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Dsav'araug'neuhnir
Varaugn2.jpg
Beschreibung
Spezies:

Chiss

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

schwarz

Augenfarbe:

rot

Besondere Merkmale:
Biografische Daten
Geburtsdatum:

109 NSY

Geburtswelt:

Avidich

Posten/Tätigkeit:

Kampfpilot

Rang:

Imp rang brust rot.pngImp rang brust blau.png Flight Officer

Einheit:

Harpyien

Teilstreitkraft:

Imperiale Raummarine

Fraktion(en):
Admina
RS-Gruppe(n):

Harpyien

Spieler:

Lui

Der Chiss Dsav'araug'neuhnir, dessen weitaus gängiger Kernname Varaugn lautet, ist mit der Artgenossin Dsav'icaia'nerenje liiert. Als Kampfpiloten teilen sie ihre Berufung miteinander künftig in der Harpyien-Staffel. Im Einsatz lautet seine Bezeichnung "Sleet".

Er gehört dem Haus Dsav an.

LebenslaufBearbeiten

Geboren als Sohn von Dsav'eer'kractyn (Veerk) und Dsav'ynaw'resoli (Vynawr) in die Aristokratie der geheimnisvollen Chiss, war von Anfang an viel von Varaugn erwartet worden, gleichzeitig aber sein Lebensweg begünstigt. Aufgrund der im zurückliegenden Jahrhundert zusätzlich geschlagenen Wurzeln seines Hauses im Galaktischen Imperium wuchs er infolge häufiger Reisen in zwei Kulturen auf, lernte einerseits die Galaxis außerhalb des Chiss-Raums aus dem bereichernden Blickwinkel Bastions kennen und erfuhr andererseits zum Teil die bewährte Schulbildung unter Seinesgleichen auf Sposia in der Heimat, den so genannten Unbekannten Regionen.

In der knapp bemessenen Kindheit und Jugend eines Chiss verweilte Varaugn an einem Ort nicht länger als ein Jahr. Erst die Immatrikulation in die Militärakademie auf Rhigar im Rata-Nebel 119 NSY, angeregt und in die Wege gleitet von seinem Onkel Dsav'rena'tolen (Vrenat), bedingte die längere räumliche Bindung und damit Umstände, die seinem ungewollt entwickelten Tatendrang zuwiderliefen. Aufgrund dessen erfüllten seine Leistungsbeurteilungen zusehends häufiger die Erwartungen seiner Familie nicht, bis sein Oheim, ebenfalls Oberhaupt des Hauses, 121 NSY die in das Geschlecht adoptierte Artgenossin Dsav'icaia'nerenje ihm zuwies. Als Kommilitonin hielt Vicaia den Adelssprössling zum Lernen an und versuchte ihn zu disziplinieren, während Varaugn für die bürgerlich Geborene einen wichtigen Schlüssel zu höheren gesellschaftlichen Kreisen bedeutete - in beiden Fällen eine von Vrenat aufgestellte Rechnung, die allerdings nicht von Beginn an aufzugehen schien. Vicaias Unnahbarkeit und Varaugns Extraversion bereiteten sich gegenseitig zuerst Schwierigkeiten, mit der Belastung aus einer seiner vorausgegangenen Frauengeschichten mit Vicaias kurzzeitiger Zimmergenossin Lehs'owr'nuruodo (Hsowrn), bis die gemeinsame Zeit Vertrautheit untereinander gedeihen ließ.

Nicht zuletzt wegen dieser Fortschritte fiel die Wahl Varaugns auf sie, als seine Eltern ihn drängten, sich mit dem Gedanken einer Lebensgefährtin zu beschäftigen. Zuvor hatten Vater und Mutter mehrfach versucht, eine Liaison mit anderen Damen von Stand zu lancieren, scheiterten aber früh an Varaugns Bedürfnis nach Mündigkeit. Der große Bruch ereignete sich 124 NSY während einer Festivität auf Csilla, als Vater und Mutter ausgerechnet Hsowrn, die Affäre aus Akademietagen, mit ihm verkuppeln wollten. Wie zum Trotz benannte er vor aller Öffentlichkeit aber Vicaia als seine Partnerin, empörte damit nicht nur seine Eltern, sondern überraschte auch die Auserwählte, wohingegen das Hausoberhaupt Vrenat im Nachhinein es insgeheim begrüßte, Varaugn auf diese Weise von seinen Erzeugern lösen zu können, wenn dies nicht sogar in seiner Absicht seit jeher gestanden hatte.

