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Armand Gal-Gotha
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Beschreibung
Spezies:

Mensch

Geschlecht:

männlich

Haarfarbe:

braun

Augenfarbe:

blaugrau

Körpergröße:

1,8 m

Biografische Daten
Geburtsdatum:

02:09:25 vE (21 vSY)

Geburtswelt:

Cadinth

Rang:

Commander

Teilstreitkraft:

Raummarine

Fraktion(en):

Galaktisches Imperium

Admina
RS-Gruppe(n):

2./Luftlandebataillon 187

Spieler:

Lui

Als Leitender Medizinischer Offizier (LMO) diente Dr. Armand Yuri Gal-Gotha auf zahlreichen Kreuzern der Imperialen Raummarine, unter anderem auf den Sternzerstörern Dauphin und Ravening, bevor er 10 nE (14 nSY) sein erstes Kommando auf dem Forschungsschiff Tribune erhielt.

Es folgte der Befehl über die Fregatte Wrath, bis ein geheimer Einsatz ihn als Virologen nach Doornik-207 in den Koornacht-Sternenhaufen berief. Dort begleitet er aktuell ein Sturmtruppensquad aus der zwoten Kompanie des Luftlandebataillons 187.

LebenslaufBearbeiten

Armand Yuri Gal-Gotha erblickte als Einzelkind wohlständischer Eltern in der Stadt Saskapeg auf Cadinth im Vereinten Tion-Sektor das Licht der Welt und erfuhr eine begüterte Kindheit wie Jugend unter der Zuwendung der mirialanischen Sklavin Noori. In ihn gesteckte Erwartungen eines weiteren sozialen Aufstiegs erfüllte er mit einem Medizinstudium an der Universität von Rudrig in der benachbarten Tion-Hegemonie.

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Armand Gal-Gotha als Student auf Rudrig.

Weitere Unabhängigkeit und die Promotion erhielt er im Anschluss an der medizinischen Fakultät an der Universität von Byblos in den Kolonien, bevor er sich dessen Forschungsbereich zur Virologie verschrieb und in Dr. Any Shia die Liebe seines Lebens entdeckte. Der junge Akademiker fiel in der Zeit durch seine Veröffentlichungen auf, von denen welche später von dem imperialen General Evir Derricote herangezogen wurden, um unter anderem das gefürchtete Krytos-Virus zu kreieren.

Die alltäglich gefährliche Arbeit auf Byblos forderte ihren schicksalhaften Tribut, als ein Laborunfall zur unaufhaltbaren wie tödlichen Erkrankung seiner Lebensgefährtin führte. Gal-Gotha scheiterte um Stunden daran, eine brauchbare Behandlung zu erfinden. Darüber hinaus wurde er körperlich gezeichnet. Er verlor seinen rechten Arm und erlitt einen Schaden an seinem Kehlkopf. Anstatt perfekt tarnende Prothesen zuzulassen, verlangte er entstellende wie einschüchternde Ersatzkybernismen ohne Synthhautüberzug. Verlust wie Versagen markierten seinen ersten großen Absturz, beruflich wie privat. Die Universität von Byblos weigerte sich den Virologen weiterhin zu fördern, und auch andere Institute lehnten die Anstellung ab, so dass sich der Mediziner zum Quereinstieg in die Imperiale Raummarine entschied.

Er fand im Folgenden Verwendung als Militärarzt auf Einrichtungen und Kampfschiffen, sich aber im Zuge der Selbstzerfleischung, die das Imperium nach der Niederlage bei Endor übte, auf Seiten des Kriegsherrn Teradoc wieder. Auf dem Sternzerstörer der Victory-Klasse Dauphin stieg er bis zum Leitenden Medizinischen Offizier auf. Die Position behielt er auch in der Fraktion der Kalakarai-Dunkelseiter bei, als diese 12 nSY das Schiff auf Hypori kaperten. Unter dem Kommando von Tanda Pryll nahm er am Sezessionskrieg teil und bot die Gegenantwort auf Prylls Führungsstil und den des Ersten Offiziers Sienar Ellard. Die Differenzen kamen insbesondere zum Tragen, nachdem Pryll in einem aussichtslosen Gefecht gegen die Epicanthix die Selbstzerstörung angeordnet hatte und es die wenigen Überlebenden der Mannschaft in ein Kriegsgefangenenlager verschlug. Nach dem Verkauf der Besatzung als Sklaven an Jago den Hutten diente er als dessen Leibarzt auf Nar Hekka, bis der imperiale Mäzen Teyr Vyrrum Eddant das unfreiwillige Personal aus der Knechtschaft löste.

Der ordentliche Dienst auf dem Sternzerstörer der Venator-Klasse Ravening und eine geheime Liebschaft mit der Raummarineoffizierin Czarina Kagami, die äußerlich frappant der verstorbenen Doktorin Any Shia ähnelte, schlossen sich nach der abenteuerlichen Auszeit an, bis Armand, mittlerweile Commander, im Jahr 14 nSY den Befehl über den von der Imperialen Abteilung für Militärforschung missionierten Kreuzer der Bayonet-Klasse Tribune annahm. Mit ihr deckte er den Komplott von hochrangigen, vorgestrigen Verschwörern im Cronesischen Mandat auf, musste aber im Rahmen eines Forschungsauftrags den Befall seines Schiffs durch einen wuchernden Pilz erdulden. Gemeinsam mit Dr. Selise Morrigand entwickelte er eine erfolgreiche Gegenmaßnahme, doch kam die Tribune nicht um die Not herum, dringend bei Yaga Minor saniert werden zu müssen.

