephase zu "quälen" und er gewann immer mehr seiner Menschlickeit zurück, bis in ihm der Gedanke reifte, dass er dieses Massaker beenden musste. Zusammen mit den verbliebenen Imperialen nahm er den Kampf gegen die anderen sieben auf und schließlich gelang den Überlebenden der Sieg über ihre eigene Schöpfung, wobei der Sternzerstörer jedoch schwere Schäden davon trug und auf einen Planeten zu stürzen drohte. Das schiff wurde evakuiert und Gladius entkam verletzt in einer Rettungskapsel. Vier Tage trieb er durchs All, bevor ihn ein Schiff der Rebellen fand.

Man brachte ihn auf eine Lazarettfregatte und versuchte ihm seine gesammte Erinnerung und seine Persönlichkeit wieder zugeben, vergebens. Er schien wie eine stumpfe Maschine, nicht einmal an seine Schwester konnte er sich richtig erinnern, welche ihn jeden Tag besuchte. Zwei Monate vor Endor, fragte er sie plötzlich um ein Schiff und bekam schließlich einen Y-Wing, mit dem er die Rebellen verließ. Als er wieder zur Flotte stieß, flog er seinen YT-1930, den Y/W im Schlepptau. Er war wieder fast der Alte. Niemand weiß was in den 7 Tagen vorgefallen ist und was ihm seine Persönlichkeit wieder gab, aber seither trägt er sein Laserschwert wieder am Gürtel und er setzte die Macht nciht mehr aktiv ein. Gladius blieb einige Zeit bei den Rebellen und flog mit der Silvermoon bei der Schlacht von Endor mit. Danach zog er sich zurück und hielt sich mit diversen Jobs über Wasser.

Er verfolgte wie die neu gegründete Republik das Imperium immer weiter zurück drängte und plante den Neuaufbau der Torall Handelsflotte (THF). Aus unbekannten Gründen entschloss er sich am 05.09.04 nE dem Militär der Neuen Republik beizutreten und trat seinen Dienst in der Raummarine an.

Bei der Raummarine der Neuen RepublikBearbeiten

Gladius durch lief seine Ausbildung im Eiltempo. Aufgrund seiner Erfahrung war er nur kurz auf der Akademie und wurde schon bald auf die Lazarus, einer Nebulon G Ausbildungsfrigatte verlegt. Nach und nach arbeitete er sich hoch bis er schließlich für kurze Zeit zum XO des Mon Calamari Kreuzers Mon Remonda wurde, danach folgten der VSD Invincibel und der MC40 Condor, jedoch wurde ihm nie, auf gund seiner Vergangenheit, ein Kommando anvertraut. In der Zwischenzeit hatte seine Schwester Sirinity die THF aus der Asche gehoben. Mit Hilfe der Republik bargen er und seine Schwester schließlich die corellianischen Korvetten Hurrikan, Tsunami und die Tornado und sechs Frachter, die von seinem Vater, vor der Konfiszierung durch das Imperium gerettet wurden.

Ebenfalls konnte er die Blizzard, die vierte Korvette der THF, ausfindig machen und sie vom BSS zurückholen lassen. Im Laufe seiner Militärkarriere nahm er an vielen Schlachten teil, darunter auch die von Duro, wo die Neue Republik eine imperiale Splittergruppe stellte und deren Flaggschiff, einen Supersternzerstörer, vernichtete. Er wurde bis zum Lieutenant befördert und half bei der Entwicklung mehrerer Forschungsprojekte, darunter den Draconia-Kreuzer und den Pulverizer-Jagdbomber. Schließlich wurde er sogar Leiter einer Forschungsabteilung für Schiffsdesign und Waffen.

Die DromadistenBearbeiten

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Die Mandalorianer sollten auch Gladius Mand'alor nennen.

Aber sein Schicksal ließ ihn nicht in Ruhe. Ein aufstrebender Sith-Klon und Anführer des Dromadisten-Kults fand heraus, wie man Gladius mit Hilfe seines Implantats gefügig machen konnte. Seth Qel-Droma lockte ihn nach Tatooine und aktivierte den Chip und befahl ihm auf weitere Befehle zu warten.