Um die Abnabelung noch zu unterstreichen und den verbalen Zumutungen der Eltern zu entkommen, bemühte sich das frisch verheiratete Paar mit Vrenats Einvernehmen das Offizierspatent zur Imperialen Raummarine an der Akademie auf Prefsbelt IV zu erwerben. Dank ihrer akzeptierten, militärischen Vorbildung auf Rhigar bekamen sie einen im Umfang verringerten Unterrichtsplan zugewiesen, ließen allerdings die Freiräume nicht ungenutzt. Die Zeit investierten sie in Lehrgänge zur asymmetrischen Kriegsführung im Gelände, um fortgeschrittene Kenntnisse und Übung zu erhalten. Die zusätzlichen Kurse verbanden sich unter anderem bestens mit ihrer Leidenschaft für den Jagdsport Twirrling, dem sie in den Semesterferien frönten und der mehrtägige Wildnisaufenthalte einschlossen konnte.

126 NSY schlossen beide die Akademie nach zweieinhalb Jahren ab und verrichteten fortan als Sternjägerpiloten den Dienst außerhalb der Chiss-Aszendanz. Ihre erste Verwendung erfuhren Varaugn und Vicaia in der sechsten Staffel des Imperialen Jagdgeschwaders 472 auf Borleias. Als Bestandteil der Zweiten Kolonialflotte nahmen die Chiss mit Ausbruch des Krieges 127 NSY an etlichen Gefechten zur Verteidigung der vorgeschobenen Welt teil, während dieser sie zur zweiten Staffel befohlen wurden.

In der anderen Einheit wechselten sie von ihrem planetaren Fliegerhorst auf den Sternenzerstörer der Pellaeon-Klasse Virtuous und beteiligten sich an dem Unterfangen, die randwärtige Richtung des Namadii-Korridors für den Versorgungsanschluss zu sichern. Die Eroberung von Ord Mirit verlief hierin zuerst erfolgreich, doch zogen sich die Kämpfe unerwarteterweise in die Länge und bedingten die fast vollständige Auslöschung bzw. Gefangennahme der Staffel. Die abgeschossenen Jagdpiloten Varaugn und Vicaia stellten nach einem desaströsen Luftkampf die einzigen Überlebenden der Einheit in Freiheit dar und schlugen sich nach mehreren Tagen Berg und Wald bis zu einer von eigenen Truppen besetzten Stadt durch. Mit der in den freiwilligen Lehrgängen auf Prefsbelt IV angeeigneten Cleverness und Kondition ließ das Paar nicht nur die feindlichen Linien hinter sich, sondern klärte neben deren Stellungen die Beteiligung von Jedi-Rittern an dem unnachgiebigen Widerstand auf. Die Informationen erwiesen sich als wertvoll, die Lage vor Ort zu Gunsten des Imperiums zu entscheiden.

An die kleine Heldentat schloss sich ein mehrwöchiger Fronturlaub an, um an dessen Ende nunmehr die erste Staffel des 37. Imperialen Jagdgeschwaders an Bord des Sternenzerstörers Staunch zu verstärken.

CharakterBearbeiten

Als Chiss weicht Varaugn insofern von der geglaubten Norm ab, als dass er weniger sperrig empfundene, akademische Höhen denn die flüchtigen Genüsse und Erlebnisse auf der geistigen Ebene und darüber hinaus der physischen sucht. Mit dem forschenden Enthusiasmus der Jugend ist er neugierig auf andere – im weiteren Sinne auf die Galaxis außerhalb der Aszendanz – und begegnet ihnen daher überaus gesellig, obgleich nicht ebenso geschwätzig in Hinblick auf Vergangenheit und Herkunft seinerseits. Der enigmatische Umgang mit solchen Geheimnissen ist auch im Fall des vermeintlichen Sonderlings erhalten geblieben. Darin ist er seinen Artgenossen sehr verwandt, wie auch in der geglaubten Überlegenheit gegenüber anderen Spezies und dem klaren Bekenntnis zur Ordnung.

