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Galactic-Alliance

Ferid Jex
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Beschreibung
Spezies:

Miraluka

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

schwarz

Körpergröße:

1,85 m

Besondere Merkmale:
  • Verhüllt die Augen mit einem Tuch
Biografische Daten
Geburtsdatum:

17:07:98 nSY

Geburtswelt:

Alpheridies

Posten/Tätigkeit:

Jedi-Ritter

Rang:

Jedi-Ritter

Meister/Ausbilder:

Riliana Antali

Schüler/Lehrling:

Xiriee

Fraktion(en):
Admina
RS-Gruppe(n):

Jedi

Spieler:

Dani

Ferid Jex ist ein Jedi-Ritter des Neuen Jedi Ordens und Angehöriger des Volkes der Miraluka. Nachdem er im Jahr 124 nSY seine Ausbildung zum Jedi abschloss war er auf Missionen des Orden unterwegs. Erst seit kurzem hat er sich der jungen Nautolanerin Xiriee als Meister angenommen. Er bewohnt zur Zeit ein Quartier der Jedi Akademie auf Ossus.

LebenslaufBearbeiten

Von der Wiege zur Akademie (98 bis 111 nSY)Bearbeiten

Auf Alpheridies als zweiter Sohn des damaligen Senators Kalean Jex und dessen Frau Q'Talia geboren war das Leben des jungen Miraluka schon früh dazu vorbestimmt den Weg eines Jedi einzuschlagen. Als Mitglied einer durchweg machtsensitiven Rasse war die Stärke in der Begabung des Kindes der Hauptpunkt für seine spätere Übergabe an den Neuen Jedi Orden. Die ersten Jahre verbrachte der Junge noch in der Obhut der eigenen Familie, vorallem bei seiner Mutter die sich zusammen mit einer Amme um den Jungen in Hinblick auf seinen beschlossenen späteren Lebensweg kümmerte. Kontakt mit dem eigenen Vater blieb oft rar und beschränkte sich zumeist auf Kommunikation über den Hyperraum hinweg.

Mit seinem fünften Geburtstag kam der Abschied von Familie und Heimatwelt. Nachdem auf diesen Schritt schon seit der Geburt des Sprößlings vorbereitet wurde, wurde dieser Übergang im Haus der Jex zelebriert. Der junge Ferid nahm diesen Übertritt aus dem familiären Rahmen zur Akademie als sehr positiv auf. Diese erste Zeit auf der Jedi Akademie hinterlies ebenso ein eindeutig positives Gefühl. Wegen des lebenslangen Umganges mit der Macht fiel dem jungen Schüler sein Fortschritt zunächst deutlich leichter als seinen Altersgenossen. Umgang mit den vorallem fremdrassigen anderen Schülern suchte der Junge dabei immer wieder, wenn er auch stets mit Verständigungsproblemen, gerade wegen seiner nur begrenzt visuellen Wahrnehmung, zu kämpfen hatte.

Kontakt zur eigenen Familie hielt er über diese ersten Jahre nur sehr sporadisch aufrecht. Gerade weil diese Form des Kontaktes immer noch unter den Jedi umstritten war, hielt sich vorallem die Familie Jex in dieser Hinsicht zurück. Ohne Kontakt zu anderen Miraluka entwickelte der junge Ferid deswegen eine eigentümliche Art mit seinen eigenen Besonderheiten umzugehen. Zu dieser Zeit übte er sich auch in bestimmtem Züge sehender Rassen, insbesondere um seinen Zugang zu diesen zu verbessern. Auf die ihn unterrichtenden Jedi-Meister machte der Junge immer einen ruhigen, ausgeglichenen und konzentrierten Eindruck und so wurde der Miraluka nicht nur zum vorbildlichen Schüler, sondern brachte auch ein Talent mit sich, dass man bei der ohnehin machtsensitiven Rasse von vornherein erwartete.

Padawan und Jedi-Ritter (111 bis 127 nSY)Bearbeiten

Mit 12 Jahren wurde Ferid Jex von der jungen Jedi-Ritterin Riliana Antali als Padawan aufgenommen. Die Mirialanerin hatte selbst erst ein Jahr zuvor die Ausbildung abgeschlossen und war noch über alle Maßen von der Idee einen eigenen Padawan auszubilden angetan. Die Zeit mit seiner Meisterin verbrachte Ferid zum ersten Mal deutlich geforderter, als zuvor als Initiat in den Clans des Ordens. Riliana nahm den jungen Ferid auch immer öfters auf Missionen abseits der Akademie mit. Dies waren die ersten richtigen Berührungen des jungen Padawan mit einer großen Anzahl an nicht-machtsensitiven Personen. Der Umgang welcher ihm anfangs noch seltsam erschien, wurde jedoch schnell zur Alltäglichkeit.