Als der Republic Intelligence Service (RIS) Mon Calamari mit einem Minengürtel absperrte und besetzte, war es eine Raummarine-Station innerhalb des Minengürtels, die der NR als Horchposten dienen sollte. Doch Missverständnisse auf beiden Seiten führten dazu, dass eine Tasfkforce die Einrichtung zerstörte.

Daraufhin sollte Gladius verhaftet werden, doch beseelt von den Befehlen seines "Meisters" Qel-Droma, täuschte er seinen Tod vor und verschwand für mehrere Wochen.

Sein Wiederauftauchen war begleitet von einer Welle des Schreckens. Seth Qel-Dromas Flotte begann unter der Führung eines mysteriösen Kriegsherren Namens Mandalore, Planeten zu überfallen und zu erobern.

Es war Sirinity Torall, die nach dem Überfall auf das neue THF-Hauptquartier und die daraus resultierende Übernahme der THF-Schiffe durch die Neo-Sith-Armada als erste den Verdacht hegte, dass der Mandalore niemand anderes sein konnte als ihr Bruder, Gladius Torall. Ironischerweise tauchte zur selben Zeit eine weitere totgeglaubte wieder auf.

Amyka Ma’ala war nicht auf Alderaan gestorben, sondern von einem imperialen Offizier entführt worden, der sie mit nach Byblos genommen hatte, wo sie Gladius Sohn, Noran, zur Welt brachte. Jetzt war sie von dort geflohen und nahm Kontakt mit Sirinity auf. In der Zwischenzeit überannte die Sith-Streitkräfte, unter der Führung des Mandalore, Wennus Prime, eroberten die Werften von Hefi und legten Talasea in Schutt und Asche.

Auf seinem Flaggschiff, der Darkness, einem selbstentworfenem Kreuzer, bereitete sich der Mandalore auf die immer näher rückenden Entscheidungsschlachten gegen das Imperium und die Neue Republik vor. Ein Superschiff, die Abyss, sollte Seth den Sieg bringen, doch das Imperium und die Neue Republik verbündeten sich kurzfristig und unerwartet, sodass das Schiff zum Zeitpunkt der Schlacht noch in der Werft war und von der BSS zerstört wurde.

Gilad Pellaeon und Admiral Ackbar waren die Gegner des Mandalore bei der Schlacht von Ambria. Während im Weltraum der Kampf erbittert tobte, war eine Gruppe Jedi, unter der Führung von Gavin Lightner und Setmi Qel-Droma, in Seths Hauptquartier eingedrungen.

Als Setmi seinen Sith-Klon Seth besiegte und unschädlich machte, wurde auch das Implantat von Gladius eigenständig. Die bis dahin ausgeglichene Schlacht verlief nun immer mehr zu Gunsten der vereinigten Streitkräfte des Imperiums und der Republik, welche die unterlegene Dromandisten-Flotte immer weiter aufrieben.

Zu diesem Zeitpunkt enterte Sirinity Torall, begleitet von Arnor Nymus, einem alten Freund von Gladius und ehemaliger imperialer Offizier, die Darkness, welche schon schwer beschädigt war.

Als Sirinity und Arnor die Brücke erreichten, fanden sie den Mandalore vor, welcher die gesamte Brückenbesatzung getötet hatte. Den beiden gelang es schließlich Gladius wieder zurückzuholen und sein Implantat zu deaktivieren. Nach dem er die Selbstzerstörung der Darkness eingeleitet hatte, floh er mit den beiden an Bord der Silvermoon durch das Kampfgetümmel und stellte sich der Justiz auf dem NR-Flaggschiff, der Home One. Dort traf er Amyka Ma’ala, welche ihn im Hangar erwartet hatte und sah seinen Sohn Noran zum ersten Mal.

Er akzeptierte eine Vereinbarung, nach der er ein Jahr in einem Hochsicherheitsgefängnis verbringen und dann heimlich an einen unbekannten Ort gebracht werden sollte, wo er mit seiner Familie, unter Aufsicht, leben könnte. Weiters wurde er von einem Jedi aus Skywalkers Akademie mit der Macht sondiert um sicher zustellen, das sein Implantat nicht wieder aktiviert werden konnte. Obwohl die genetischen Modifikationen nicht rückgängig gemacht werden konnten, war seine Gesundheit schwer angegriffen, sodass er sich jede Woche einer Blutreinigung unterziehen musste. Lediglich die Aussicht endlich in Frieden mit seiner Frau und seinem Kind leben zu können, verlieh ihm die Kraft, das zu überstehen.