Den Kontrast zu seiner öffentlich kühlen Partnerin Vicaia bildend, ist Varaugn derjenige, der als Heißsporn ungezwungen in die zwischenmenschliche Offensive geht und mit großem Selbstvertrauen an seinen Erfolg glaubt. Seine lebensbejahende Art drückt sich in einem Tatendrang aus, der andere anzustecken vermag, sich jedoch der Kritik aussetzen muss, zu Waghalsigkeit und Leichtsinn zu verleiten, vor allem in Bezug auf ihn selbst.

Chiss Clawcraft.jpg

Bestens vertrautes Übungsvehikel: der Klauenjäger der Nssis-Klasse.

Seine Berechnungen scheitern auch daran, Opfer billigend in Kauf zu nehmen. Wenn, dann drängt er das in Gestalt seiner Person auf, um andere zu schonen – eine Einstellung, mit der sich schnell Freunde finden und Bewunderung ernten lassen, insbesondere im Mannschaftssport, aber die ihn bezüglich seiner Militärkarriere sabotiert. Für Führungsaufgaben empfiehlt er sich auf diese Weise nicht.

FähigkeitenBearbeiten

Obwohl potenziell intelligent, machte der Chiss nicht akademisch auf sich aufmerksam. Er zeigt sich keiner geistigen Disziplin sonderlich zugeneigt, eignete sich aber für sein Alter und seine Spezies etliche Eindrücke fremder Kulturen an und vermag daher bedingt über sie zu urteilen und in ihnen zu bestehen.

Da Varaugn bereits vor seiner Dienstzeit im Galaktischen Imperium Erfahrungen im älteren Klauenjäger der Nssis-Klasse gesammelt hatte, fiel dem Chiss die Umstellung auf die ähnlich manövrierbaren Sternjäger der Predator-Klasse nicht nur denkbar leicht, sondern er genoss dadurch einen Vorteil. Bis heute profitiert er von der größeren Übung.

Entsprechend seinem Naturell spielt er die nicht ungefährliche Sportart Schockball mit Begeisterung und Wettbewerbseifer. Fortgeschrittene Kenntnisse der Kampfkunst K'thri ergänzen sich mit seiner von Kindesbeinen an gepflegten Leidenschaft insofern, als dass sie seine Beweglichkeit und Geschwindigkeit fördert. Um sich als Ausübender dieses waffenlosen Stils zu kennzeichnen, trägt er eine violette Tätowierung in seinem Nacken. Varaugn ist zwar an Handfeuerwaffen ausgebildet, ragt aber nicht als Schütze hervor. Erwähnenswert verhält sich jedoch sein vertrauter Umgang mit unter Seinesgleichen gebräuchlichen Charric-Kanonen.

Mit Vicaia teilt er den Enthusiasmus für Freiklettern und Bergsteigen. Seine wegen ihrer steilen Gebirge gerühmte Heimatwelt Avidich nahm ihm früh jedwede Furcht vor schwindelerregenden Höhen. Ein Ausflug nach Naboo begeisterte insbesondere seine Lebensgefährtin für das so genannte Twirrling dermaßen, so dass diese Form der Falknerei einen wenn auch lediglich drittrangigen Platz in Varaugns Freizeitgestaltung einnahm. Damit besitzt er ebenso eine gewisse Reitausbildung zu einem Gualama.

Sein Zuspruch für die ungezähmte Natur und die Befähigung, in ihr bestehen zu können, erhielt auf der Akademie von Prefsbelt IV eine militärische Qualität, als er wie Vicaia mehrere Übungen zur asymmetrischen Kriegsführung auf außerstädtischen Terrains absolvierte.

Selbstverständlich beherrscht der Chiss seine Muttersprache Cheunh, ist aber auch des Basic auf einem gehobenen Niveau mächtig. Umso mehr stört er sich an einer gelittenen, schleifenden Ausdrucksweise.