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Jedi-Ritterin Riliana Antali, Meisterin und Mentor für Ferid.

Über die Jahre wuchsen auch Meisterin und Schüler näher zusammen. Ferid war ein noch gelehrigerer und aufmerksamer Schüler als zuvor als Kind und übernahm auch schnell in den späteren Jahren eigene Verantwortung auf den Missionen, für die seine Meisterin abgeordnet wurde. In seiner späteren Padawan-Zeit pflegte er auch zum ersten Mal wieder einen etwas näheren Kontakt zu seiner eigenen Familie und zum ersten Mal auch zu seinem Vater, der inzwischen seinen Posten als Senator aufgab, auf einer Mission die das Gespann nach Alpheridies führte.

Bis zum Jahr 124 nSY hielt die Meister-Schüler-Beziehung an, als dann schlussendlich Ferid Jex die Prüfung zum Jedi Ritter erfolgreich abschloss. Auf einer letzten Mission begleitete er seine Meisterin ins Outer Rim, eine längere Mission für ihn und seine ehemalige Lehrerin, von welcher nur er zurück kehrte. Seine ehemalige Meisterin, die den jungen Jedi-Ritter allein zurück schickte, zunächst in der Absicht zu folgen, kehrte auch in den Folgejahren nicht zum Orden zurück, ein Umstand, welchen den Jedi über lange Zeit plagte.

Die nächsten drei Jahre beschäftigten den Jedi mit immer neuen Mission des Ordens, vornehmlich in den inneren Bereichen der Galaxis, insbesondere zwischen den Kernwelten auf vornehmlich diplomatischer Mission auf Besuch bei Lokalregierungen. Er unterließ dabei nicht den Versuch in seiner freien Zeit immer wieder nach Spuren seiner alten Meisterin zu suchen, ein Vorhaben dass jedoch über Jahre hinweg fruchtlos blieb.

Der nächste Schritt (127 nSY)Bearbeiten

Im Jahr 127 nSY besuchte Ferid Jex zum ersten Mal seit über zwei Jahren wieder die Akademie auf Ossus. Seine Vermutungen über diesen Aufenthalt bewahrheiteten sich schon am zweiten Tag dieses Aufenthaltes, als er bei einem Treffen mit der Meisterin Tili Qua einer jungen nautolanischen Padawan namens Xiriee vorgestellt wurde, deren Meister wenige Monate zuvor verstorben war. Ferid nahm die junge Nautonalerin als seine erste Schülerin an, um die bereits fortgeschrittene Padawan somit auf ihrem restlichen Weg zur Jedi zu begleiten.

CharakterBearbeiten

Ferid ist zu allererst unbestreitbar ein Jedi und vereint viele jener Eigenschaften die mit dem Stand einher gehen. Als Miraluka sind ihm dazu noch die Ruhe und Überlegtheit seines Volkes von vornherein nachgesagt. Jedoch hat auch das Aufwachsen abseits von anderen Mitgliedern seines Volkes seine eigene Note hinterlassen und so vermisst man bei dem Jedi die stoische Ungerührtheit, die vielen anderen Miraluka zu eigen ist. Statt dessen teilt er vielfach den Humor und die Gefühlslagen anderer Völker und auch gern deren Geselligkeit, wenn ihm auch eine gewisse Reserviertheit nach wie vor anzumerken ist.

Der Miraluka ist ein Fürsprecher für Gewaltlosigkeit und Kommunikation. Besonders Diplomatie und Verhandlungen liegen ihm dabei. Mit einem Moralkodex, die noch über den einfachen Jedi-Kodex hinaus geht, sieht sich der junge Jedi als Verfechter des Ausgleichs und gerechten Mittelweges. Einzig seine in extremen Situationen zu überlegte Art können dem Jedi mitunter zum Hindernis werden. Wenn schnelle Entscheidungskraft gefordert ist, neigt Ferid dazu trotz allem überlegter zu handeln. Diese Eigenschaft, die ihm oft das Überraschungsmoment kostet versucht der Jedi selbst immer wieder durch Impulse zu korrigieren.

Nähere Freundschaften und Bindungen geht der Jedi bei aller für sein Volk untypischer Offenheit trotz allem nur vorsichtig ein. Was ihm an Umgänglichkeit liegt, büßt er wieder an Oberflächlichkeit ein. Nur selten führt er eine Bekanntschaft über die ersten Begegnungen hinaus, sondern belässt es bei einem professionellen Umgang. Dabei sind die beiden einzigen wirklich nahen Kontakte des Miraluka die zu seiner Mutter, und noch mehr zu seiner ehemaligen Meisterin Riliana Antali. Ist eine solche Bindung einmal aufgebaut kann man sich auf den Jedi bedingungslos verlassen. Bis dato wurde sein Pflichtbewusstsein mit diesem Umstand noch nicht auf die Probe gestellt, somit ist es unklar, wofür der junge Jedi-Ritter sich im Zweifelsfall entscheiden würde.