Bayonet.png

Der forschende Kriegskreuzer Tribune bedeutete das erste Kapitänsamt für Gal-Gotha.

Nach nur einem Jahr hatte Gal-Gotha das Kommando aufgeben müssen, doch blieb er nicht lange ohne Beschäftigung. Die Fregatte vom Typ Nebulon-B2 Wrath bedeutete seine zweite Chance. Als Bestandteil des 55. Kampfgeschwaders Judgement und weitergehend als Befehlshaber einer Scharzmützlerlinie gewährleistete er die Unantastbarkeit der vom Imperium kurz zuvor eroberten Kolto-Quelle Manaan, indem für die nahgelegene Republikwelt Gyndine ein Bedrohungsszenario aufgebaut wurde.

Dem Geschwader folgte er nach der Ablösung nach Ord Canfre in das Grenzland des sogenannten Bastion-Raums, worauf die Vergangenheit ihn einholte, als der Konflikt zwischen der Neuen Republik und den Yevethanern im Koornacht-Sternenhaufen drohte, eine versteckte militärische Forschungsanlage, den Black Deferent Complex, auf Doornik-207 preiszugeben. In jenen mittlerweile aufgegebenen Trakten hatte man an Variationen des Krytos-Virus gearbeitet und hierzu auf Arbeiten aus seiner Zeit als Zivilwissenschaftler zurückgegriffen.

Um angeblich den Rufschaden für das zusehends nichtmenschenfreundlichere Imperium durch eine Entdeckung zu verhindern, begleitet Gal-Gotha persönlich eine Einheit der 2./Luftlandebataillon 187 zwecks Eliminierung des schändlichen Vermächtnisses, während die aufgefrischte Bekanntschaft Selise Morrigand per Holonet zuschaltbar bleiben soll. Der Einsatz hält noch an, der Erfolg steht aus.

CharakterBearbeiten

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Dünner Schnurrbart und pomadiertes Haar, zwei Kennzeichen des Doktors.

Wohlbehütet und gefördert wuchs Armand von Kindesbeinen an mit einem elitären Verständnis seiner Selbst auf. Verhielt er aber sich bis in seine Zwanziger hinein noch umgänglich, spitzte sich seine prätentiöse Art nach dem Verlust seiner Liebe Any Shia zu verletzender Arroganz zu. Aus der tiefen Verbitterung heraus, sein Lebensglück zerstört zu glauben, begann er das anderer unbewusst zu neiden und es ihnen nehmen zu wollen.

Daher leitet sich auch sein Führungsstil ab, durch Schikane und Einschüchterung Höchstleistungen in seinem Umfeld erzielen zu wollen, insbesondere von denen, die für seine Begriffe blauäugig durchs Leben wandeln und denen darüber hinaus noch alles zuzufallen scheint. In diese Betrachtung schließt Gal-Gotha sowohl Untergebene als auch Vorgesetzte mit ein. Seine herausfordernde Exzentrik, die nicht zuletzt durch die Zurschaustellung seiner kybernetischen Körperanteile zum Ausdruck kommt, ist ihm dienlich und kaschiert zusätzlich seine nie bewältigte Trauer.

Die daraus resultierende Selbstentmenschlichung spiegelt sich nicht nur in der vorgeblichen Bejahung seiner Prothesen wider, sondern auch in seiner Präferenz zu forschen anstatt die Pflichten des Heilers wahrzunehmen.

Als langjähriger Cigarra-Raucher fällt seine Wahl auf Carababba-Tabak.

FähigkeitenBearbeiten

Obwohl sein unsoziales Gebaren ihn als behandelnden Arzt im Kontakt mit empfindsamen Lebewesen disqualifiziert, ist Gal-Gotha nichtsdestotrotz ein brillanter Mediziner und versierter Wissenschaftler. Die Virologie mag seine erwählte Domäne sein, doch weiß er nicht weniger auf anderen Gebieten der Biologie zu glänzen.

Die ihm zugestandene Intelligenz erlaubte ihm eine hohe Bildung in Politik und Geschichte. Armands taktisches Vermögen erwies sich in den zwei Jahren seines eigenen militärischen Kommandos als ausreichend, bestach aber (noch) nicht.

Seine Armprothese gestattet Gal-Gotha nicht nur auf Bedarf eine enorme physische Kraft, sondern wurde von ihm persönlich zu einem multifunktionalen Werkzeug aufgewertet. Über die Fingerkuppen ist er in der Lage, Blut- und Gewebeproben zu nehmen, um sie später auswerten zu können, sowie Injektionen der am meisten verwendeten Betäubungs- und Schmerzmittel zu tätigen. Einen besonderen Clou stellt die Option einer Waffe dar: sein Unterarmstumpf birgt eine schwache Schallkanone, so dass er nahezu immer bewaffnet ist.

Sport und Freizeit verbindet Armand als mittlerweile geübter Greenputter.

Familie und BekannteBearbeiten

Folgt.

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