Vicaia.jpg

Vicaia - Kommilitonin, Flügelfrau und Ehegattin. Die ganz große Liebe?

Familie und BekannteBearbeiten

Dsav'icaia'nerenje (Vicaia)Bearbeiten

Vicaia ist die Liebe in Varaugns Leben – jedenfalls nimmt er es an. Ihr Kennenlernen an der Militärakademie auf Rhigar 121 NSY stand keineswegs unter einem guten Stern, denn der Ruf, den sich Varaugn als verschleißender Frauenheld unter anderem auch über Vicaias Zimmergenossin Hsowrn erwarb, verbaute den Weg für eine Freundschaft zunächst.

Erst nachdem Varaugns Onkel Vrenat die in die Familie Dsav adoptierte Chiss auf den akademisch schwächelnden Sportbegeisterten als Lernhilfe angesetzt hatte, konnte sich etwas entwickeln. Die gefühlsnüchterne Musterschülerin und der heißspornige Lebemann näherten sich nach und nach einander, bis sie schließlich unzertrennlich waren.

Allen voran Varaugns Eltern wollten dies nicht wahrhaben und provozierten mit einem politisch motivierten Verkupplungsversuch das letzthin öffentliche Bekenntnis seinerseits zu Vicaia als auserwählte Lebensgefährtin. Er überrumpelte sie damit ebenso wie mit der Flucht in das Imperium, um in diesem als Mann und Frau einen neuen Lebensabschnitt, der beide als Kampfpiloten mit der Imperialen Raummarine verband, zu begehen.

Wie überstürzt diese Handlungen und wie groß ihre Unterschiede waren, zeigte sich in unausweichlichen Konflikten. Denn so aufrichtig auch Varaugn kaum gezügelte Liebesbeweise in Gegenwart anderer erbrachte, gefährdete er doch Vicaias dienstliche Autorität und ihre professionelle Aura. Gar kam es einmal zu einer mehrtägigen Trennung, nachdem Vicaia ihn für eine seiner unwillkommenen Zuwendungen maßregelte. Erst Vrenats heimliche Intervention ließ die Chiss einsehen, dass sie sich zuerst entschuldigen musste. Varaugn versprach im Gegenzug künftig Zurückhaltung, und doch sind Grenzüberschreitungen bis zum heutigen Tage nicht ausgeschlossen. Gleichwohl geht das Ehepaar im Privaten, ohne der Beobachtung von Dritten ausgesetzt zu sein, weitaus gelöster miteinander um. Selbst die geringere Herkunft Vicaias, eine weitere Komplikation in ihrer vielgestaltigen Beziehung, spielt in deren intimen Zweisamkeit keine Rolle mehr. Darüber hinaus hat sich Varaugn damit, dass er intellektuell seiner Gattin nachsteht, auf humorvolle Weise arrangiert.

Dsav'rena'tolen (Vrenat)Bearbeiten

Das Oberhaupt der Familie Dsav und gleichzeitig Varaugns Onkel tritt seit jeher anders als dessen engstirnigen Eltern wie ein verständnisvoller Gönner auf, der bereit ist, dem jungen Chiss Freiheit und Selbstbestimmung zu lassen. So befürwortete und finanzierte er Varaugns galaktische Reisen und ermutigte seinen Neffen dazu, eine Laufbahn in der Vorgeschobenen Verteidigungsflotte der Chiss anzustreben, aber ebenso nicht die Möglichkeiten zu Lebenserfahrungen und Ausbildung außerhalb des Herrschaftsraums seines Volkes auszuschlagen.