FähigkeitenBearbeiten

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Ferid Jex in typischer Gewandung samt Augenbinde.

Nie von besonders aggressiver Natur, lernte Ferid Jex die Lichtschwertform III: Soresu und musste diese auch bisher nur in Ausnahmefällen einsetzen. Seine praktische Erfahrung im Kampf mit anderen Machtbegabten entspringt einzig und allein dem Training des Ordens und in normalen Auseinandersetzungen hielt es der Miraluka immer für warscheinlicher sich gegen Blaster und ähnliche Schusswaffen zur Wehr setzen zu müssen statt gegen andere Lichtschwerkämpfer. Dies macht seine Erfahrungen für ein echtes Duell mehr als nur dürftig.

Seine Ausbildung in der Macht fokussierte er immer deutlicher auf seine mentalen Spürfähigkeiten, als auf aggressive Techniken. Dazu kommt die für ihn selbstverständliche Kunst der Machtsicht, eine Wahrnehmungsart, die auf den Einsatz von Augen verzichtet und stattdessen mit Hilfe der Macht sehen und erspüren lässt. Dieser Zusammenhang zwischen visueller und gespürter Wahrnehmung, die der Miraluka nicht anders kennt, machte es für ihn längere Zeit schwierig sich an die Sichtweise der rein visuellen Rassen zu gewöhnen. Die Fähigkeit durch Materie hindurch sehen zu können, sowie sich nur bedingt auf die visuelle Komponente seiner Wahrnehmung zu verlassen sind für den Jedi so selbstverständlich wie das Atmen. Der Versuch sich im normalen Gespräch mit nicht-Miraluka auf deren Wahrnehmungsfeld zu beschränken ist eine antrainierte Angewohnheit.

Über seine Machtfähigkeiten hinaus hatte Ferid immer eine Schwäche zu fremden Kulturen. Gerade für seinen diplomatischen Umgang erlente er zu diesem Zweck auch mehrere Fremdsprachen wie Huttisch, Hapanisch und die Sprache der Yuuzhan Vong.

So linguistisch begabt sich der Jedi zeigt, ist er doch nicht sehr Technologieaffin. Wobei er dazu fähig ist einfache Schiffe und Gleiter zu bedienen, hat er weder jemals einen Sternenjäger geflogen, noch sich mit den genauen Problemen der interstellaren Raumfahrt auseinander gesetzt. Erfahrung im Umgang mit Schusswaffen fehlen ihm ebenso, wie die meisten mechanischen Arbeiten und Reperaturen, bei welchen er sich bisher stets auf Fachpersonal verlassen musste.

Familie und BekannteBearbeiten

BlutsverwandteBearbeiten

Seine ElternBearbeiten

Insbesondere zu seiner Mutter Q'Talia fühlt er sich immer noch eng verbunden, wenn der Kontakt über die Jahre auch sehr rar geworden ist. Der ihm schon immer fremd gewesene Vater ist zwar eine formale Respektsperson, weiter jedoch nichts.

VertrauteBearbeiten

Riliana AntaliBearbeiten

Mit seiner ehemaligen Mentorin und Meisterin verbindet ihn ein langjähriges Band, welches von einer Meister-Schüler Beziehung hin zu einer tiefgreifenden Freundschaft führte und bisher die engste und vertrauteste Verbindung darstellt, die der Miraluka zu einer anderen Person hatte. Seitdem die Mirialan im Jahr 125 nSY im Outer Rim verschollen ist, hat der junge Jedi viel Energie darin gesteckt eine Spur seiner ehemaligen Meisterin zu finden, bislang erfolglos.

Hinter den KulissenBearbeiten

Bisher als neuer (persönlicher) Hauptcharakter für die Legacy Ära ausgelegt, steckt der Charakter gewissermaßen noch in den Kinderschuhen, wird aber schon gespielt.

Viele der Eigenheiten von Miraluka, wie die Force Sight sind oft nur rudimentär im EU erläutert. Deswegen besteht insbesondere in diesem Punkt eine gewisse Freiheit der Ausgestaltung, die ich in Absprache mit einigen anderen Spielern genutzt habe, aber noch nicht exakt verankert. Sobald dies der Fall ist, wird der Artikel insbesondere im Bereich Fähigkeiten noch zusätzlich erweitert.

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