Der Weg zum PilotenBearbeiten

„Sei froh, dass du dir keine Diplomatin als Frau ausgesucht hast, ...die verkauft dir ihre eigenen Ideen als deine und ehe du dich versiehst ... aber was erzähl ich da, ...“

— Gladius erinnert sich an seine erste Frau

Doch es kam anders. An Stelle des Friedens für seine Familie beschwor seine Verlegung die Rache einer Attentäterin herauf, welche mehrer seiner Freunde tötete und bei einem Anschlag Sirinity schwer verletzte, welche dabei ihr ungeborenes Kind verlor. Der N.R.I. sah seine Chance gekommen Gladius wieder in den aktiven Dienst zu holen. Es wurde ihm das Angebot unterbreitet, den Täter selbst suchen zu dürfen, sofern er sich bereit erklärt den Wraiths, einem Sonderkommando der Neuen Republik, beizutreten. Widerwillig erklärte sich Gladius einverstanden und fand mit Hilfe seines Freundes Arnor und dem NRI-Agenten Vandell die Täterin, Lico Noreia.

Anschließend wurde er wieder in den Dienst übernommen, jedoch nicht als Offizier der Flotte, sondern als Pilot der Wraiths, einer Staffel mit zwielichtigem Ruf. Gleich sein erster Einsatz brachte ihn in den Outer Rim, wo die Republik gegen die Ssi-ruuk focht. Obwohl er kein übermäßig begabter Pilot war, überlebte er die Schlacht von Lhwekk und fand schließlich immer mehr Freunde in der Staffel, die sich nicht an seiner Vergangenheit störten oder sie einfach nicht beachteten. Privat rundete sich sein Glück ab, als er Amyka heiratete und diese ihm ein zweites Kind, seine Tochter Alia, schenkte. Noran stand kurz davor auf der Jedi-Akademie angenommen zu werden und durch die Engagiertheit seiner Schwester Sirinity erlebte die THF eine neue Blüte.

Destiny returnsBearbeiten

Gerade als Gladius glaubte, dass sein Leben endlich in geordneten Bahnen verlief ereigneten sich neue, tiefgreifende Schicksalsschläge. Arnor Nymus, sein alter Freund wurde von einem unbekannten Attentäter getötet und kurze Zeit später ereilte seine Familie, unterwegs nach Yavin 4, das selbe Schicksal. Lediglich seine Tochter Alia überlebte und stellte den letzten Anker für Gladius dar. Er verkaufte einen Großteil der THF an seinen Freund Nathan Cole Carter, ein früherer Pilotenkammeraden, während er mit Alia auff der Constitution blieb und sich in seine Arbeit stürzte. Nach etlichen Wochen begann die Routine ihn wieder in ihren Bann zu ziehen und er gab Alia in die Obhut von Jane Relow, einer Freundin der Familie.

Das neue LebenBearbeiten

„Unwissen als Argument zu führen, hat schon viel Schaden in der Geschichte verursacht, Major.“

— Lui DeFace zu Gladius

Gladius bestritt weiter seine Einsätze für den NRI und die Neue Republik, auch wenn er zunehmend distanziert und kalt wirkte. Immer wieder ließ er seine Arzttermine ausfallen und sprach dem Alkohol zu. Sein Leben schien ihn nichts mehr wert zu sein, bis eine neue Pilotin zu den Wraiths versetzt wurde, die ehemalige Imperiale Yarina Bastron. Er verliebte sich langsam in die schöne und mutige Frau und blieb sogar mit ihr in Kontakt als diese wieder zum Imperium zurückkehrte.

Nach und nach ging es wieder bergauf, so dass er kurz vor dem Krieg gegen die Yevethaner zum Major befördert und als Staffelführer der Wraiths eingesetzt wurde.


KontakteBearbeiten

VerwandtschaftBearbeiten

Alia: Ist die Tochter von Gladius und wurde 13 NSY geboren. Zurzeit ist sie in Obhut von Jane Relow, einer langjährgien Freundin von Gladius und Mitarbeiterin der THF.

Gute FreundeBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Gladius ist seit September 2000 im RS, bzw dessen Vorgänger-Rollenspielen, aktiv und ein schillernder Charakter. Als Char-Theme wurde "The Joker" von der Steve Miller Band gewählt.

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