Während Varaugn seinen Onkel für die häufigen Parteinahmen lieben lernte, griff Vrenat nicht ausschließlich selbstlos in dessen Erziehung ein. Als Gouverneur von Oyokal ist Vrenat seit Jahrzehnten regional gebunden, so dass er Brücken in den Außenraum, insbesondere in das Imperium, zu bauen begonnen hat. Eine von ihnen soll nach seinem Ansinnen sein bislang ahnungsloser Neffe schlagen. Aus dem Grund lancierte Vrenat seit Jahren die Abnabelung Varaugns von seinen leiblichen Eltern. Mit der Zuweisung von Vicaia als Lernhilfe für ihn auf der Akademie und der resultierenden Liebe zwischen ihnen ist dem geschickt taktierenden Oberhaupt schlussendlich der Coup gelungen. Das Verhältnis zwischen dem protegierenden Oheim und seinem vertrauensseligen Neffen könnte nicht besser bestellt sein.

Dsav'eer'kractyn (Veerk) und Dsav'ynaw'resoli (Vynawr)Bearbeiten

In seinen Kindheitsjahren glaubte Varaugn von seinen Eltern, das Beste für ihn zu wollen, doch ließ die Befremdung nicht lange auf sich warten. Zunehmend gelangte er zu der Ansicht, für seinen Vater Veerk und seine Mutter Vynawr nichts weiter als eine Dejarik-Spielfigur zu deren Verfügung zu verkörpern. Ihre Versuche, ihn früh in die häuslichen Fischzuchtgeschäfte auf Oyokal einzuspannen, bestätigte die Befürchtung des Sohns, der sich einen Lebensinhalt mit anderen Herausforderungen vorstellte.

Nichtsdestotrotz achtete Varaugn seine Eltern mit dem gebührenden Respekt, bis sie 124 NSY im Rahmen eines Balls auf Csilla die Anstrengung unternahmen, ihn in eine politisch günstige Verbindung mit Hsowrn zu drängen. Varaugn reagierte auf der Stelle mit entschiedener Ablehnung, bestand auf Vicaia als seine Gefährtin und stellte Veerk, Vynawr sowie Hsowrn vor der vornehmen Gesellschaft bloß. Seitdem er in das Imperium geradezu floh, um sich seinen Eltern zu entziehen, kam es zu keinem nennenswerten Gespräch mit ihnen. Eiseskälte ist eingezogen.

Hsowrn.jpg

Hsowrn - Zurückgewiesene Ex. Eine nachtragende Gefahr im Irgendwann?

Lehs'owr'nuruodo (Hsowrn)Bearbeiten

Mit der Angehörigen einer geachteten Familie verbindet Varaugn eine kurze, aber dafür umso intensivere Liebschaft auf der Militärakademie auf Rhigar. Über sie lernte der Chiss seine spätere Gefährtin Vicaia kennen, wenngleich unter den denkbar schlechtesten Vorzeichen. Zu jener Zeit im Jahr 121 NSY teilten sie und Hsowrn nämlich ein Zimmer an der Einrichtung, so dass Vicaia ungewollt Zeugin ihrer Techtelmechtel wurde, bis sie eines Tages Varaugn schroff des Raumes verwies. Aufgrund jener Schmach, aber auch weil der Mitstudent emotional nichts empfand und daher an keine Zukunft für die Affäre glaubte, lebten er und Hsowrn, welche indes ihrer Kommilitonin Schuld an dem Beziehungsende gab, sich auseinander.

Drei Jahre später beabsichtigten Varaugns Eltern ihn auf einem Ball auf Csilla ausgerechnet mit seiner Ehemaligen erneut zu verkuppeln, um ein zweckmäßiges Bündnis zu schmieden. Doch der Chiss rebellierte lautstark gegen den Willen seines Vaters, seiner Mutter und eines Zweiges des einflussreichen Hauses Nuruodo, indem er sich auf Vicaia als seine Partnerin unmissverständlich festlegte. Verschmäht und damit öffentlich gedemütigt wurde Hsowrn von Varaugn zurückgelassen. Es muss nicht das letzte Mal gewesen sein, dass er und Vicaia sie sahen.

Hinter den KulissenBearbeiten

  • Der Charakter befindet sich noch in der Entwicklung für die kommende Legacy-Ära, so dass sämtliche Angaben mit Vorbehalt zu genießen sind.
  • Als Stimme dient die des Synchronsprechers Torsten Michaelis. Er spricht im Deutschen unter anderem den Schauspieler Sean Bean.

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