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Re-ad Gindsu
Re-ad Gindsu
Beschreibung
Spezies:

Pantoraner

Geschlecht:

männlich

Körpergröße:

1,8 m

Biografische Daten
Geburtsdatum:

35 VSY

Geburtswelt:

Pantora

Posten/Tätigkeit:
  • Handelsgildenbaron
  • Stellv. Generalsekretär
    von PULS
Admina
RS-Gruppe(n):

z.b.V. Buccaneer

Spieler:

NSC (Lui)

Der Pantoraner Re-ad Gindsu ist für die Öffentlichkeit ein angesehener Handelsgildenbaron, der sein Vermögen als Textilindustrieller gemacht hat, heimlich aber das zweitwichtigste Mitglied der Pan-Union der Liberalen Systeme im Bajic-Sektor, akronymisiert PULS, eines Widerstandsnetzwerks gegen den imperialen Statthalter Irn Gonnort, nach Altsenatorin Fema Baab.

LebenslaufBearbeiten

Als Erbe einer Tuchmacherei blieb Re-ad Gindsu dem Geschäftsfeld treu, baute Produktion und Handel aus, um schließlich Reichtürmer zu erwerben, die ihm zum Aufstieg als Baron einer Handelsgilde verhalfen. Bemerkenswerterweise verzichtete der Pantoraner, im Geiste versöhnt mit den während der Imperialen Periode unterworfenen Talz von Alzoc III und Orto Plutonia, hierbei auf jegliche Sklavenarbeit und trat früh gegen sie ein. Die mitunter politische Betätigung verschaffte ihm viele Feindschaften, insbesondere seitens der lokalen Karazak-Sklavenhändlerkooperative, aber in keinem geringeren Ausmaße Ansehen in einem Quadranten der Galaxie, in dem die Sklaverei auf Welten wie Orvax IV florierte und andere wie Ryloth, die Heimat der Twi'leks, ausblutete.

Als die Freiheitskämpfer des Bajic-Sektors begannen, sich zum Sturz von Commodore Irn Gonnort, dem arkanianischen Gouverneur von Talofan und letzten nennenswerten Machthaber des Imperiums im besagten Raum, in PULS zu organisieren, bot Gindsu seine verschwiegene Hilfe an. Nach außen blieb er weiterhin der Geschäftsmann, doch heimlich unterstützte er die Rebellen sowohl mit Informationen sowie Kontakten als auch mit Geld und Waffen. Die Söldnertruppe Churhees Schützen vermittelte er zum Beispiel zahlungskräftig in ausgewählte Dienste der Pan-Union. Das mit Abstand größte und mächtigste Raumschiff des Widerstands, die Hammerstroke, ein Schwerer Kreuzer der Dreadnaught-Klasse, geht ebenfalls auf Gindsu zurück. Ursprünglich handelte es sich um das entmilitarisierte Flaggschiff seiner Frachterflotte, das der Pantoraner aus der Kriegsbeute der Neuen Republik infolge der Übernahme des Tiefraumdocks Rendili R/M Fabrik Nummer Vier erstanden hatte. Den unter Auflage abgerüsteten Kreuzer schob der Baron Jahre später den Rebellen im Schauspiel einer Kaperung zu, worauf die Hammerstroke ihre Wiederbewaffnung erfuhr, Gindsu aber sein Gesicht als nicht zu belangende Persönlichkeit wahren durfte, um weiterhin ungestört selbst in imperial-assoziierten Systemen verkehren zu können. So blieb er PULS zwar als wertvoller Agent erhalten, doch fing Gonnorts Regime an, eine einzelne anonyme Figur hinter einer Reihe von Machenschaften zu ermitteln. Zuwider der Geheimidentität verhängte der imperiale Gouverneur ein stattliches Kopfgeld von 63.000 Credits auf den Unbekannten.

Unter dem Eindruck seines selbstlosen Engagements avancierte Gindsu innerhalb der Organisation von PULS schnell zum zweitwichtigsten Mitglied nach Generalsekretärin Fema Baab, erwies sich allerdings zusehends in wesentlichen Fragen als ihr Gegenpol. Während die Altsenatorin den Pakt mit den Piraten der Sukkubi-Armada einfädelte, hielt der Befürworter sicherer Handelswege nichts von den ausgesuchten, zweifelhaften Verbündeten. Die von ihm angestrebte Annäherung von PULS an die Neue Republik, auch um ihre angebotene Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen, sabotierte hingegen Baab im Hintergrund.

CharakterBearbeiten

Geprägt von der starken Demokratie auf Pantora, ist Re-ad Gindsu nicht nur ein Streiter von Freiheit auf den Märkten und Schutz des Privatbesitzes, sondern bedeutend mehr ein Fechter für Rechte und Selbstbestimmung des Individuums.

Sein Vermögen hat der Textilindustrielle ohne Sklavenarbeit zustande gebracht, und er ist stolz darauf, so wie er sich die Bekämpfung dieser Form der Leibeigenschaft auf die Fahnen geschrieben hat.

Ein Freund der Piraterie ist der wirtschaftsliberale Geist weniger als ein ökonomisches Opfer derer. Sydney Ca'Retts begangener Betrug um die Fregatte Good Spanking 17 NSY bestätigte auf schmerzhafte Weise seine entwickelten Vorbehalte gegenüber Korsaren, erst recht als Alliierte.

War er vorher nicht ihr schärfster Widersacher, so ist er nun ihr eloquentester Gegensprecher in Anbetracht einer erneuten Partnerschaft. Überhaupt tritt der Baron um des Fortschritts willen eher geduldig und mäßigend, mit staatsmännischer Ruhe, auf, lässt aber an seinen Ansichten keinen Zweifel. Hierin bildet er abermals einen Kontrast zur undurchsichtig agierenden Altsenatorin Fema Baab und ihren fraglichen Intentionen für den Bajic-Sektor.

Hinter den KulissenBearbeiten

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